Hélène Planquelle - Hold






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Hélène Planquelle präsentiert Hold, ein 30 × 20 cm großes Ölgemälde im Realismus, Originalauflage aus 2018, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, hergestellt in Frankreich und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das feine Gleichgewicht, das Vergnügen und Leiden in unserer Beziehung zum Anderen verbindet, aus individueller und kollektiver Sicht, durch wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verletzlichkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.
Konzeptionell von Natur aus, wenn auch sehr realistisch, schöpft ihr Werk so aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen, die von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Theorien der Bindung, Psychoanalyse und evolutionspsychologischer Forschung reichen. Doch die Vorgehensweise von Hélène Planquelle wurzelt vor allem in der ethischen Denkweise des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der insbesondere den Begriff der „originellen Gewalt“ verwendet hat, um unsere Beziehung zum Anderen zu beschreiben. Der Andere scheint uns in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines Gesichts offenbart, den ersten Imperativ zu befehlen: „Du sollst nicht töten“, und übt so eine ursprüngliche Zwangslage auf unser souveränes Dasein aus.
Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuration verankert sich die Arbeit von Hélène Planquelle in der uralten Faszination des Menschen für das Erzählen. Die Kunst ist nicht so sehr eine Antwort, als vielmehr eine bestimmte Weise, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in Mehrdeutigkeit, Dualität und der Vielfalt der Sinnrichtungen.
www.heleneplanquelle.com
https://www.instagram.com/heleneplanquelle/
Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das feine Gleichgewicht, das Vergnügen und Leiden in unserer Beziehung zum Anderen verbindet, aus individueller und kollektiver Sicht, durch wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verletzlichkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.
Konzeptionell von Natur aus, wenn auch sehr realistisch, schöpft ihr Werk so aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen, die von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Theorien der Bindung, Psychoanalyse und evolutionspsychologischer Forschung reichen. Doch die Vorgehensweise von Hélène Planquelle wurzelt vor allem in der ethischen Denkweise des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der insbesondere den Begriff der „originellen Gewalt“ verwendet hat, um unsere Beziehung zum Anderen zu beschreiben. Der Andere scheint uns in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines Gesichts offenbart, den ersten Imperativ zu befehlen: „Du sollst nicht töten“, und übt so eine ursprüngliche Zwangslage auf unser souveränes Dasein aus.
Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuration verankert sich die Arbeit von Hélène Planquelle in der uralten Faszination des Menschen für das Erzählen. Die Kunst ist nicht so sehr eine Antwort, als vielmehr eine bestimmte Weise, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in Mehrdeutigkeit, Dualität und der Vielfalt der Sinnrichtungen.
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https://www.instagram.com/heleneplanquelle/
