Alberto Carlos Ayala (XX) - Apis





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Apis ist ein originales Acrylbild von Alberto Carlos Ayala (XX), 40 × 40 cm, ca. 1 kg, handschriftlich signiert, geschaffen im Jahr 2026, in exzellentem Zustand und thematisiert Mythologie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
40x40x1,5cm
Das Werk entwickelt sich wie der Schnittpunkt zwischen symbolischer Archäologie und malerischer Materie und verschmilzt die minoische Ikonografie des Stieres mit der Wandmaltradition des antiken Pompeji. In diesem Dialog zwischen Zivilisationen des archaischen Mittelmeers nimmt das Gemälde den Charakter einer rituellen Oberfläche an, in der das Zeichen eine tiefe Erinnerung aktiviert und eine primäre symbolische Funktion trägt.
Der Stier, zentrales Archetyp vieler alter Kulturen, erscheint in einer essenziellen Form durch ein reduziertes und strukturiertes Zeichen. In der minoischen Zivilisation bedeutete er vitale Stärke, Fruchtbarkeit und Beziehung zum Heiligen; im alten Ägypten wurde er als göttliche Manifestation verehrt, Verkörperung von Generativkraft und Schutzprinzip. Diese kulturelle Schichtung konvergiert im Werk, in dem der Stier als universelle symbolische Gegenwart erscheint, die Zeit und Geografien überdauert und ihre eigene Intensität bewahrt.
Die formale Synthese ruft eine ursprüngliche Sprache hervor, in der Bild und Sinnpunkt identisch sind und das Zeichen aktiven Wert annimmt. Die malerische Oberfläche entsteht durch eine kompakte und vibrierende Farblage, dominiert von Rottönen, die an die pigmentären Matrizes der pompejanischen Wandmalerei erinnern. Die Farbe wirkt als lebendige Materie, hält Licht fest, absorbiert Zeit und schafft einen kontinuierlichen mentalen Raum, in dem sich das Symbol mit Klarheit und Konzentration manifestiert.
In der Tradition der alten Welt war die Darstellung des Stieres mit einer heiligen und rituellen Funktion verbunden: ein stabiles, kodifiziertes Bildträger von geteilten und erkennbaren Sinngehalten. In der modernen und zeitgenössischen künstlerischen Forschung wird derselbe Archetyp als Transformationsfeld durchlaufen, in dem sich das Zeichen von der narrativen Notwendigkeit befreit und sich auf Energie, Struktur und Wahrnehmung konzentriert. Das Werk positioniert sich in diesem Übergang, bewahrt die ursprüngliche symbolische Dichte und übersetzt sie in eine essenzielle und zeitgemäße Sprache.
Die Arbeit entsteht aus einer Studie historischer Techniken und Pigmente, neu interpretiert durch eine zeitgenössische Praxis, die moderne und ungiftige Materialien verwendet. Diese Wahl schafft eine Brücke zwischen Beständigkeit und Transformation, bekräftigt die Malerei als Ort kultureller Kontinuität und sprachlicher Erneuerung.
Die Komposition organisiert sich nach einer gestaffelten, zentralen Struktur, in der sich das Stiersymbol zu einem inneren Perimeter verhält, der die architektonische Dimension der Wandmalerei anklingen lässt. Dieses formale Mittel schafft einen Raum von Konzentration und Gleichgewicht, stärkt die kontemplative Natur des Werks.
Das Werk fügt sich kohärent in eine Forschung ein, die das Verhältnis von Mensch, Natur und Symbol untersucht, im Einklang mit einer Vision, in der das Bild zum Ort der Verbindung und Bewahrung der inneren und äußeren Landschaft wird. In dieser Perspektive präsentiert sich die Malerei als Raum der Konzentration und des Widerstands, fähig, der zeitgenössischen Zerstreuung zu entziehen und den Gestus auf eine ursprüngliche Dimension des Denkens zurückzuführen.
Zur formalen Klarheit, konzeptionellen Kohärenz und der Fähigkeit, eine archetypische Vorstellungswelt durch eine essenzielle Sprache zu aktivieren, platziert sich das Werk auf natürliche Weise in einen Sammlungs-Kontext, der zeitgenössische Forschung schätzt und den Dialog mit dem historischen Gedächtnis aufnimmt.
