Francesco Polazzi - Storie dal campo quantico






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Francesco Polazzi, Storie dal campo quantico, ein originales zeitgenössisches Acrylgemälde in Multicolor, 16 × 21 cm, ca. 0,5 kg, handschriftlich signiert, Jahr 2026, verkauft mit Rahmen, direkt vom Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Francesco Polazzi ist ein zeitgenössischer Maler mit emilianischen Wurzeln, tätig in Bologna, wo er lebt und arbeitet. Er hat Literatur und Philosophie in Bologna studiert und anschließend einen Master of Fine Arts in Birmingham, England, erworben. Seine Malerei verbindet figurative und abstrakte Elemente mit Einflüssen, die vom Pop- und Street Art bis zur postmodernen Abstraktion reichen, und schafft so eine persönliche und dynamische visuelle Sprache. In seinen Arbeiten koexistieren reale und symbolische Formen, Muster und Farbfelder in einer Kombination, die zu einem Dialog zwischen Geist und Körper einlädt und eine sensible Deutung der Bilder ermöglicht.
“Storie dal campo quantico” – Beschreibung und Interpretation
In diesem Bild:
Kombination von Formen und Farben: Polazzi verwendet flüssige Formen und oft komplementäre Farben, um einen starken hellen Kontrast zu erzeugen. Die Farben verstärken sich gegenseitig und verleihen der Leinwand eine vibrierende Energie und eine visuelle Spannung, die an die fortwährende Bewegung der Möglichkeiten im Quantenfeld erinnert.
Polymorphie der Figuren: Die Komposition evoziert Formen, die gleichzeitig antropomorphe Figuren, ätherische Landschaften oder symbolische Konstellationen nahelegen. Es gibt keine festen Bilder, sondern vielmehr visuelle Schwellen, an denen die Wahrnehmung zwischen verschiedenen Interpretationen schwanken kann: eine Maske, ein hell erleuchtetes Tal, eine sich im Werden befindliche Gestalt.
Feld der Möglichkeiten – Quantenrealität: Das Thema des “Quantenfeldes” wird visuell als ein Schwellenraum zwischen Dasein und Nicht-Dasein dargestellt: Die Formen sind nicht vollständig definiert, scheinen zwischen verschiedenen Zuständen zu zögern. Dies verweist metaphorisch auf die Idee der Quantenmechanik, in der Teilchen und Zustände gleichzeitig in vielen Möglichkeiten existieren, bevor sie in eine endgültige Form “kollabieren”.
Philosophischer und symbolischer Ansatz: Aufgrund der philosophischen Ausbildung des Künstlers und seiner Neigung, Abstraktion und Symbolismus zu kombinieren, eignet sich das Gemälde auch für eine philosophische und esoterische Reflexion: das “Quantenfeld” als Metapher unendlicher innerer Potenziale und eines Dialogs zwischen wissenschaftlichem Wissen und subjektiver Erfahrung.
Verbindung zu Neurowissenschaften und Esoterik: Die fortwährenden chromatischen und formalen Oszillationen im Gemälde können Prozesse der Wahrnehmung und des Bewusstseins, die in den Neurowissenschaften untersucht werden, hervorrufen, und zugleich die esoterische Vorstellung einer Realität als “Netzwerk von Möglichkeiten” in ständiger Transformation ansprechen.
Stil insgesamt
Insgesamt spiegelt der Stil dieses Bildes die Suche nach einer künstlerischen Sprache wider, die sich nicht mit der bloßen Repräsentation begnügt, sondern eine Synthese aus Figuration und Abstraktion, aus ästhetischer Erfahrung und philosophischem Konzept sucht und Bilder schafft, die sich nicht sofort offenbaren, sondern beim Blick des Betrachters entdeckt und transformiert werden. Dieses dynamische und offene Element entspricht Polazzis Ansatz, der zeitgenössische Einflüsse mit einer visuellen Narration mischt, die mehrere Interpretationen anregt.
Francesco Polazzi ist ein zeitgenössischer Maler mit emilianischen Wurzeln, tätig in Bologna, wo er lebt und arbeitet. Er hat Literatur und Philosophie in Bologna studiert und anschließend einen Master of Fine Arts in Birmingham, England, erworben. Seine Malerei verbindet figurative und abstrakte Elemente mit Einflüssen, die vom Pop- und Street Art bis zur postmodernen Abstraktion reichen, und schafft so eine persönliche und dynamische visuelle Sprache. In seinen Arbeiten koexistieren reale und symbolische Formen, Muster und Farbfelder in einer Kombination, die zu einem Dialog zwischen Geist und Körper einlädt und eine sensible Deutung der Bilder ermöglicht.
“Storie dal campo quantico” – Beschreibung und Interpretation
In diesem Bild:
Kombination von Formen und Farben: Polazzi verwendet flüssige Formen und oft komplementäre Farben, um einen starken hellen Kontrast zu erzeugen. Die Farben verstärken sich gegenseitig und verleihen der Leinwand eine vibrierende Energie und eine visuelle Spannung, die an die fortwährende Bewegung der Möglichkeiten im Quantenfeld erinnert.
Polymorphie der Figuren: Die Komposition evoziert Formen, die gleichzeitig antropomorphe Figuren, ätherische Landschaften oder symbolische Konstellationen nahelegen. Es gibt keine festen Bilder, sondern vielmehr visuelle Schwellen, an denen die Wahrnehmung zwischen verschiedenen Interpretationen schwanken kann: eine Maske, ein hell erleuchtetes Tal, eine sich im Werden befindliche Gestalt.
Feld der Möglichkeiten – Quantenrealität: Das Thema des “Quantenfeldes” wird visuell als ein Schwellenraum zwischen Dasein und Nicht-Dasein dargestellt: Die Formen sind nicht vollständig definiert, scheinen zwischen verschiedenen Zuständen zu zögern. Dies verweist metaphorisch auf die Idee der Quantenmechanik, in der Teilchen und Zustände gleichzeitig in vielen Möglichkeiten existieren, bevor sie in eine endgültige Form “kollabieren”.
Philosophischer und symbolischer Ansatz: Aufgrund der philosophischen Ausbildung des Künstlers und seiner Neigung, Abstraktion und Symbolismus zu kombinieren, eignet sich das Gemälde auch für eine philosophische und esoterische Reflexion: das “Quantenfeld” als Metapher unendlicher innerer Potenziale und eines Dialogs zwischen wissenschaftlichem Wissen und subjektiver Erfahrung.
Verbindung zu Neurowissenschaften und Esoterik: Die fortwährenden chromatischen und formalen Oszillationen im Gemälde können Prozesse der Wahrnehmung und des Bewusstseins, die in den Neurowissenschaften untersucht werden, hervorrufen, und zugleich die esoterische Vorstellung einer Realität als “Netzwerk von Möglichkeiten” in ständiger Transformation ansprechen.
Stil insgesamt
Insgesamt spiegelt der Stil dieses Bildes die Suche nach einer künstlerischen Sprache wider, die sich nicht mit der bloßen Repräsentation begnügt, sondern eine Synthese aus Figuration und Abstraktion, aus ästhetischer Erfahrung und philosophischem Konzept sucht und Bilder schafft, die sich nicht sofort offenbaren, sondern beim Blick des Betrachters entdeckt und transformiert werden. Dieses dynamische und offene Element entspricht Polazzis Ansatz, der zeitgenössische Einflüsse mit einer visuellen Narration mischt, die mehrere Interpretationen anregt.
