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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gegründet 1903 war die Wiener Werkstätte – die „Vienna Workshops“ – eine Bewegung, die die Schönen Künste und angewandten Künste zu einer Einheit zusammenführen sollte, mit dem Ziel, schön gestaltete und fachmännisch gefertigte Objekte für jeden Zweck zu schaffen. Dieses illustrierte, kompakte Buch bietet eine erschöpfende Dokumentation der Gruppe und zeigt Arbeiten aus komplexen, integrierten Umgebungen, wie Hoffmanns Palais Stoclet in Brüssel und das Cabaret Fledermaus in Wien, bis hin zu Einzelobjekten wie emaillierten Gläsern mit Stiel von Otto Prutscher und lebhaft farbigen Postkarten von Oskar Kokoschka.
Wien hatte eine ganz eigene Variante der Jugendstil, die sich durch klare Linien und Formen auszeichnet. Die Künstler, die in diesem Stil arbeiteten, vereinigten sich in der 1902 gegründeten Wiener Werkstätte. Das Ideal des Jugendstils, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, an dem mehrere Künstler in unterschiedlichen Disziplinen mitarbeiten, wurde hier sehr weit ausgebaut. Dieses Buch gibt eine kurze Einführung in die Gruppe, kurze Biografien der Mitglieder und zudem eine große Anzahl von Abbildungen, teils farbig. So erhält man ein gutes Bild von der Vielseitigkeit der Designer, die sich mit Kunsthandwerk, Architektur, Malerei, Grafik und Modeentwürfen beschäftigten. Ein schön ausgestattetes Buch, das vor allem visuell viel zu bieten hat; frühere Werke zu diesem Thema geben mehr Hintergründe, aber noch nie zuvor waren so viele Beispiele des Stils in einem einzigen Buch versammelt. Mit einem Überblick über die Mitarbeiter, Bibliografie und ein alphabetisches Register.
Gegründet 1903 war die Wiener Werkstätte – die „Vienna Workshops“ – eine Bewegung, die die Schönen Künste und angewandten Künste zu einer Einheit zusammenführen sollte, mit dem Ziel, schön gestaltete und fachmännisch gefertigte Objekte für jeden Zweck zu schaffen. Dieses illustrierte, kompakte Buch bietet eine erschöpfende Dokumentation der Gruppe und zeigt Arbeiten aus komplexen, integrierten Umgebungen, wie Hoffmanns Palais Stoclet in Brüssel und das Cabaret Fledermaus in Wien, bis hin zu Einzelobjekten wie emaillierten Gläsern mit Stiel von Otto Prutscher und lebhaft farbigen Postkarten von Oskar Kokoschka.
Wien hatte eine ganz eigene Variante der Jugendstil, die sich durch klare Linien und Formen auszeichnet. Die Künstler, die in diesem Stil arbeiteten, vereinigten sich in der 1902 gegründeten Wiener Werkstätte. Das Ideal des Jugendstils, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, an dem mehrere Künstler in unterschiedlichen Disziplinen mitarbeiten, wurde hier sehr weit ausgebaut. Dieses Buch gibt eine kurze Einführung in die Gruppe, kurze Biografien der Mitglieder und zudem eine große Anzahl von Abbildungen, teils farbig. So erhält man ein gutes Bild von der Vielseitigkeit der Designer, die sich mit Kunsthandwerk, Architektur, Malerei, Grafik und Modeentwürfen beschäftigten. Ein schön ausgestattetes Buch, das vor allem visuell viel zu bieten hat; frühere Werke zu diesem Thema geben mehr Hintergründe, aber noch nie zuvor waren so viele Beispiele des Stils in einem einzigen Buch versammelt. Mit einem Überblick über die Mitarbeiter, Bibliografie und ein alphabetisches Register.
