Tanzmaske - Pende - Demokratische Republik Kongo (Ohne mindestpreis)





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Maske Mpangu Mbangu de maladie, eine Pende-Ritualmaske aus der Demokratischen Republik Kongo, aus Holz und Fiberglas gefertigt, 32 cm hoch, 22 cm breit, 1 kg schwer, in ausgezeichnetem Zustand und ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bei den Pende, wenn man eine Maske erschafft, zählt vor allem das Lied. Aus der Schöpfung der Texte und der Musik heraus schafft der zukünftige Träger der Maske das Kostüm und dann geht er zum Bildhauer und beauftragt ihn mit der Holzmaske. Schließlich entwickelt er eine Choreographie, die dem Charakter entspricht." Mit freundlicher Genehmigung von Détour des Mondes.
Sehr viele Pendé-Masken existieren. Jede Maske hat einen bestimmten Tanz und inszeniert die verschiedenen sozialen Kategorien (der Chef, der Wahrsager, der Besessene, die Prostituierte...).
Diese Maske Mbangu oder Mpangu, der Besessene, ist vermutlich das berühmteste Werk der Pende-Kunst, von dem ein Exemplar im Museum von Tervuren aufbewahrt wird.
Kontrast der Gesichtsverformung, Spiel mit der Form, mit der Farbe.
Ein Teil ist schwarz: Stigmata einer Epilepsie-Krise, während der die Person in das Feuer gefallen zu sein scheint?
Der Tänzer trug zudem eine Buckel im Rücken, der von einer Pfeile durchbohrt war: Ein Fluch (unsichtbarer Pfeil) sei ihm zugeworfen worden!
Bei den Zentral-Pendee, der Mbangu-Tanz, evoziert den Epileptiker und diente gewissermaßen den Individuen dazu, ihre Haltung gegenüber ihrem eigenen Elend aber auch gegenüber der Krankheit anderer zu überdenken.
Bei den Pende, wenn man eine Maske erschafft, zählt vor allem das Lied. Aus der Schöpfung der Texte und der Musik heraus schafft der zukünftige Träger der Maske das Kostüm und dann geht er zum Bildhauer und beauftragt ihn mit der Holzmaske. Schließlich entwickelt er eine Choreographie, die dem Charakter entspricht." Mit freundlicher Genehmigung von Détour des Mondes.
Sehr viele Pendé-Masken existieren. Jede Maske hat einen bestimmten Tanz und inszeniert die verschiedenen sozialen Kategorien (der Chef, der Wahrsager, der Besessene, die Prostituierte...).
Diese Maske Mbangu oder Mpangu, der Besessene, ist vermutlich das berühmteste Werk der Pende-Kunst, von dem ein Exemplar im Museum von Tervuren aufbewahrt wird.
Kontrast der Gesichtsverformung, Spiel mit der Form, mit der Farbe.
Ein Teil ist schwarz: Stigmata einer Epilepsie-Krise, während der die Person in das Feuer gefallen zu sein scheint?
Der Tänzer trug zudem eine Buckel im Rücken, der von einer Pfeile durchbohrt war: Ein Fluch (unsichtbarer Pfeil) sei ihm zugeworfen worden!
Bei den Zentral-Pendee, der Mbangu-Tanz, evoziert den Epileptiker und diente gewissermaßen den Individuen dazu, ihre Haltung gegenüber ihrem eigenen Elend aber auch gegenüber der Krankheit anderer zu überdenken.

