Anna Beöthy-Steiner (1902-1985) - Komposition





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Komposition von Anna Beöthy-Steiner ist ein originales signiertes Siebdruck in drei Farben aus einer limitierten Auflage, Herkunft Deutschland, 35 cm Breite und 13 cm Höhe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Auktion befindet ein Original-Siebdruck in 3 Farben, von 1934/1972 der bedeutenden ungarischen Malerin konstruktivistischer Kunst Anna Béöthy-Steiner ( 1902 - 1985 )
Titel: Komposition, 1934
Handsigniert in Bleistift unten rechts.
Es befinden sich ein zweites Werk aus dieser Mappe in einer parallelen Auktion: Lajos d‘Ébneth.
Aus: Galerie Werner Kunze 10 Jahre, Mappe II; Teil einer Künstlermappe von insgesamt 7 Original Farbserigrafien von ANNA BEÖTHY-STEINER, LAJOS D´EBNETH, DIRK KONING, YVES LALOY, LOU LOEBER, THILO MAATSCH und NEECHAMA SZMUSZKOWICZ aus den 1920er/30er Jahren.
Abmessung vom Papier: 41 x 35 cm
Abmessung von der Abbildung: 35 x 25 cm
Altersangemessener guter Zustand. Papier partiell leicht gewellt und vereinzelt kleine Abdrücke.
VITA ANNA BEÖTHY-STEINER
Geboren als Anna Krausz 1902 in Nagyvárad (heute Oradea, Rumänien); gestorben 1985 in Montrouge bei Paris.
1922 bis 1925 Studium der Publizistik und Kunst in Budapestbei Álmos Jaschik. Reisen nach Österreich, Deutschland
und Italien. Kontakt mit Filippo Tommaso Marinetti und Beschäftigung mit dessen Futurismus sowie mit dem
Orphismus von Robert Delaunay. 1927 Übersiedelung nachParis. 1931 Mitbegründerin der Gruppe »Abstraction-Création« mit Künstlern wie Hans Arp, István Beöthy, Naum Gabo, Auguste Herbin, František Kupka, Piet Mondrian, Ben
Nicholson und Georges Vantongerloo. Neben streng-geometrischen Werken entstehen Arbeiten mit surrealistischen
Formen und Figuren. Intensive Beschäftigung mit Gouachen, Aquarellen, Collagen sowie Illustrationen, Stoff- und
Modeentwürfen. Experimente mit geometrischen Farbflächen, deren ideale Proportionen sie untersucht.
Ab 1932 Nutzung von Kontrastwirkung reiner und kräftiger Farben in ihren Kompositionen, die mit ihren flachen Farbräumen Ideen der Op Art vorwegnehmen. 1936 Heirat mit István Beöthy. 1937 unterbricht Anna Beöthy Steiner ihre künstlerische Arbeit. Als Hauptwerk gelten ihre Arbeiten aus den Jahren 1927 bis 1934.
Weiterführung der künstlerischen Karriere nach demTod Beöthys 1961 u.a. mit Veröffentlichungen im Panderma
Verlag Carl Laszlo und der Galerie Kuntze Berlin.
In der Auktion befindet ein Original-Siebdruck in 3 Farben, von 1934/1972 der bedeutenden ungarischen Malerin konstruktivistischer Kunst Anna Béöthy-Steiner ( 1902 - 1985 )
Titel: Komposition, 1934
Handsigniert in Bleistift unten rechts.
Es befinden sich ein zweites Werk aus dieser Mappe in einer parallelen Auktion: Lajos d‘Ébneth.
Aus: Galerie Werner Kunze 10 Jahre, Mappe II; Teil einer Künstlermappe von insgesamt 7 Original Farbserigrafien von ANNA BEÖTHY-STEINER, LAJOS D´EBNETH, DIRK KONING, YVES LALOY, LOU LOEBER, THILO MAATSCH und NEECHAMA SZMUSZKOWICZ aus den 1920er/30er Jahren.
Abmessung vom Papier: 41 x 35 cm
Abmessung von der Abbildung: 35 x 25 cm
Altersangemessener guter Zustand. Papier partiell leicht gewellt und vereinzelt kleine Abdrücke.
VITA ANNA BEÖTHY-STEINER
Geboren als Anna Krausz 1902 in Nagyvárad (heute Oradea, Rumänien); gestorben 1985 in Montrouge bei Paris.
1922 bis 1925 Studium der Publizistik und Kunst in Budapestbei Álmos Jaschik. Reisen nach Österreich, Deutschland
und Italien. Kontakt mit Filippo Tommaso Marinetti und Beschäftigung mit dessen Futurismus sowie mit dem
Orphismus von Robert Delaunay. 1927 Übersiedelung nachParis. 1931 Mitbegründerin der Gruppe »Abstraction-Création« mit Künstlern wie Hans Arp, István Beöthy, Naum Gabo, Auguste Herbin, František Kupka, Piet Mondrian, Ben
Nicholson und Georges Vantongerloo. Neben streng-geometrischen Werken entstehen Arbeiten mit surrealistischen
Formen und Figuren. Intensive Beschäftigung mit Gouachen, Aquarellen, Collagen sowie Illustrationen, Stoff- und
Modeentwürfen. Experimente mit geometrischen Farbflächen, deren ideale Proportionen sie untersucht.
Ab 1932 Nutzung von Kontrastwirkung reiner und kräftiger Farben in ihren Kompositionen, die mit ihren flachen Farbräumen Ideen der Op Art vorwegnehmen. 1936 Heirat mit István Beöthy. 1937 unterbricht Anna Beöthy Steiner ihre künstlerische Arbeit. Als Hauptwerk gelten ihre Arbeiten aus den Jahren 1927 bis 1934.
Weiterführung der künstlerischen Karriere nach demTod Beöthys 1961 u.a. mit Veröffentlichungen im Panderma
Verlag Carl Laszlo und der Galerie Kuntze Berlin.

