Miguel de Miguel - El General






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Miguel de Miguel, El General, Acrylgemälde, Originalausgabe, nach 2020 entstanden, 70 × 60 cm, Italien, direkt vom Künstler verkauft, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Miguel de Miguel – Internationaler bildender Künstler*
Miguel ist ein spanischer bildender Künstler, der seine Karriere 1980 begann und eine solide und emotional intensive Laufbahn entwickelt hat, die weltweit anerkannt ist. Er hat in Städten wie New York, Hongkong, Paris, Buenos Aires und Mexiko-Stadt ausgestellt, und sein Werk gehört zu einigen der bedeutendsten Sammlungen weltweit. Derzeit lebt und arbeitet er in Italien.
Seine Malerei verbindet Figur und Abstraktion mit einer eigenen Sprache, in der lebendige Farbe, symbolische Formen und tiefe Texturen von Identität, Erinnerung und innerer Stille sprechen. Gesichtslosen Figuren, symbolischen Naturen und in der Zeit schwebenden Szenen bilden ein poetisches und empfindsames Universum.
Mit mehr als vier Jahrzehnten Schaffen bietet Miguel de Miguel ein Werk, das nicht nur betrachtet wird: Es wird aus dem Innersten erlebt. Eine Kunst, die Grenzen, Stile und Worte überwindet.
El General
In El General wird die Autoritätspersönlichkeit einer symbolischen Ausräumung unterzogen. Das Porträt, aufgebaut aus fragmentierter Geometrie und einer fast hieratischen Frontallage, offenbart ein geteilter Subjekt: Die Achsenlinie durchzieht das Gesicht und ordnet nichts, sondern entblößt den inneren Riss der Identität.
Die Farbbildung verstärkt diese Lesart. Die Rottöne —im Haar, in der Nase und in den Schatten— aktivieren eine pulsierende Dimension, die die Starrheit der Uniform übersteigt, während der blaue Hintergrund die Szene in einer stillen Ferne hält. Das Grün des Hutes setzt eine dissonante Note, die die Instabilität der Gesamtsituation betont.
Die Auszeichnungen, ausgeführt als Zeichen mehr als als Details, verlieren ihre narrative Funktion und werden zu leeren Emblemen. Gegenüber ihnen verschiebt der Gestus — gesenkter Blick, kaum erhaltendes Lächeln — das Bild in das Territorium der tragischen Clownfigur: eine Figur, bei der die Darstellung die Substanz ersetzt.
So bestätigt El General nicht die Macht; er zeigt sie als Kunstgriff. Autorität erscheint hier als ermüdete Maske, getragen von der Trägheit ihrer eigenen Symbole.
wird mit Echtheitszertifikat versendet
Miguel de Miguel – Internationaler bildender Künstler*
Miguel ist ein spanischer bildender Künstler, der seine Karriere 1980 begann und eine solide und emotional intensive Laufbahn entwickelt hat, die weltweit anerkannt ist. Er hat in Städten wie New York, Hongkong, Paris, Buenos Aires und Mexiko-Stadt ausgestellt, und sein Werk gehört zu einigen der bedeutendsten Sammlungen weltweit. Derzeit lebt und arbeitet er in Italien.
Seine Malerei verbindet Figur und Abstraktion mit einer eigenen Sprache, in der lebendige Farbe, symbolische Formen und tiefe Texturen von Identität, Erinnerung und innerer Stille sprechen. Gesichtslosen Figuren, symbolischen Naturen und in der Zeit schwebenden Szenen bilden ein poetisches und empfindsames Universum.
Mit mehr als vier Jahrzehnten Schaffen bietet Miguel de Miguel ein Werk, das nicht nur betrachtet wird: Es wird aus dem Innersten erlebt. Eine Kunst, die Grenzen, Stile und Worte überwindet.
El General
In El General wird die Autoritätspersönlichkeit einer symbolischen Ausräumung unterzogen. Das Porträt, aufgebaut aus fragmentierter Geometrie und einer fast hieratischen Frontallage, offenbart ein geteilter Subjekt: Die Achsenlinie durchzieht das Gesicht und ordnet nichts, sondern entblößt den inneren Riss der Identität.
Die Farbbildung verstärkt diese Lesart. Die Rottöne —im Haar, in der Nase und in den Schatten— aktivieren eine pulsierende Dimension, die die Starrheit der Uniform übersteigt, während der blaue Hintergrund die Szene in einer stillen Ferne hält. Das Grün des Hutes setzt eine dissonante Note, die die Instabilität der Gesamtsituation betont.
Die Auszeichnungen, ausgeführt als Zeichen mehr als als Details, verlieren ihre narrative Funktion und werden zu leeren Emblemen. Gegenüber ihnen verschiebt der Gestus — gesenkter Blick, kaum erhaltendes Lächeln — das Bild in das Territorium der tragischen Clownfigur: eine Figur, bei der die Darstellung die Substanz ersetzt.
So bestätigt El General nicht die Macht; er zeigt sie als Kunstgriff. Autorität erscheint hier als ermüdete Maske, getragen von der Trägheit ihrer eigenen Symbole.
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