Oliver Plehn - Hamlet XL

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Egidio Emiliano Bianco
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Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.

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ESBieter 6349
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Oliver Plehn, Hamlet XL, Öl auf Leinwand (100 × 81 cm), 2026, Originalausgabe, Expressionismus, handschriftlich signiert, Echtheitszertifikat vorhanden, in ausgezeichnetem Zustand, Herkunft Spanien, rollend im Rohr versandt, Gewicht 1 kg, direkt vom Künstler verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Das Bild Hamlet XL wurde 2026 in Öl auf einer Leinwand von 100 cm x 81 cm geschaffen. Unterhalb links unten mit schwarzem Marker signiert. Wird mit Echtheitszertifikat geliefert, Zustand einwandfrei. Das Werk wird eingerollt in einer Tube verschickt.

Dieses Werk repräsentiert eine kraftvolle zeitgenössische Interpretation der ikonischen Szene des „Sein oder Nichtsein“ aus Shakespeares Tragödie. Ein medievaler Ritter mit Helm und Mantel hält zwischen seinen Händen Yoricks Schädel, in einer Geste voller existenzieller Reflexion und Melancholie.

Der Künstler hat einen abstrakten Hintergrund in intensiven Gelbtönen gewählt, der die Figur umgibt und einen starken Kontrast zum metallischen Grau des Helms und des Schädels schafft. Diese monochrome Palette in Ocker- und Gelbtönen verleiht der Komposition Dramatik und Zeitlosigkeit und verwandelt die klassische Szene in ein fast visionäres und symbolisches Bild.

Der expressive und gestische Pinselstrich übermittelt die emotionale Intensität des Moments: die Konfrontation des Menschen mit dem Tod, die Zerbrechlichkeit des Lebens und die großen philosophischen Fragen über die Existenz. Der Helm, der das Gesicht der Figur verbirgt, verleiht eine geheimnisvolle und universelle Note, die es dem Betrachter ermöglicht, sich mit dem ewigen Dilemma Hamlets zu identifizieren.

Ein Werk von großer visueller Präsenz und thematischer Tiefe, das im Dialog mit der Weltliteratur in einer zeitgenössischen und persönlichen bildnerischen Sprache steht.

SPIEGEL DES SEINS: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STAERKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, um die es hier geht, ist ein emotionales Kompendium von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und Figuren mit Symbolismus erkunden. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Narration, die eine Palette feiner und oft düsterer Farben entfaltet, und Stimmungszustände von Introspektion und Kontemplation hervorrufen. Das technische Können offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jedes eine stille aber fühlbare Geschichte trägt.

Die Texturen und Techniken reichen von sanft diffundiert bis aggressiv markiert, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zittrig, zusammen mit dem Zusammenspiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Sichtbare hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.

Das Werk schwankt zwischen representativer Darstellung und Abstraktion, was dem Zuschauer erlaubt, die Lücken zu vervollständigen und eine intensivere Partizipation zu fördern. Der gezielte Einsatz stimmungswidriger oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur schneidet, fordert unsere Wahrnehmung heraus und regt eine introspektive Auseinandersetzung damit an, was es bedeutet, in Zeiten emotionalen und sozialen Tumuls Mensch zu sein.

Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Fragilität und der inneren Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück ist, obwohl es in seinem Ausdruck einzigartig bleibt, Teil eines größeren Dialogs über Widerstandskraft und Verwundbarkeit. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder von ihnen mit tiefer Emotionalität erfüllt, verstärkt diesen Dialog und deutet eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen an.

Dieses Ensemble von Werken ist, mehr als eine bloße Demonstration technischer Fertigkeiten, ein Zeugnis der Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Sammlung fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erkundung tiefgründiger und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, fordert diese Werke die Zuschauer dazu auf, das Unbekannte in sich selbst und in der Welt um sie herum zu konfrontieren und einen Raum für Erkenntnis und Katharsis zu schaffen.

Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers aus. Gesichter und Körper stehen im Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und von psychologischer Tiefe durchdrungen. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn die Bilder der deutschen Expressionisten, deren emotionale Unmittelbarkeit und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache bleiben.

Bereits jung entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu bewahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er naturwissenschaftliche Studien, was ihm eine berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik ihn nach Madrid.

Oliver Plehn lebt mit seiner Ehefrau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.

Künstlerische Erklärung
Mein Werk entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten, widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Verlauf meiner Laufbahn habe ich das Porträt als Medium erkundet, das nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene enthüllt: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stiller Widerstandskraft. Ich male aus der Zerbrechlichkeit, aus diesem labilen Raum, in dem Schmerz und Schönheit koexistieren, ohne Erlaubnis.

Es interessiert mich nicht, perfekte Gesichter festzuhalten, sondern Präsenz, jene, die davon erzählt, was ungesagt bleibt. Mich reizt das Schweigen, die Blicke, die Geschichten tragen, die Körper, die mit dem Erlebten vibrieren. Jedes Werk ist für mich ein Versuch, einen Dialog mit dem Unbekannten zu führen, jenem inneren Terrain, vor dem wir oft fliehen.

Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet, sondern auch hinterfragt werden. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man etwas von sich selbst finden kann, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, aber ich suche darin die Öffnung zum Geheimnis, zur Unsicherheit, zur Emotion, die kein Wort findet.

Ich habe das Gefühl, dass Kunst die Kraft hat zu heilen, zu offenbaren und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich mit offenem Herzen an diese Bilder nähern.

