ONIINK - Echo I — Fading Heat





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ONIINK präsentiert Echo I — Fading Heat, einen digitalen Druck (Tirage numérique) in einer limitierten Edition 1/10, 60 × 40 cm, gefertigt 2026, signiert, in ausgezeichnetem Zustand, hergestellt in Frankreich und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nachtfahrt-Echos
Im Schweigen der Nacht rufen diese Bilder einen inneren Kampf wach. Ein leises Ringen gegen die Schatten, die man trägt – die Last seiner eigenen Dämonen, allein gestellt.
Verankert in den Straßen Japans geht die Präsenz einer modifizierten Porsche 911 (964) im Geiste von RWB über die Mechanik hinaus – sie wird zur Präsenz, eine Begleitung in der Dunkelheit.
Jedes Bild fängt einen Moment der Auseinandersetzung ein, in dem Einsamkeit zur Resilienz wird und Schweigen eine Form von Stärke. Der Kampf besteht nicht darin, zu fliehen, sondern durchzuhalten… zu verstehen.
Und selbst in den tiefsten Finsternissen bleibt ein Licht bestehen – nie weit entfernt, nie erloschen.
Eine Serie darüber, sich selbst gegenüberzutreten
und irgendwo im Schatten den Anfang eines Friedens zu finden.
Jeder Druck ist individuell signiert.
Dimension des Werks 40 × 60
Zeitgenössischer bildender Künstler, der hauptsächlich mit Photoshop und Lightroom arbeitet; meine Arbeiten verbinden digitale Illustration mit ästhetischer urbaner Kino-Optik. Meine Werke erforschen die Begegnung zwischen Automobilkultur, nächtlicher Atmosphäre und japanischem Symbolismus.
Ich schöpfe meine Inspiration aus dem Shintoismus, Nihonga-Malerei und bestimmten Formen der Abstraktion, inspiriert durch Bewegung und Tinte. Das visuelle Universum meiner Bilder orientiert sich außerdem am Film Drive von Nicolas Winding Refn, insbesondere in der farbästhetischen Herangehensweise: starke Kontraste, Neonlichter und nächtliche Atmosphären, die jeder Szene eine fast filmische Dimension verleihen.
Die japanische Automobilkultur nimmt in meiner Arbeit eine zentrale Rolle ein, insbesondere die Ästhetik der radikalen Vorbereitungen von Akira Nakai und das Erbe der Hashiriya-Kultur. Durch meine Kompositionen suche ich, den Autos eine fast mythologische Gegenwart zu geben, in der die Maschine zu einer Figur wird, die sich in einer urbanen, symbolisch aufgeladenen Kulisse bewegt.
Meine Bilder sind so konzipiert, dass sie ein Gefühl von Raum und Tiefe erzeugen und den Betrachter ins Zentrum der Szene stellen – wie in einem Augenblick, der zwischen Realität, urbaner Kultur und bildlicher Fantasie stillsteht.
Nachtfahrt-Echos
Im Schweigen der Nacht rufen diese Bilder einen inneren Kampf wach. Ein leises Ringen gegen die Schatten, die man trägt – die Last seiner eigenen Dämonen, allein gestellt.
Verankert in den Straßen Japans geht die Präsenz einer modifizierten Porsche 911 (964) im Geiste von RWB über die Mechanik hinaus – sie wird zur Präsenz, eine Begleitung in der Dunkelheit.
Jedes Bild fängt einen Moment der Auseinandersetzung ein, in dem Einsamkeit zur Resilienz wird und Schweigen eine Form von Stärke. Der Kampf besteht nicht darin, zu fliehen, sondern durchzuhalten… zu verstehen.
Und selbst in den tiefsten Finsternissen bleibt ein Licht bestehen – nie weit entfernt, nie erloschen.
Eine Serie darüber, sich selbst gegenüberzutreten
und irgendwo im Schatten den Anfang eines Friedens zu finden.
Jeder Druck ist individuell signiert.
Dimension des Werks 40 × 60
Zeitgenössischer bildender Künstler, der hauptsächlich mit Photoshop und Lightroom arbeitet; meine Arbeiten verbinden digitale Illustration mit ästhetischer urbaner Kino-Optik. Meine Werke erforschen die Begegnung zwischen Automobilkultur, nächtlicher Atmosphäre und japanischem Symbolismus.
Ich schöpfe meine Inspiration aus dem Shintoismus, Nihonga-Malerei und bestimmten Formen der Abstraktion, inspiriert durch Bewegung und Tinte. Das visuelle Universum meiner Bilder orientiert sich außerdem am Film Drive von Nicolas Winding Refn, insbesondere in der farbästhetischen Herangehensweise: starke Kontraste, Neonlichter und nächtliche Atmosphären, die jeder Szene eine fast filmische Dimension verleihen.
Die japanische Automobilkultur nimmt in meiner Arbeit eine zentrale Rolle ein, insbesondere die Ästhetik der radikalen Vorbereitungen von Akira Nakai und das Erbe der Hashiriya-Kultur. Durch meine Kompositionen suche ich, den Autos eine fast mythologische Gegenwart zu geben, in der die Maschine zu einer Figur wird, die sich in einer urbanen, symbolisch aufgeladenen Kulisse bewegt.
Meine Bilder sind so konzipiert, dass sie ein Gefühl von Raum und Tiefe erzeugen und den Betrachter ins Zentrum der Szene stellen – wie in einem Augenblick, der zwischen Realität, urbaner Kultur und bildlicher Fantasie stillsteht.

