Rollei 35 TE | Analoge Kamera






Verfügt über 40 Jahre Erfahrung in der Fotografie und 25 Jahre Erfahrung im Sammeln, spezialisiert auf M42-Objektivanschlüsse.
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Rollei 35 TE, eine mechanische, kompakte 35mm-Kamera aus den 1940er/1950er Jahren, getestet und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zum Verkauf steht eine originale Rollei 35 TE – eine der bekanntesten und kompaktesten 35mm Analogkameras überhaupt.
Ausgestattet mit einem hochwertigen Schneider-Kreuznach Xenar 40mm f/3.5 Objektiv, liefert diese Kamera für ihre Größe eine beeindruckende Bildqualität. Die Rollei 35 ist vollständig mechanisch aufgebaut und steht für präzise deutsche Ingenieurskunst im Taschenformat.
Highlights:
35mm Analogkamera (Kleinbildfilm)
Schneider-Kreuznach Xenar 40mm f/3.5
Kompaktes Metallgehäuse
Manuelle Belichtung
Kultstatus unter Sammlern und Fotografen
Das letzte Bild zeig auf das dieses Stück tatsächlich aus dieser Sammlung ist. Hier wird allerdings nur die Kamera angeboten, in meinen weiteren Auktionen wird es noch Stücke aus dieser Sammlung geben. Schauen Sie also in Meinem anderen Angeboten Vorbei.
Der spätere Rollei-Konstrukteur Heinz Waaske (1924–1995) hat die deutsche Kamera-Industrie entscheidend mitgeprägt. Angefangen hatte alles bei der Firma Wirgin in Wiesbaden mit den ersten Edixa-Spiegelreflexkameras und der kleinen Edixa 16, dem Vorläufer des späteren Welterfolgs Rollei 35, die in den Braunschweiger Rollei-Werken bzw. in Singapur sieben Jahre lang gebaut wurde, nachdem Wirgin 1964 diese Neukonstruktion abgelehnt hatte. Später bei Rollei verhallten seine Mahnungen, verstärkt auf Elektronik zu setzen, ungehört. Es folgten Konstruktionen für Voigtländer, Minox, Robot und Zeiss. 1995 nahmen die beiden Photohistoriker Jörg Eikmann und Ulrich Vogt Kontakt zum Konstrukteur auf mit dem Ziel, ein Buch über sein Lebenswerk zu schreiben. Leider verstarb Heinz Waaske mitten im Buchprojekt, das später den Titel "Kameras für Millionen – Heinz Waaske Konstrukteur" tragen sollte. Nun wurden die beiden Autoren von zahlreichen Mitarbeitern deutscher Kamerawerke mit wichtigen Hinweisen unterstützt. Der persönliche Kontakt zu Waaske bewegte Ulrich Vogt dazu, eine eigene Waaske-Sammlung unter dessen Motto "beste Optik und beste Mechanik" (Originalzitat Waaske) zusammenzutragen, die den Geist seiner Konstruktionen darstellen sollte ( siehe letztes Bild ) .Bleibt noch anzumerken, daß es im Braunschweiger Stadtteil Mascherode zu Ehren des Rollei-Konstrukteurs einen Heinz-Waaske-Weg gibt.
Zum Verkauf steht eine originale Rollei 35 TE – eine der bekanntesten und kompaktesten 35mm Analogkameras überhaupt.
Ausgestattet mit einem hochwertigen Schneider-Kreuznach Xenar 40mm f/3.5 Objektiv, liefert diese Kamera für ihre Größe eine beeindruckende Bildqualität. Die Rollei 35 ist vollständig mechanisch aufgebaut und steht für präzise deutsche Ingenieurskunst im Taschenformat.
Highlights:
35mm Analogkamera (Kleinbildfilm)
Schneider-Kreuznach Xenar 40mm f/3.5
Kompaktes Metallgehäuse
Manuelle Belichtung
Kultstatus unter Sammlern und Fotografen
Das letzte Bild zeig auf das dieses Stück tatsächlich aus dieser Sammlung ist. Hier wird allerdings nur die Kamera angeboten, in meinen weiteren Auktionen wird es noch Stücke aus dieser Sammlung geben. Schauen Sie also in Meinem anderen Angeboten Vorbei.
Der spätere Rollei-Konstrukteur Heinz Waaske (1924–1995) hat die deutsche Kamera-Industrie entscheidend mitgeprägt. Angefangen hatte alles bei der Firma Wirgin in Wiesbaden mit den ersten Edixa-Spiegelreflexkameras und der kleinen Edixa 16, dem Vorläufer des späteren Welterfolgs Rollei 35, die in den Braunschweiger Rollei-Werken bzw. in Singapur sieben Jahre lang gebaut wurde, nachdem Wirgin 1964 diese Neukonstruktion abgelehnt hatte. Später bei Rollei verhallten seine Mahnungen, verstärkt auf Elektronik zu setzen, ungehört. Es folgten Konstruktionen für Voigtländer, Minox, Robot und Zeiss. 1995 nahmen die beiden Photohistoriker Jörg Eikmann und Ulrich Vogt Kontakt zum Konstrukteur auf mit dem Ziel, ein Buch über sein Lebenswerk zu schreiben. Leider verstarb Heinz Waaske mitten im Buchprojekt, das später den Titel "Kameras für Millionen – Heinz Waaske Konstrukteur" tragen sollte. Nun wurden die beiden Autoren von zahlreichen Mitarbeitern deutscher Kamerawerke mit wichtigen Hinweisen unterstützt. Der persönliche Kontakt zu Waaske bewegte Ulrich Vogt dazu, eine eigene Waaske-Sammlung unter dessen Motto "beste Optik und beste Mechanik" (Originalzitat Waaske) zusammenzutragen, die den Geist seiner Konstruktionen darstellen sollte ( siehe letztes Bild ) .Bleibt noch anzumerken, daß es im Braunschweiger Stadtteil Mascherode zu Ehren des Rollei-Konstrukteurs einen Heinz-Waaske-Weg gibt.