Ausstellungen

Online-Präsenz bei Artsy

Online-Präsenz bei Flecha.es

Online-Präsenz bei 1819 Art Gallery
•“Aqua versus Terra”, 1.–30. September 2025, Madrid
•“Madrid Oculto”, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•“The Gods of Muay Thai and a Strange One”, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas Flughafen „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung bei der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Das Bild Hamlet XL wurde 2026 in Öl auf einer Leinwand von 100 cm x 81 cm geschaffen. Unterhalb links unten mit schwarzem Marker signiert. Wird mit Echtheitszertifikat geliefert, Zustand einwandfrei. Das Werk wird eingerollt in einer Tube verschickt.

Dieses Werk repräsentiert eine kraftvolle zeitgenössische Interpretation der ikonischen Szene des „Sein oder Nichtsein“ aus Shakespeares Tragödie. Ein medievaler Ritter mit Helm und Mantel hält zwischen seinen Händen Yoricks Schädel, in einer Geste voller existenzieller Reflexion und Melancholie.

Der Künstler hat einen abstrakten Hintergrund in intensiven Gelbtönen gewählt, der die Figur umgibt und einen starken Kontrast zum metallischen Grau des Helms und des Schädels schafft. Diese monochrome Palette in Ocker- und Gelbtönen verleiht der Komposition Dramatik und Zeitlosigkeit und verwandelt die klassische Szene in ein fast visionäres und symbolisches Bild.

Der expressive und gestische Pinselstrich übermittelt die emotionale Intensität des Moments: die Konfrontation des Menschen mit dem Tod, die Zerbrechlichkeit des Lebens und die großen philosophischen Fragen über die Existenz. Der Helm, der das Gesicht der Figur verbirgt, verleiht eine geheimnisvolle und universelle Note, die es dem Betrachter ermöglicht, sich mit dem ewigen Dilemma Hamlets zu identifizieren.

Ein Werk von großer visueller Präsenz und thematischer Tiefe, das im Dialog mit der Weltliteratur in einer zeitgenössischen und persönlichen bildnerischen Sprache steht.

SPIEGEL DES SEINS: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STAERKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, um die es hier geht, ist ein emotionales Kompendium von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und Figuren mit Symbolismus erkunden. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Narration, die eine Palette feiner und oft düsterer Farben entfaltet, und Stimmungszustände von Introspektion und Kontemplation hervorrufen. Das technische Können offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jedes eine stille aber fühlbare Geschichte trägt.

Die Texturen und Techniken reichen von sanft diffundiert bis aggressiv markiert, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zittrig, zusammen mit dem Zusammenspiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Sichtbare hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.

Das Werk schwankt zwischen representativer Darstellung und Abstraktion, was dem Zuschauer erlaubt, die Lücken zu vervollständigen und eine intensivere Partizipation zu fördern. Der gezielte Einsatz stimmungswidriger oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur schneidet, fordert unsere Wahrnehmung heraus und regt eine introspektive Auseinandersetzung damit an, was es bedeutet, in Zeiten emotionalen und sozialen Tumuls Mensch zu sein.

Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Fragilität und der inneren Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück ist, obwohl es in seinem Ausdruck einzigartig bleibt, Teil eines größeren Dialogs über Widerstandskraft und Verwundbarkeit. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder von ihnen mit tiefer Emotionalität erfüllt, verstärkt diesen Dialog und deutet eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen an.

Dieses Ensemble von Werken ist, mehr als eine bloße Demonstration technischer Fertigkeiten, ein Zeugnis der Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Sammlung fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erkundung tiefgründiger und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, fordert diese Werke die Zuschauer dazu auf, das Unbekannte in sich selbst und in der Welt um sie herum zu konfrontieren und einen Raum für Erkenntnis und Katharsis zu schaffen.

Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers aus. Gesichter und Körper stehen im Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und von psychologischer Tiefe durchdrungen. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn die Bilder der deutschen Expressionisten, deren emotionale Unmittelbarkeit und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache bleiben.

Bereits jung entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu bewahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er naturwissenschaftliche Studien, was ihm eine berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik ihn nach Madrid.

Oliver Plehn lebt mit seiner Ehefrau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.

Künstlerische Erklärung
Mein Werk entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten, widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Verlauf meiner Laufbahn habe ich das Porträt als Medium erkundet, das nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene enthüllt: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stiller Widerstandskraft. Ich male aus der Zerbrechlichkeit, aus diesem labilen Raum, in dem Schmerz und Schönheit koexistieren, ohne Erlaubnis.

Es interessiert mich nicht, perfekte Gesichter festzuhalten, sondern Präsenz, jene, die davon erzählt, was ungesagt bleibt. Mich reizt das Schweigen, die Blicke, die Geschichten tragen, die Körper, die mit dem Erlebten vibrieren. Jedes Werk ist für mich ein Versuch, einen Dialog mit dem Unbekannten zu führen, jenem inneren Terrain, vor dem wir oft fliehen.

Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet, sondern auch hinterfragt werden. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man etwas von sich selbst finden kann, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, aber ich suche darin die Öffnung zum Geheimnis, zur Unsicherheit, zur Emotion, die kein Wort findet.

Ich habe das Gefühl, dass Kunst die Kraft hat zu heilen, zu offenbaren und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich mit offenem Herzen an diese Bilder nähern.

Ausstellungen

Online-Präsenz bei Artsy

Online-Präsenz bei Flecha.es

Online-Präsenz bei 1819 Art Gallery
•“Aqua versus Terra”, 1.–30. September 2025, Madrid
•“Madrid Oculto”, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•“The Gods of Muay Thai and a Strange One”, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas Flughafen „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung bei der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Details

Künstler
Oliver Plehn
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Hamlet XL
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
100 cm
Breite
81 cm
Gewicht
1 kg
Darstellung/Thema
Popkultur
Stil
Expressionismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
SpanienVerifiziert
Privat

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