Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Seltenes und schönes Jerusalem-Ring – stilisierte Kufic-Arabische Inschrift (11.–13. Jh.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenr gute mittelalterliche Jerusalem-Bronzering mit stilisierter Kufisch-Arabischer Inschrift aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, in ausgezeichnetem Zustand, authentisch und original, Außendurchmesser 20,93 mm, Innendurchmesser 16,70 mm, Gewicht 2,42 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes & schönes mittelalterliches Jerusalem-Bronzering – stilisierte Kufic-Arabisch-Inschrift (11.–13. Jh.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalter, Jerusalem (Levante)
Periode: ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Außendurchmesser: 20,93 ± mm
Innendurchmesser: 16,70 ± mm
Gewicht: 2,42 ± g
Beschreibung
Dieser Ring lässt sich der mittelalterlichen Jerusalem-Region zuordnen und trägt eine stilisierte arabische Inschrift auf dem Bezelsaum. Obwohl die Inschrift aufgrund von Abnutzung und starker Stylisierung nicht vollständig lesbar ist, zeigen die Buchstabenformen eine schematische Anordnung, die eng mit früh-kufischem Schriftschnitt verwandt ist. Diese Schriftart spiegelt das multikulturelle künstlerische Umfeld von Jerusalem und dessen Umgebung wider, insbesondere während der Kreuzzugs- und der frühen islamischen Perioden.
Die Komposition scheint horizontal in zwei Register geteilt, mit Markierungen in beiden oberen und unteren Bereichen, die vermutlich eine kurze Phrase, einen Eigennamen oder eine schützende religiöse Formel darstellen. Vergleiche Ringbeispiele aus Jerusalem zeigen arabische Inschriften, die nicht immer direkt lesbar sein sollen, sondern eher als pseudoepigraphische Elemente mit symbolischer und schützender Bedeutung fungieren.
In diesem Kontext kann der Ring verstanden werden, nicht nur als Schmuckstück, sondern als persönliches Objekt, das mit Glauben, Identität und Schutz verbunden ist. Die natürliche Patina und der Oberflächenverschleiß stützen zudem seine historische Authentizität. Durch Form und inscriptionskomposition repräsentiert dieses Stück eine eindrucksvolle Beispielhaftigkeit der kulturell vermischten Metallbearbeitungstraditionen des mittelalterlichen Jerusalem.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch den Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übergeben
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; keinerlei Eingriffe an Form oder Strukturintegrität wurden vorgenommen, und lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandard-technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand gewünscht, kann ein Expertengutachten und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder zusammen mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der gesamten Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit gewahrt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes & schönes mittelalterliches Jerusalem-Bronzering – stilisierte Kufic-Arabisch-Inschrift (11.–13. Jh.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalter, Jerusalem (Levante)
Periode: ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Außendurchmesser: 20,93 ± mm
Innendurchmesser: 16,70 ± mm
Gewicht: 2,42 ± g
Beschreibung
Dieser Ring lässt sich der mittelalterlichen Jerusalem-Region zuordnen und trägt eine stilisierte arabische Inschrift auf dem Bezelsaum. Obwohl die Inschrift aufgrund von Abnutzung und starker Stylisierung nicht vollständig lesbar ist, zeigen die Buchstabenformen eine schematische Anordnung, die eng mit früh-kufischem Schriftschnitt verwandt ist. Diese Schriftart spiegelt das multikulturelle künstlerische Umfeld von Jerusalem und dessen Umgebung wider, insbesondere während der Kreuzzugs- und der frühen islamischen Perioden.
Die Komposition scheint horizontal in zwei Register geteilt, mit Markierungen in beiden oberen und unteren Bereichen, die vermutlich eine kurze Phrase, einen Eigennamen oder eine schützende religiöse Formel darstellen. Vergleiche Ringbeispiele aus Jerusalem zeigen arabische Inschriften, die nicht immer direkt lesbar sein sollen, sondern eher als pseudoepigraphische Elemente mit symbolischer und schützender Bedeutung fungieren.
In diesem Kontext kann der Ring verstanden werden, nicht nur als Schmuckstück, sondern als persönliches Objekt, das mit Glauben, Identität und Schutz verbunden ist. Die natürliche Patina und der Oberflächenverschleiß stützen zudem seine historische Authentizität. Durch Form und inscriptionskomposition repräsentiert dieses Stück eine eindrucksvolle Beispielhaftigkeit der kulturell vermischten Metallbearbeitungstraditionen des mittelalterlichen Jerusalem.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch den Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übergeben
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; keinerlei Eingriffe an Form oder Strukturintegrität wurden vorgenommen, und lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandard-technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand gewünscht, kann ein Expertengutachten und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder zusammen mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der gesamten Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit gewahrt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
