Altrömisch, Kaiserreich Bronze Seltenes phallisches Amulett (Fascinum), apotropäischer Anhänger, Schutzsymbol (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes Phallusamuletter (Fascinum), Apotropäisches Anhänger, Schutzsymbol
Ein römisches Bronzefanenamulet (Fascinum), datiert aus der Römerzeit (ca. 1.–4. Jh. n. Chr.). Die stilisierte Form mit seitlichen Vorsprüngen und Aufhängeloch spiegelt seine Funktion als schützendes apotropäisches Objekt wider, bestimmt, bösem Blick entgegenzuwirken und Glück zu fördern. Solche Amulette wurden in der römischen Alltagswelt häufig als persönliche Talismane getragen oder aufgehängt.
Objektart: Anhänger (Amulett)
Kulturelle Zuordnung: Römisches Reich
Epoche: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jh. n. Chr.
Material: Bronze (kupferhaltiges Legierung)
Technik: Guss
Form: Phallusamulet (Fascinum) mit seitlichen Vorsprüngen und Aufhängeloch
Funktion: Apotropäisch (Schutzamulett gegen den bösen Blick)
Zertifikat für kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Höhe: 19,9 mm
Breite: 10,3 mm
Gewicht: 2,05 g
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N Auktionhaus in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übertragen.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und lediglich eine begrenzte Farbbalanceanpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museums-Standard-Technikfotos während der Auktion bereitgestellt werden; bei Anfrage vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertenbericht und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer werden gebeten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da eine hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glauben; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes Phallusamuletter (Fascinum), Apotropäisches Anhänger, Schutzsymbol
Ein römisches Bronzefanenamulet (Fascinum), datiert aus der Römerzeit (ca. 1.–4. Jh. n. Chr.). Die stilisierte Form mit seitlichen Vorsprüngen und Aufhängeloch spiegelt seine Funktion als schützendes apotropäisches Objekt wider, bestimmt, bösem Blick entgegenzuwirken und Glück zu fördern. Solche Amulette wurden in der römischen Alltagswelt häufig als persönliche Talismane getragen oder aufgehängt.
Objektart: Anhänger (Amulett)
Kulturelle Zuordnung: Römisches Reich
Epoche: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jh. n. Chr.
Material: Bronze (kupferhaltiges Legierung)
Technik: Guss
Form: Phallusamulet (Fascinum) mit seitlichen Vorsprüngen und Aufhängeloch
Funktion: Apotropäisch (Schutzamulett gegen den bösen Blick)
Zertifikat für kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Höhe: 19,9 mm
Breite: 10,3 mm
Gewicht: 2,05 g
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Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N Auktionhaus in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übertragen.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und lediglich eine begrenzte Farbbalanceanpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museums-Standard-Technikfotos während der Auktion bereitgestellt werden; bei Anfrage vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertenbericht und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labordiagnostik und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer werden gebeten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da eine hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glauben; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
