Bang & Olufsen - Beogram CD -X , CD-Player





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Bang & Olufsen Beogram CD-X, freistehender Compact Disc-Player, entworfen von Jacob Jansen, physischer Zustand ausgezeichnet und funktionsfähig getestet, Netzanschlusskabel inklusive, Seriennummer 3396150, Gewicht 6 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beogram CDX war ein schön aussehender freistehender Compact-Disc-Player, der von Anfang an darauf ausgelegt war, in jedes System mit den entsprechenden Eingängen integriert zu werden. Bei Bang & Olufsen-Produkten waren das die, die über eine separate Tape-Buchse verfügten oder sogar eine Phono-Verbindung, die zusammen mit einem Beogram und einem eingebauten RIAA-Vorverstärker verwendet wurde.
Der CD-X wirkt heute noch unglaublich futuristisch mit seinen Touchscreen-Tasten – stellen Sie sich vor, wie er 1982 aufgenommen wurde! Aber würden Sie glauben, dass er auf einem Philips CD-104 basierte? Natürlich würden Sie, denn fast jeder Player jener Zeit basierte auf einem Philips-Gerät. Sein scheinbar flaches Profil lässt vermuten, dass ein CDM-1-Transport niemals hineinpasst, doch wer genau hinsieht, merkt, dass der CD-X flacher wirkt, als er scheint. Innen steckt ein vollständiger CD104, ohne den Ladevorgang und zusätzlich ein zweifach klappiger Bedienmechanismus, der sich über die linken und rechten Seiten des Players erstreckt. Es ist immer noch erstaunlich, dass diese Einheiten nach all der Zeit noch funktionieren. Als DAC kommt der TDA1540 14-Bit-Baustein mit Oversampling zum Einsatz.
Klang
Klanglich ist der CD-x sehr ähnlich dem Hören eines Philips CD104: sanft, farbenprächtig und sehr entspannt.
GESEHEN:
Für das Angebot über 420 €, Original-B&O-Wandhalterung, praktisch nicht sichtbar, wodurch der Eindruck entsteht, der Player scheine in der Luft zu hängen – werfen Sie einen Blick auf das letzte Bild.
Beogram CDX war ein schön aussehender freistehender Compact-Disc-Player, der von Anfang an darauf ausgelegt war, in jedes System mit den entsprechenden Eingängen integriert zu werden. Bei Bang & Olufsen-Produkten waren das die, die über eine separate Tape-Buchse verfügten oder sogar eine Phono-Verbindung, die zusammen mit einem Beogram und einem eingebauten RIAA-Vorverstärker verwendet wurde.
Der CD-X wirkt heute noch unglaublich futuristisch mit seinen Touchscreen-Tasten – stellen Sie sich vor, wie er 1982 aufgenommen wurde! Aber würden Sie glauben, dass er auf einem Philips CD-104 basierte? Natürlich würden Sie, denn fast jeder Player jener Zeit basierte auf einem Philips-Gerät. Sein scheinbar flaches Profil lässt vermuten, dass ein CDM-1-Transport niemals hineinpasst, doch wer genau hinsieht, merkt, dass der CD-X flacher wirkt, als er scheint. Innen steckt ein vollständiger CD104, ohne den Ladevorgang und zusätzlich ein zweifach klappiger Bedienmechanismus, der sich über die linken und rechten Seiten des Players erstreckt. Es ist immer noch erstaunlich, dass diese Einheiten nach all der Zeit noch funktionieren. Als DAC kommt der TDA1540 14-Bit-Baustein mit Oversampling zum Einsatz.
Klang
Klanglich ist der CD-x sehr ähnlich dem Hören eines Philips CD104: sanft, farbenprächtig und sehr entspannt.
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Für das Angebot über 420 €, Original-B&O-Wandhalterung, praktisch nicht sichtbar, wodurch der Eindruck entsteht, der Player scheine in der Luft zu hängen – werfen Sie einen Blick auf das letzte Bild.

