Mgbedike mask - Mgbedike - Idoma - Nigeria






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Mgbedike-Maske, eine hölzerne Helmmaske aus Nigeria vom Idoma-Volk, datiert auf das späte 20. Jahrhundert, aus einer privaten Sammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Maskenart wird unter den Igbo- und Igala-Völkern sowie in anderen Gemeinschaften Zentral-Nigers gefunden, die sie als Männermasken betrachten. Es könnte eine „Nachtmaske“ sein, die noch mächtiger ist als die üblichen Tanzmasken namens Mgbedike. Im 19. Jahrhundert glaubte man, dass diese Nachtmasken beträchtliche Kräfte besitzen, darunter die Macht, jene zu bestrafen, die unehrliches oder antisoziales Verhalten vorwerfen. Aus einem einzigen Holzstück geschnitzt, besteht diese große Helmmaske aus einem Gesicht, das von vier großen Flechten gekrönt wird (etwa 25 cm hoch), die senkrecht verlaufen, leicht nach innen gebogen sind und in ihrer Dicke abnehmen (bei Masken anderer Volksgruppen können diese Hörner von Büffeln sein, um die Aggressivität wilder Tiere zu symbolisieren). Die Maske hat einen riesigen, schematischen offenen Mund, der die gesamte Breite der Maske einnimmt und Zähne zeigt. Die Ohren sind Tierohren. Vom Gesicht, das in einer tiefen Mulde versenkt ist, ragt eine große, gebogene, spitze Nase hervor, und die Augen sind bemalt, ohne Relief. Das Gesicht und die Nase sowie die Zähne sind weiß bemalt, der Rest der Maske ist schwarz bemalt.
Provenienz: Berthe Hartert, Barcelona
Argiles Collection, Barcelona
Diese Maskenart wird unter den Igbo- und Igala-Völkern sowie in anderen Gemeinschaften Zentral-Nigers gefunden, die sie als Männermasken betrachten. Es könnte eine „Nachtmaske“ sein, die noch mächtiger ist als die üblichen Tanzmasken namens Mgbedike. Im 19. Jahrhundert glaubte man, dass diese Nachtmasken beträchtliche Kräfte besitzen, darunter die Macht, jene zu bestrafen, die unehrliches oder antisoziales Verhalten vorwerfen. Aus einem einzigen Holzstück geschnitzt, besteht diese große Helmmaske aus einem Gesicht, das von vier großen Flechten gekrönt wird (etwa 25 cm hoch), die senkrecht verlaufen, leicht nach innen gebogen sind und in ihrer Dicke abnehmen (bei Masken anderer Volksgruppen können diese Hörner von Büffeln sein, um die Aggressivität wilder Tiere zu symbolisieren). Die Maske hat einen riesigen, schematischen offenen Mund, der die gesamte Breite der Maske einnimmt und Zähne zeigt. Die Ohren sind Tierohren. Vom Gesicht, das in einer tiefen Mulde versenkt ist, ragt eine große, gebogene, spitze Nase hervor, und die Augen sind bemalt, ohne Relief. Das Gesicht und die Nase sowie die Zähne sind weiß bemalt, der Rest der Maske ist schwarz bemalt.
Provenienz: Berthe Hartert, Barcelona
Argiles Collection, Barcelona
