Gandhara Terracotta Büste eines Adligen – 1. bis 2. Jahrhundert n. Chr.






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Gandhara Terrakotta-Büste eines Edlen, 1.–2. Jh. n. Chr., Maße H8,5 x B6 x T2,5 cm (mit Ständer 12,3 cm), guter Zustand mit Altersabrieb, Herkunft aus einer Privatsammlung in Paris, Erwerb 1982.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine schöne Gandhara-Terakotta-Büste eines Adligen, 1. bis 2. Jahrhundert n. Chr.
H8,5 x B6 x T2,5 cm (H12,3 cm mit Ständer)
Diese fein modellierte Terrakotta-Büste stellt einen männlichen Adligen dar, der sich durch einen ruhigen und würdevollen Ausdruck auszeichnet. Die Gesichtszüge sind sorgfältig proportioniert, mit einer definierten Nase, dezent artikulierten Augen und einem Gefühl räumlicher Modellierung, das den starken Einfluss der hellenistischen Skulptur widerspiegelt.
Die Behandlung des Gesichts zeigt einen naturalistischen Ansatz, der in den griechisch-römischen künstlerischen Traditionen verwurzelt ist, insbesondere die Betonung anatomischer Struktur, Balance und dreidimensionaler Form. Diese klassischen Elemente werden geschickt mit den lokalen Gandharan-Skulptur-Konventionen integriert, was zu einer zurückhaltenden, aber ausdrucksstarken Darstellung führt, wie sie in der Region in den frühen Jahrhunderten der gemeinsamen Zeit typisch war.
Die Oberfläche bewahrt den warmen rötlichen Ton der Terrakotta-Körperfärbung, mit Bereichen von Verkrustungen, Abrieb und Witterung, entsprechend dem Alter und einer langen Grabung. Die Rückseite ist weitgehend unbeschriftet/eben, was darauf hindeutet, dass das Stück wahrscheinlich für architektonische, gedenk- oder dekorative Ausstellungen gedacht war und nicht als vollständig freistehende Skulptur.
Gandhara, gelegen am Schnittpunkt von Südasien und der hellenistischen Welt, entwickelte eine eigenständige künstlerische Sprache durch die Synthese griechischer, römischer und lokaler Traditionen. Diese Büste steht als überzeugendes Beispiel dieses kulturellen Austauschs und veranschaulicht, wie klassische skulpturale Ideale in einen regionalen Kontext adaptiert wurden.
Provenienz:
Erworben aus einer privaten Sammlung im Jahr 1982, Paris
Zustand:
Insgesamt in gutem Zustand. Leichte Abrasion durch Alterung. Die Gesamtoberfläche ist von Erde bedeckt. Keine Restaurierung.
Weltweiter Versand, üblicherweise 14–21 Tage bis zur Lieferung.
Das Foto als Herkunftsnachweis und das Echtheitszertifikat werden per E-Mail bereitgestellt."} } { } )? Actually ensure only one object. The content ends with correct JSON. Remove stray). The above has extra } at end? It ends with
Eine schöne Gandhara-Terakotta-Büste eines Adligen, 1. bis 2. Jahrhundert n. Chr.
H8,5 x B6 x T2,5 cm (H12,3 cm mit Ständer)
Diese fein modellierte Terrakotta-Büste stellt einen männlichen Adligen dar, der sich durch einen ruhigen und würdevollen Ausdruck auszeichnet. Die Gesichtszüge sind sorgfältig proportioniert, mit einer definierten Nase, dezent artikulierten Augen und einem Gefühl räumlicher Modellierung, das den starken Einfluss der hellenistischen Skulptur widerspiegelt.
Die Behandlung des Gesichts zeigt einen naturalistischen Ansatz, der in den griechisch-römischen künstlerischen Traditionen verwurzelt ist, insbesondere die Betonung anatomischer Struktur, Balance und dreidimensionaler Form. Diese klassischen Elemente werden geschickt mit den lokalen Gandharan-Skulptur-Konventionen integriert, was zu einer zurückhaltenden, aber ausdrucksstarken Darstellung führt, wie sie in der Region in den frühen Jahrhunderten der gemeinsamen Zeit typisch war.
Die Oberfläche bewahrt den warmen rötlichen Ton der Terrakotta-Körperfärbung, mit Bereichen von Verkrustungen, Abrieb und Witterung, entsprechend dem Alter und einer langen Grabung. Die Rückseite ist weitgehend unbeschriftet/eben, was darauf hindeutet, dass das Stück wahrscheinlich für architektonische, gedenk- oder dekorative Ausstellungen gedacht war und nicht als vollständig freistehende Skulptur.
Gandhara, gelegen am Schnittpunkt von Südasien und der hellenistischen Welt, entwickelte eine eigenständige künstlerische Sprache durch die Synthese griechischer, römischer und lokaler Traditionen. Diese Büste steht als überzeugendes Beispiel dieses kulturellen Austauschs und veranschaulicht, wie klassische skulpturale Ideale in einen regionalen Kontext adaptiert wurden.
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Insgesamt in gutem Zustand. Leichte Abrasion durch Alterung. Die Gesamtoberfläche ist von Erde bedeckt. Keine Restaurierung.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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