Henri Lizeray - Aesus - 1902





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Henri Lizeray. Aesus. Paris, Vigot frères, 1902, 44 S., 43 S., 42 S., 56 S.
4 Bände in-12 (185x120 mm), broschiert. Flecken auf den Umschlägen und Rückseiten, der Einband des Bandes I brüchig. Innen ruhig/frisch, ohne Stockflecken.
Originalausgabe; komplett in 4 Bänden
Werk, das die Ursprünge und den Symbolismus von Aesus, einem Gott der keltischen Mythologie, der oft mit Heilung und Wohlstand in Verbindung gebracht wird, untersucht. Lizeray analysiert dort die antiken Quellen, die Inschriften und die Volkstraditionen, um die Rolle und die Vorstellung dieser Gottheit in der gallisch-keltischen Religion zu rekonstruieren.
Der Autor verbindet historische Vorgehensweisen mit vergleichenden Überlegungen zu den keltischen Kulten und rückt die rituellen, symbolischen und sozialen Aspekte von Aesus in den Mittelpunkt. Er befasst sich auch mit dem Fortbestehen dieser Glaubensvorstellungen im Volksglauben und in lokalen Bräuchen und zeigt, wie die alten religiösen Praktiken die späteren Traditionen beeinflusst haben könnten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Henri Lizeray. Aesus. Paris, Vigot frères, 1902, 44 S., 43 S., 42 S., 56 S.
4 Bände in-12 (185x120 mm), broschiert. Flecken auf den Umschlägen und Rückseiten, der Einband des Bandes I brüchig. Innen ruhig/frisch, ohne Stockflecken.
Originalausgabe; komplett in 4 Bänden
Werk, das die Ursprünge und den Symbolismus von Aesus, einem Gott der keltischen Mythologie, der oft mit Heilung und Wohlstand in Verbindung gebracht wird, untersucht. Lizeray analysiert dort die antiken Quellen, die Inschriften und die Volkstraditionen, um die Rolle und die Vorstellung dieser Gottheit in der gallisch-keltischen Religion zu rekonstruieren.
Der Autor verbindet historische Vorgehensweisen mit vergleichenden Überlegungen zu den keltischen Kulten und rückt die rituellen, symbolischen und sozialen Aspekte von Aesus in den Mittelpunkt. Er befasst sich auch mit dem Fortbestehen dieser Glaubensvorstellungen im Volksglauben und in lokalen Bräuchen und zeigt, wie die alten religiösen Praktiken die späteren Traditionen beeinflusst haben könnten.

