ONIINK - Echo IV — Liquid Light





| 1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130187 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
ONIINK, Echo IV — Liquid Light, Digitaldruck (Tirage numérique) in limitierter Edition 1/10, signiert, Jahr 2026, Maße 40 × 60 cm, Herkunft Frankreich, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Serie: Night Drive Echoes
Im Schweigen der Nacht erinnern diese Bilder an einen inneren Kampf. Ein stiller Kampf gegen die Schatten, die man trägt – das Gewicht der eigenen Dämonen, allein konfrontiert.
In den Straßen Japans verwurzelt, geht die Präsenz eines modifizierten Porsche 911 (964) im Geist von RWB über die Mechanik hinaus – sie wird zu einer Gegenwart, einer Begleitung in der Dunkelheit.
Jedes Bild fängt einen Moment der Auseinandersetzung ein, in dem Einsamkeit zur Resilienz wird und Stille eine Form von Stärke ist. Der Kampf besteht nicht darin zu fliehen, sondern durchzuhalten… zu verstehen.
Und selbst in den tiefsten Finsternissen bleibt ein Licht bestehen – niemals weit entfernt, niemals erloschen.
Eine Serie über die Konfrontation mit sich selbst,
und darüber, irgendwo im Schatten den Anfang eines Friedens zu finden.
Jede Druckgrafik ist individuell signiert.
dimension de l'œuvre 40 X 60
Zeitgenössischer visueller Künstler, der hauptsächlich mit Photoshop und Lightroom arbeitet; meine Arbeit verbindet digitale Illustration und ästhetische urbane Filmklang. Meine Werke erforschen das Zusammentreffen von Automobilkultur, nächtlicher Atmosphäre und japanischem Symbolismus.
Ich schöpfe Inspiration aus dem Shintoismus, der Nihonga-Malerei und bestimmten Formen von Abstraktion, inspiriert vom Gestus und der Tinte. Das visuelle Universum meiner Bilder nimmt auch Bezug auf den Film Drive von Nicolas Winding Refn, insbesondere in der farbkodierten Herangehensweise: starke Kontraste, Neonlichter und nächtliche Atmosphären, die jeder Szene eine fast filmische Dimension verleihen.
Die japanische Auto-Kultur nimmt eine zentrale Rolle in meiner Arbeit ein, insbesondere die Ästhetik radikaler Vorbereitungen von Akira Nakai und das Erbe der Hashiriya-Kultur. Durch meine Kompositionen suche ich danach, den Autos eine fast mythologische Präsenz zu geben, bei der die Maschine zu einer Figur wird, die sich in einer von Symbolismus geprägten urbanen Kulisse weiterentwickelt.
Meine Bilder sind darauf ausgelegt, ein Gefühl von Raum und Tiefe zu erzeugen, den Betrachter ins Zentrum der Szene zu rücken – wie in einem Moment, der zwischen Realität, urbaner Kultur und visuellem Imaginären hängt.
Serie: Night Drive Echoes
Im Schweigen der Nacht erinnern diese Bilder an einen inneren Kampf. Ein stiller Kampf gegen die Schatten, die man trägt – das Gewicht der eigenen Dämonen, allein konfrontiert.
In den Straßen Japans verwurzelt, geht die Präsenz eines modifizierten Porsche 911 (964) im Geist von RWB über die Mechanik hinaus – sie wird zu einer Gegenwart, einer Begleitung in der Dunkelheit.
Jedes Bild fängt einen Moment der Auseinandersetzung ein, in dem Einsamkeit zur Resilienz wird und Stille eine Form von Stärke ist. Der Kampf besteht nicht darin zu fliehen, sondern durchzuhalten… zu verstehen.
Und selbst in den tiefsten Finsternissen bleibt ein Licht bestehen – niemals weit entfernt, niemals erloschen.
Eine Serie über die Konfrontation mit sich selbst,
und darüber, irgendwo im Schatten den Anfang eines Friedens zu finden.
Jede Druckgrafik ist individuell signiert.
dimension de l'œuvre 40 X 60
Zeitgenössischer visueller Künstler, der hauptsächlich mit Photoshop und Lightroom arbeitet; meine Arbeit verbindet digitale Illustration und ästhetische urbane Filmklang. Meine Werke erforschen das Zusammentreffen von Automobilkultur, nächtlicher Atmosphäre und japanischem Symbolismus.
Ich schöpfe Inspiration aus dem Shintoismus, der Nihonga-Malerei und bestimmten Formen von Abstraktion, inspiriert vom Gestus und der Tinte. Das visuelle Universum meiner Bilder nimmt auch Bezug auf den Film Drive von Nicolas Winding Refn, insbesondere in der farbkodierten Herangehensweise: starke Kontraste, Neonlichter und nächtliche Atmosphären, die jeder Szene eine fast filmische Dimension verleihen.
Die japanische Auto-Kultur nimmt eine zentrale Rolle in meiner Arbeit ein, insbesondere die Ästhetik radikaler Vorbereitungen von Akira Nakai und das Erbe der Hashiriya-Kultur. Durch meine Kompositionen suche ich danach, den Autos eine fast mythologische Präsenz zu geben, bei der die Maschine zu einer Figur wird, die sich in einer von Symbolismus geprägten urbanen Kulisse weiterentwickelt.
Meine Bilder sind darauf ausgelegt, ein Gefühl von Raum und Tiefe zu erzeugen, den Betrachter ins Zentrum der Szene zu rücken – wie in einem Moment, der zwischen Realität, urbaner Kultur und visuellem Imaginären hängt.