40x40x1,5cm
Das Werk entwickelt sich wie der Schnittpunkt zwischen symbolischer Archäologie und malerischer Materie und verschmilzt die minoische Ikonografie des Stieres mit der Wandmaltradition des antiken Pompeji. In diesem Dialog zwischen Zivilisationen des archaischen Mittelmeers nimmt das Gemälde den Charakter einer rituellen Oberfläche an, in der das Zeichen eine tiefe Erinnerung aktiviert und eine primäre symbolische Funktion trägt.
Der Stier, zentrales Archetyp vieler alter Kulturen, erscheint in einer essenziellen Form durch ein reduziertes und strukturiertes Zeichen. In der minoischen Zivilisation bedeutete er vitale Stärke, Fruchtbarkeit und Beziehung zum Heiligen; im alten Ägypten wurde er als göttliche Manifestation verehrt, Verkörperung von Generativkraft und Schutzprinzip. Diese kulturelle Schichtung konvergiert im Werk, in dem der Stier als universelle symbolische Gegenwart erscheint, die Zeit und Geografien überdauert und ihre eigene Intensität bewahrt.
Die formale Synthese ruft eine ursprüngliche Sprache hervor, in der Bild und Sinnpunkt identisch sind und das Zeichen aktiven Wert annimmt. Die malerische Oberfläche entsteht durch eine kompakte und vibrierende Farblage, dominiert von Rottönen, die an die pigmentären Matrizes der pompejanischen Wandmalerei erinnern. Die Farbe wirkt als lebendige Materie, hält Licht fest, absorbiert Zeit und schafft einen kontinuierlichen mentalen Raum, in dem sich das Symbol mit Klarheit und Konzentration manifestiert.
In der Tradition der alten Welt war die Darstellung des Stieres mit einer heiligen und rituellen Funktion verbunden: ein stabiles, kodifiziertes Bildträger von geteilten und erkennbaren Sinngehalten. In der modernen und zeitgenössischen künstlerischen Forschung wird derselbe Archetyp als Transformationsfeld durchlaufen, in dem sich das Zeichen von der narrativen Notwendigkeit befreit und sich auf Energie, Struktur und Wahrnehmung konzentriert. Das Werk positioniert sich in diesem Übergang, bewahrt die ursprüngliche symbolische Dichte und übersetzt sie in eine essenzielle und zeitgemäße Sprache.
Die Arbeit entsteht aus einer Studie historischer Techniken und Pigmente, neu interpretiert durch eine zeitgenössische Praxis, die moderne und ungiftige Materialien verwendet. Diese Wahl schafft eine Brücke zwischen Beständigkeit und Transformation, bekräftigt die Malerei als Ort kultureller Kontinuität und sprachlicher Erneuerung.
Die Komposition organisiert sich nach einer gestaffelten, zentralen Struktur, in der sich das Stiersymbol zu einem inneren Perimeter verhält, der die architektonische Dimension der Wandmalerei anklingen lässt. Dieses formale Mittel schafft einen Raum von Konzentration und Gleichgewicht, stärkt die kontemplative Natur des Werks.
Das Werk fügt sich kohärent in eine Forschung ein, die das Verhältnis von Mensch, Natur und Symbol untersucht, im Einklang mit einer Vision, in der das Bild zum Ort der Verbindung und Bewahrung der inneren und äußeren Landschaft wird. In dieser Perspektive präsentiert sich die Malerei als Raum der Konzentration und des Widerstands, fähig, der zeitgenössischen Zerstreuung zu entziehen und den Gestus auf eine ursprüngliche Dimension des Denkens zurückzuführen.
Zur formalen Klarheit, konzeptionellen Kohärenz und der Fähigkeit, eine archetypische Vorstellungswelt durch eine essenzielle Sprache zu aktivieren, platziert sich das Werk auf natürliche Weise in einen Sammlungs-Kontext, der zeitgenössische Forschung schätzt und den Dialog mit dem historischen Gedächtnis aufnimmt.

