Gérard Sandoz (1902-1995) - Composition abstraite





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Gérard SANDOZ
(1902-1995)
Gérard Sandoz wurde 1902 in Paris in einer Familie von Juwelieren und Uhrmachern geboren. Er begann bei der Maison Sandoz als Schmuckzeichner zu arbeiten. 1929 trat er der Union des Artistes Modernes bei, bekannt unter der Abkürzung UAM. Das Ziel dieser Vereinigung ist es, die moderne Kunst zu fördern und zu verteidigen.
Er produziert Schmuck mit monumentaler Architektur, imposante Armbänder, Ringe mit skulptierten und strukturierten Linien, massive Anhänger.
Zu seinen Motiven gehören graviertes Silber und Lack in Rot- und Schwarztönen. Er experimentiert auch mit Eierschalen. Er legt besonderen Wert auf sichtbare Fassungen und auf die auffälligen Farben seiner Schmuckstücke. Die technische Ausführung und die Präzision des Entwurfs sind für ihn wichtiger als der Materialwert. Er verwendet Hämatit, Korallen, Onyx, Lapis-Lazuli, Chrysopras? Wait—correct: Aventurin, Jaspis und Chalzedon. Er führt systematisch einfache Linien und klare Flächen sowie glatte Ecken in farbig geänderten, polierten und matten Metallen aus.
Er stellt Alltagsszenen auf seinen lackierten Kästchen dar. Er gehört zu den avantgardistischen Juweliere seiner Zeit.
Gegen Ende der 1920er Jahre veräußert sein Vater das Unternehmen an Georges L’Enfant, für den Gérard bis 1931 als künstlerischer Leiter arbeitet, wann er beschließt, sich vollständig der Malerei und dem Kino zu widmen.
Gérard SANDOZ
(1902-1995)
Gérard Sandoz wurde 1902 in Paris in einer Familie von Juwelieren und Uhrmachern geboren. Er begann bei der Maison Sandoz als Schmuckzeichner zu arbeiten. 1929 trat er der Union des Artistes Modernes bei, bekannt unter der Abkürzung UAM. Das Ziel dieser Vereinigung ist es, die moderne Kunst zu fördern und zu verteidigen.
Er produziert Schmuck mit monumentaler Architektur, imposante Armbänder, Ringe mit skulptierten und strukturierten Linien, massive Anhänger.
Zu seinen Motiven gehören graviertes Silber und Lack in Rot- und Schwarztönen. Er experimentiert auch mit Eierschalen. Er legt besonderen Wert auf sichtbare Fassungen und auf die auffälligen Farben seiner Schmuckstücke. Die technische Ausführung und die Präzision des Entwurfs sind für ihn wichtiger als der Materialwert. Er verwendet Hämatit, Korallen, Onyx, Lapis-Lazuli, Chrysopras? Wait—correct: Aventurin, Jaspis und Chalzedon. Er führt systematisch einfache Linien und klare Flächen sowie glatte Ecken in farbig geänderten, polierten und matten Metallen aus.
Er stellt Alltagsszenen auf seinen lackierten Kästchen dar. Er gehört zu den avantgardistischen Juweliere seiner Zeit.
Gegen Ende der 1920er Jahre veräußert sein Vater das Unternehmen an Georges L’Enfant, für den Gérard bis 1931 als künstlerischer Leiter arbeitet, wann er beschließt, sich vollständig der Malerei und dem Kino zu widmen.

