Artukiden von Mardin. Ghazi II. Æ Dirham AH 577 (AD 1181-1182) (Ohne mindestpreis)





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Ungraded Æ-Dirham aus den Artuqiden von Mardin, geprägt in AH 577 (AD 1181–1182) unter Ghazi II, Gewicht 15,52 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ISLAMISCH, Anatolien — Artuqiden von Mardin
Qutb al-Din IL-Ghazi II, AH 572–580 / AD 1176–1184.
Æ Dirham (15,52 g, 32 mm), Mardin, datiert AH 577 (AD 1181/1182).
Vorderseite: Zwei byzantinisch-stilvolle gehüllte und gepanzerte Brustdarstellungen, einander zugewandt; das Datum AH 577 erscheint oben und links.
Rückseite: Inschrift, die den Abbasidenkalifen Al-Nasir benennt, zusammen mit dem Namen und der Genealogie von Qutb al-Din Il-Ghazi II. Die unteren drei Zeilen der Rückseiten-Legende enthalten die Formel:
“Dieser Dirham—verflucht sei der, der ihn missbraucht.” (hadha al-dirham ma‘lun man yu‘ayyaruhu),
Verweise: Vgl. Whelan Typ I, 46–47; S&S Typ 32.1; Album 1828.2.
Zustand: Sehr fein, mit attraktiver brauner Patina.
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Historischer Hinweis
Diese Münze wurde während der Regierungszeit von Qutb al-Din Il-Ghazi II geprägt, einem Herrscher der Artuqiden-Dynastie. Die Artuqiden regierten eine Grenzregion zwischen der byzantinischen Welt und den islamischen Staaten Syriens und Iraks, was den starken byzantinischen künstlerischen Einfluss in den gegenüberliegenden Brustdarstellungen auf der Vorderseite erklärt.
Das Datum AH 577 (AD 1181/1182) fällt kurz nach der Thronbesteigung des Abbasidenkalifen al-Nasir, dessen Name auf der Münze als Zeichen nominaler Treue erscheint. Die Münzprägung der Artuqiden ist besonders bemerkenswert für figürliche Darstellungen und eklektische künstlerische Stile, die byzantinische, klassische und islamische Elemente verbinden – wodurch diese großen Kupfer-Dirhams zu den markantesten mittelalterlichen Münzen des Nahen Ostens gehören.
ISLAMISCH, Anatolien — Artuqiden von Mardin
Qutb al-Din IL-Ghazi II, AH 572–580 / AD 1176–1184.
Æ Dirham (15,52 g, 32 mm), Mardin, datiert AH 577 (AD 1181/1182).
Vorderseite: Zwei byzantinisch-stilvolle gehüllte und gepanzerte Brustdarstellungen, einander zugewandt; das Datum AH 577 erscheint oben und links.
Rückseite: Inschrift, die den Abbasidenkalifen Al-Nasir benennt, zusammen mit dem Namen und der Genealogie von Qutb al-Din Il-Ghazi II. Die unteren drei Zeilen der Rückseiten-Legende enthalten die Formel:
“Dieser Dirham—verflucht sei der, der ihn missbraucht.” (hadha al-dirham ma‘lun man yu‘ayyaruhu),
Verweise: Vgl. Whelan Typ I, 46–47; S&S Typ 32.1; Album 1828.2.
Zustand: Sehr fein, mit attraktiver brauner Patina.
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Historischer Hinweis
Diese Münze wurde während der Regierungszeit von Qutb al-Din Il-Ghazi II geprägt, einem Herrscher der Artuqiden-Dynastie. Die Artuqiden regierten eine Grenzregion zwischen der byzantinischen Welt und den islamischen Staaten Syriens und Iraks, was den starken byzantinischen künstlerischen Einfluss in den gegenüberliegenden Brustdarstellungen auf der Vorderseite erklärt.
Das Datum AH 577 (AD 1181/1182) fällt kurz nach der Thronbesteigung des Abbasidenkalifen al-Nasir, dessen Name auf der Münze als Zeichen nominaler Treue erscheint. Die Münzprägung der Artuqiden ist besonders bemerkenswert für figürliche Darstellungen und eklektische künstlerische Stile, die byzantinische, klassische und islamische Elemente verbinden – wodurch diese großen Kupfer-Dirhams zu den markantesten mittelalterlichen Münzen des Nahen Ostens gehören.

