Römisches Reich Bronze Exzellenter Glöckchenanhänger – apotropäisches Amulett, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Hervorragende antike römische Bronze-Glockenanhänger als apotropäisches Amulett aus ca. 1.–3. Jh. n. Chr. mit integrierter Aufhängeschlaufe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Hervorragendes Bronze-Glocken-Anhänger aus dem alten Rom – Apotropäisches Amulett, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Dieser Bronze-Glockenanhänger mit kugelförmigem Körper und integriertem Befestigungsloch stellt ein typisches Beispiel persönlicher apotropäischer Objekte aus der Zeit des antiken Roms dar. Die auf der Oberfläche sichtbaren eingekerbten Linienmarkierungen verleihen sowohl dekorative Struktur als auch symbolische Bedeutung; solche Motive sind in der römischen Welt als Schutzzeichen bekannt.
In der römischen Kultur wurden Glocken ( tintinnabula ) weit verbreitet genutzt, um böse Geister abzuwehren und den Träger zu schützen. Kleine, tragbare Glocken wurden üblicherweise am Körper getragen oder als persönliches Schutzgerät an Kleidungsstücken befestigt. Dieses Exemplar verkörpert durch Form und Funktion ein stark apotropäisches Amulett, bei dem Klang und Symbolik zusammenwirken.
Die natürlich entwickelte Patina und die Abnutzung der Oberfläche untermauern zudem das Alter des Objekts und dessen lange Nutzungsdauer. Vergleichbare römische Glockenformen befinden sich in den Sammlungen des Louvre und des Metropolitan Museum of Art und veranschaulichen die weit verbreitete und erkennbare Natur dieser Schutzobjektart im römischen Weltverständnis.
Vergleichbares Exemplar
https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010289641
Objektart: Anhänger
Kulturelle Zuschreibung: Römisch
Material: Metalllegierung (Bronze)
Kulturelle und ikonografische Bewertungszertifikate: auf Anfrage verfügbar (PDF-Format)
Maße:
H: 15,6 ± mm
B: 19,4 ± mm
Gewicht: 5,21 ± g
Information
Das angebotene Objekt wurde 2026 durch eine Auktion in Verbindung mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungstechnik dokumentiert; keine Intervention an Form oder struktureller Integrität wurde vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardmäßige technisch gefertigte Fotografien bereitgestellt werden; auf Wunsch vor dem Versand kann in 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Sachverständigen sowie eine in Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde im PDF-Format vorgelegt werden.
Aussagen zur Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochwertige Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Hervorragendes Bronze-Glocken-Anhänger aus dem alten Rom – Apotropäisches Amulett, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Dieser Bronze-Glockenanhänger mit kugelförmigem Körper und integriertem Befestigungsloch stellt ein typisches Beispiel persönlicher apotropäischer Objekte aus der Zeit des antiken Roms dar. Die auf der Oberfläche sichtbaren eingekerbten Linienmarkierungen verleihen sowohl dekorative Struktur als auch symbolische Bedeutung; solche Motive sind in der römischen Welt als Schutzzeichen bekannt.
In der römischen Kultur wurden Glocken ( tintinnabula ) weit verbreitet genutzt, um böse Geister abzuwehren und den Träger zu schützen. Kleine, tragbare Glocken wurden üblicherweise am Körper getragen oder als persönliches Schutzgerät an Kleidungsstücken befestigt. Dieses Exemplar verkörpert durch Form und Funktion ein stark apotropäisches Amulett, bei dem Klang und Symbolik zusammenwirken.
Die natürlich entwickelte Patina und die Abnutzung der Oberfläche untermauern zudem das Alter des Objekts und dessen lange Nutzungsdauer. Vergleichbare römische Glockenformen befinden sich in den Sammlungen des Louvre und des Metropolitan Museum of Art und veranschaulichen die weit verbreitete und erkennbare Natur dieser Schutzobjektart im römischen Weltverständnis.
Vergleichbares Exemplar
https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010289641
Objektart: Anhänger
Kulturelle Zuschreibung: Römisch
Material: Metalllegierung (Bronze)
Kulturelle und ikonografische Bewertungszertifikate: auf Anfrage verfügbar (PDF-Format)
Maße:
H: 15,6 ± mm
B: 19,4 ± mm
Gewicht: 5,21 ± g
Information
Das angebotene Objekt wurde 2026 durch eine Auktion in Verbindung mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungstechnik dokumentiert; keine Intervention an Form oder struktureller Integrität wurde vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbabstimmung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardmäßige technisch gefertigte Fotografien bereitgestellt werden; auf Wunsch vor dem Versand kann in 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Sachverständigen sowie eine in Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde im PDF-Format vorgelegt werden.
Aussagen zur Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochwertige Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
