Ikone - Holz - Die Jungfrau von Kazan






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kasaner Muttergottes-Ikone, eines der am meisten verehrten Symbole der russischen Tradition.
Bust der Jungfrau: Es wird nur der Kopf und ein Teil des Oberkörpers dargestellt.
Kopfneigung: Geste von Zärtlichkeit und Kontemplation.
Das Christuskind steht, frontal und getrennt, segnend.
Indirekte visuelle Beziehung: Es gibt keinen physischen Nahkontakt (im Gegensatz zur Eleusa), sondern eine stärker theologische Beziehung.
Goldener Hintergrund: Symbolisiert das göttliche Licht.
Abgekürzte Inschriften:
ΜΡ ΘΥ (Gottes Mutter)
IC XC (Jesus Christus)
Diese Art betont Maria als Führerin zu Christus, eher als mediierende Mutter denn als liebevolle Mutter.
Das Christuskind
Repräsentiert heilig und frontal, wie ein kleiner Pantokrator.
Rechte Hand in segnender Geste.
Goldene Gewänder: Hinweis auf seine göttliche Natur.
Direkter Blick zum Gläubigen: liturgische und spirituelle Funktion.
Heilige Anastasia (Seitenfigur)
Am linken Rand erscheint Heilige Anastasia:
Ganzkörperfigur, aufrecht.
Lange, schlichte Kleidung.
Inschrift mit ihrem Namen
Bedeutung:
Sie war eine besonders verehrte Märtyrerin im Osten.
Mit ihr verbunden: Heilung und spirituelle Befreiung.
Ihre Einbindung bedeutet:
Persönliche oder devotielle Beauftragung
Besondere Schutz des Auftraggebers
Zusammensetzung und Ikonografie
Typische russische Struktur: zentrale Hauptfigur + seitlicher Schutzheilige.
Die Jungfrau dominiert die Szene, während die Heilige als sekundäre Fürsprecherin wirkt.
Das Kind erscheint fast als eigenständige Figur → verstärkt seine göttliche Rolle.
Stil und Chronologie
Einfluss der traditionell russischen Ikonografie (17.–19. Jh.).
Merkmale:
Verlängerte und nüchterne Gesichter
Ocker- und Rottöne
Verblasstes Gold
Ikone der russischen Tradition
Diese Ikone verbindet:
Den universellen Schutz der Kazaner Mutter Gottes
Mit dem persönlichen Fürsorger der Heiligen Anastasia.
Kasaner Muttergottes-Ikone, eines der am meisten verehrten Symbole der russischen Tradition.
Bust der Jungfrau: Es wird nur der Kopf und ein Teil des Oberkörpers dargestellt.
Kopfneigung: Geste von Zärtlichkeit und Kontemplation.
Das Christuskind steht, frontal und getrennt, segnend.
Indirekte visuelle Beziehung: Es gibt keinen physischen Nahkontakt (im Gegensatz zur Eleusa), sondern eine stärker theologische Beziehung.
Goldener Hintergrund: Symbolisiert das göttliche Licht.
Abgekürzte Inschriften:
ΜΡ ΘΥ (Gottes Mutter)
IC XC (Jesus Christus)
Diese Art betont Maria als Führerin zu Christus, eher als mediierende Mutter denn als liebevolle Mutter.
Das Christuskind
Repräsentiert heilig und frontal, wie ein kleiner Pantokrator.
Rechte Hand in segnender Geste.
Goldene Gewänder: Hinweis auf seine göttliche Natur.
Direkter Blick zum Gläubigen: liturgische und spirituelle Funktion.
Heilige Anastasia (Seitenfigur)
Am linken Rand erscheint Heilige Anastasia:
Ganzkörperfigur, aufrecht.
Lange, schlichte Kleidung.
Inschrift mit ihrem Namen
Bedeutung:
Sie war eine besonders verehrte Märtyrerin im Osten.
Mit ihr verbunden: Heilung und spirituelle Befreiung.
Ihre Einbindung bedeutet:
Persönliche oder devotielle Beauftragung
Besondere Schutz des Auftraggebers
Zusammensetzung und Ikonografie
Typische russische Struktur: zentrale Hauptfigur + seitlicher Schutzheilige.
Die Jungfrau dominiert die Szene, während die Heilige als sekundäre Fürsprecherin wirkt.
Das Kind erscheint fast als eigenständige Figur → verstärkt seine göttliche Rolle.
Stil und Chronologie
Einfluss der traditionell russischen Ikonografie (17.–19. Jh.).
Merkmale:
Verlängerte und nüchterne Gesichter
Ocker- und Rottöne
Verblasstes Gold
Ikone der russischen Tradition
Diese Ikone verbindet:
Den universellen Schutz der Kazaner Mutter Gottes
Mit dem persönlichen Fürsorger der Heiligen Anastasia.
