Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Kreuz - 48.3 mm - apotropäischer Kreuzanhänger (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großes mittelalterliches Bronzensiegel- bzw. Apotropäisches Quetschpendant (Kreuzzugszeit, ca. 11.–13. Jh. n. Chr.)
Ein substantielles und gut erhaltenes mittelalterliches Bronzenscheiben-Quetschpendant mit markanter Form, das breite ausweitende Arme zeigt – in der Art eines maltesischen Kreuzes oder Kreuz Pattée. Das Stück ist in der Mitte mit einem sorgfältig gestochenen kreisförmigen Motiv versehen, das als „Auge“ interpretiert wird, umgeben von feinen eingeschnittenen linearen Verzierungen an jedem Arm.
Dieses Exemplar sticht durch seine ungewöhnlich große Größe und starke visuelle Präsenz hervor, was darauf hindeutet, dass es eher als auffälliges andächtiges und schützendes Objekt getragen wurde als als kleines persönliches Andenken.
Das zentrale „Auge“-Motiv ist besonders bedeutsam und spiegelt apotropäische Symbolik (Schutz vor dem bösen Blick) wider – ein Merkmal, das in byzantinischen und östlich-mediterranen christlichen Kontexten häufig anzutreffen ist. Dies deutet darauf hin, dass das Anhänger zu einer Tradition gehört, in der religiöse Hingabe und schützende Symbolik eng miteinander verwoben waren.
Der Kreuzanker ist in Bronze gegossen und besitzt eine unverändert integrierte Aufhängeschlaufe, mit gleichmäßigem Verschleiß und einer stabilen, natürlich entwickelten dunkelgrünen Patina. Die Oberfläche weist geringe Unregelmäßigkeiten und altersbedingten Verschleiß auf, alles im Einklang mit echter mittelalterlicher Herstellung und langanhaltender Begräbniss-/Expositionserfahrung.
Während die Form an Kreuze erinnert, die mit der Kreuzzugszeit assoziiert werden, positionieren die dekorativen und symbolischen Elemente es genauer in ein byzantinisch beeinflusstes bzw. östlich-mediterranes Milieu, eher als innerhalb einer bestimmten westlichen Ritterorden-Tradition.
Details:
Datum: Circa 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Länge: 48,3 mm
Breite: 30 mm
Dicke: 2,1 mm
Gewicht: 9 g
Zustand: Sehr gut +
Vollständig und unversehrt mit ursprünglicher Aufhängeschlaufe.
Oberflächenverschleiß, geringe Strafpitik und Patina entsprechend dem Alter.
Keine sichtbaren Reparaturen oder Restaurierungen.
Interpretation:
Ein Andachtskreuz mit zusätzlicher schützender Funktion, wahrscheinlich als persönliches Amulett getragen. Die Verbindung aus christlicher Symbolik und dem „bösen Blick“-Motiv spiegelt die synkretischen Überzeugungen der mittelalterlichen östlichen Mittelmeerwelt wider.
Provenienz:
War zuvor Teil einer privaten europäischen Sammlung, gegründet in den 1980er Jahren. Ein Provenienz-Dokument ist auf Anfrage im PDF-Format erhältlich.
Sammlerhinweis:
Exemplare dieser Größe und Klarheit des Designs sind seltener anzutreffen. Das Vorhandensein des zentralen apotropäischen Motivs verleiht dem Stück kulturelle Tiefe und Sammlerwert und macht es zu einem starken repräsentativen Beispiel für mittelalterliches Andachtsmetall.
Der Verkäufer stellt sich vor
Großes mittelalterliches Bronzensiegel- bzw. Apotropäisches Quetschpendant (Kreuzzugszeit, ca. 11.–13. Jh. n. Chr.)
Ein substantielles und gut erhaltenes mittelalterliches Bronzenscheiben-Quetschpendant mit markanter Form, das breite ausweitende Arme zeigt – in der Art eines maltesischen Kreuzes oder Kreuz Pattée. Das Stück ist in der Mitte mit einem sorgfältig gestochenen kreisförmigen Motiv versehen, das als „Auge“ interpretiert wird, umgeben von feinen eingeschnittenen linearen Verzierungen an jedem Arm.
Dieses Exemplar sticht durch seine ungewöhnlich große Größe und starke visuelle Präsenz hervor, was darauf hindeutet, dass es eher als auffälliges andächtiges und schützendes Objekt getragen wurde als als kleines persönliches Andenken.
Das zentrale „Auge“-Motiv ist besonders bedeutsam und spiegelt apotropäische Symbolik (Schutz vor dem bösen Blick) wider – ein Merkmal, das in byzantinischen und östlich-mediterranen christlichen Kontexten häufig anzutreffen ist. Dies deutet darauf hin, dass das Anhänger zu einer Tradition gehört, in der religiöse Hingabe und schützende Symbolik eng miteinander verwoben waren.
Der Kreuzanker ist in Bronze gegossen und besitzt eine unverändert integrierte Aufhängeschlaufe, mit gleichmäßigem Verschleiß und einer stabilen, natürlich entwickelten dunkelgrünen Patina. Die Oberfläche weist geringe Unregelmäßigkeiten und altersbedingten Verschleiß auf, alles im Einklang mit echter mittelalterlicher Herstellung und langanhaltender Begräbniss-/Expositionserfahrung.
Während die Form an Kreuze erinnert, die mit der Kreuzzugszeit assoziiert werden, positionieren die dekorativen und symbolischen Elemente es genauer in ein byzantinisch beeinflusstes bzw. östlich-mediterranes Milieu, eher als innerhalb einer bestimmten westlichen Ritterorden-Tradition.
Details:
Datum: Circa 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Länge: 48,3 mm
Breite: 30 mm
Dicke: 2,1 mm
Gewicht: 9 g
Zustand: Sehr gut +
Vollständig und unversehrt mit ursprünglicher Aufhängeschlaufe.
Oberflächenverschleiß, geringe Strafpitik und Patina entsprechend dem Alter.
Keine sichtbaren Reparaturen oder Restaurierungen.
Interpretation:
Ein Andachtskreuz mit zusätzlicher schützender Funktion, wahrscheinlich als persönliches Amulett getragen. Die Verbindung aus christlicher Symbolik und dem „bösen Blick“-Motiv spiegelt die synkretischen Überzeugungen der mittelalterlichen östlichen Mittelmeerwelt wider.
Provenienz:
War zuvor Teil einer privaten europäischen Sammlung, gegründet in den 1980er Jahren. Ein Provenienz-Dokument ist auf Anfrage im PDF-Format erhältlich.
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Exemplare dieser Größe und Klarheit des Designs sind seltener anzutreffen. Das Vorhandensein des zentralen apotropäischen Motivs verleiht dem Stück kulturelle Tiefe und Sammlerwert und macht es zu einem starken repräsentativen Beispiel für mittelalterliches Andachtsmetall.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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