Lajos d’Ébneth (1902 -1982) - Komposition






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Lajos d’Ébneth, Komposition, Original Siebdruck in 4 Farben in limitierter Auflage, signiert, hergestellt in Deutschland, Maße 49 × 35 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original Siebdruck in 4 Farben, vom bedeutenden konstruktivistischen Künstler LAJOS d’Ébneth mit Bleistift signiert.
Aus: Galerie Werner Kunze 10 Jahre, Mappe II -- 7 Farbserigraphien auf festem Velin. Enthalten sind zwischen 1926 und 1966 entstandene Arbeiten folgender Künstler: Anne Beothy-Steiner, Lajos d'Ebneth, Dirk Koning, Yves Laloy, Lou Loeber, Thilo Maatsch und Neechama Szmuszkowicz.
Komposition 1926/1970
Nummer: Ohne
Papier: Impression d'Art Wove-Papier
Bildgröße: 31 x 38,5 cm
Papiergröße (oder Blattgröße): 37 x 51 cm
Zustand: In gutem Zustand. Minimale Stockflecken auf der Vorderseite. Verschmutzungen auf der Rückseite. Siehe Fotos.
VITA LAJOS d’ÉBNETH
Geboren 1902 in Szilágysomlyó (heute Șimleu Silvaniei,Rumänien); gestorben 1982 in Lima.
Studium der Bildenden Künste und Architektur in Budapest. 1922 Schüler von Franz Stuck in München. 1923 Umzug nach Berlin und Kontakt zur Kunstszene um László Moholy-Nagy und Herwarth Waldens Galerie »Der Sturm«. Hinwendung zur konstruktiv abstrakten Malerei mit engen Kontakten u.a. zu Bewegungen der Dadaisten, Konstruktivisten und De Stijl. Intensiver Kontakt mit Kurt Schwitters. Ab 1925 vielfältige Malereien, Reliefs, Collagen, typografischeEntwürfe, Werbeanzeigen, ein mechanisches Figurentheater und Architekturentwürfe.
Ausstellungen in der Galerie »Der Sturm«. 1926 Mitherausgeber der Kunstzeitschrift Het Woord, 1927 Entwürfe Grafikdesign (Zeitschrift i10). Mitglied der Berliner Gruppe »Die Abstrakten«. 1927 Einladung von Walter Gropius ins Bauhaus Dessau. 1929 Ausstellung »Film und Foto« vom Deutschen Werkbund Stuttgart. Ab 1935 Herstellung expressionistischer figurativer Gemälde und vermehrt Arbeit an Skulpturen. 1947 mehrere Ausstellungen seiner Skulpturen in den USA. 1949 Übersiedlung nach Peru. 1982 gestorben in Chaclacayo, Lima
Quelle: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde. Ferenc Kréti, MOLOKO VERLAG 2025.
Original Siebdruck in 4 Farben, vom bedeutenden konstruktivistischen Künstler LAJOS d’Ébneth mit Bleistift signiert.
Aus: Galerie Werner Kunze 10 Jahre, Mappe II -- 7 Farbserigraphien auf festem Velin. Enthalten sind zwischen 1926 und 1966 entstandene Arbeiten folgender Künstler: Anne Beothy-Steiner, Lajos d'Ebneth, Dirk Koning, Yves Laloy, Lou Loeber, Thilo Maatsch und Neechama Szmuszkowicz.
Komposition 1926/1970
Nummer: Ohne
Papier: Impression d'Art Wove-Papier
Bildgröße: 31 x 38,5 cm
Papiergröße (oder Blattgröße): 37 x 51 cm
Zustand: In gutem Zustand. Minimale Stockflecken auf der Vorderseite. Verschmutzungen auf der Rückseite. Siehe Fotos.
VITA LAJOS d’ÉBNETH
Geboren 1902 in Szilágysomlyó (heute Șimleu Silvaniei,Rumänien); gestorben 1982 in Lima.
Studium der Bildenden Künste und Architektur in Budapest. 1922 Schüler von Franz Stuck in München. 1923 Umzug nach Berlin und Kontakt zur Kunstszene um László Moholy-Nagy und Herwarth Waldens Galerie »Der Sturm«. Hinwendung zur konstruktiv abstrakten Malerei mit engen Kontakten u.a. zu Bewegungen der Dadaisten, Konstruktivisten und De Stijl. Intensiver Kontakt mit Kurt Schwitters. Ab 1925 vielfältige Malereien, Reliefs, Collagen, typografischeEntwürfe, Werbeanzeigen, ein mechanisches Figurentheater und Architekturentwürfe.
Ausstellungen in der Galerie »Der Sturm«. 1926 Mitherausgeber der Kunstzeitschrift Het Woord, 1927 Entwürfe Grafikdesign (Zeitschrift i10). Mitglied der Berliner Gruppe »Die Abstrakten«. 1927 Einladung von Walter Gropius ins Bauhaus Dessau. 1929 Ausstellung »Film und Foto« vom Deutschen Werkbund Stuttgart. Ab 1935 Herstellung expressionistischer figurativer Gemälde und vermehrt Arbeit an Skulpturen. 1947 mehrere Ausstellungen seiner Skulpturen in den USA. 1949 Übersiedlung nach Peru. 1982 gestorben in Chaclacayo, Lima
Quelle: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde. Ferenc Kréti, MOLOKO VERLAG 2025.
