Figürliche Kaminuhr Empire Messing - 1850-1900






Verfügt über umfassendes Wissen zu religiösen Ikonen und sechs Jahre Sammelerfahrung.
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Messing‑Taschenuhr aus Frankreich im Empire‑neoklassizistischen Stil, Darstellung einer weiblichen Muse mit Lyra, mit mechanischem Uhrwerk, mehrtägiger Gangreserve und halbstündiger Glockenschlag mit Glöckchen, Datierung 1850–1900, Herkunft Paris; Höhe 38 cm, Breite 28 cm, Tiefe 12 cm, Gewicht 6 kg, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tischuhr aus vergoldetem und patiniertem Bronze, die eine Muse mit einer Leier darstellt
Diese Tischuhr repräsentiert ein raffiniertes Beispiel der französischen Uhrmacherkunst aus der Zeit des Kaiserreichs oder Karls X. (aus dem 19. Jahrhundert).
Die allegorische Frauengestalt, wahrscheinlich eine Muse der Musik oder Poesie, die neben einer Leier sitzt, spiegelt den neoklassizistischen Geschmack der Epoche wider, der die antike Klassik durch mythologische Darstellungen feierte.
Die Basis aus schwarzem Marmor mit bronzenen Applikationen und das präzise mechanische Uhrwerk zeugen von der pariser Handwerkskunst der Epoche.
Diese allegorischen Uhren werden von Sammlern antiker Uhren, Liebhabern französischer dekorativer Kunst und Kennern der Kaiserzeit sehr geschätzt.
Ihr Reiz liegt in der Verbindung von Funktionalität und künstlerischem Wert, und sie repräsentieren eine Epoche, in der Alltagsgegenstände in wahre Kunstwerke verwandelt wurden.
Die Anwesenheit der weiblichen Gestalt und der Leier verleiht dem Objekt eine kulturelle Bedeutung, die über das bloße Messen der Zeit hinausgeht und es zu einem Symbol von Raffinesse und Kultur macht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Tischuhr aus vergoldetem und patiniertem Bronze, die eine Muse mit einer Leier darstellt
Diese Tischuhr repräsentiert ein raffiniertes Beispiel der französischen Uhrmacherkunst aus der Zeit des Kaiserreichs oder Karls X. (aus dem 19. Jahrhundert).
Die allegorische Frauengestalt, wahrscheinlich eine Muse der Musik oder Poesie, die neben einer Leier sitzt, spiegelt den neoklassizistischen Geschmack der Epoche wider, der die antike Klassik durch mythologische Darstellungen feierte.
Die Basis aus schwarzem Marmor mit bronzenen Applikationen und das präzise mechanische Uhrwerk zeugen von der pariser Handwerkskunst der Epoche.
Diese allegorischen Uhren werden von Sammlern antiker Uhren, Liebhabern französischer dekorativer Kunst und Kennern der Kaiserzeit sehr geschätzt.
Ihr Reiz liegt in der Verbindung von Funktionalität und künstlerischem Wert, und sie repräsentieren eine Epoche, in der Alltagsgegenstände in wahre Kunstwerke verwandelt wurden.
Die Anwesenheit der weiblichen Gestalt und der Leier verleiht dem Objekt eine kulturelle Bedeutung, die über das bloße Messen der Zeit hinausgeht und es zu einem Symbol von Raffinesse und Kultur macht.
