Tijs Dragtsma (1992) - Void. John Lennon






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
| 4 € | ||
|---|---|---|
| 3 € | ||
| 2 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130814 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Void. John Lennon des niederländischen Künstlers Tijs Dragtsma (geboren 1992), ein 2026er Mixed-Media-Porträt im zeitgenössischen Stil, Limited Edition 1 von 10, 52 × 52 cm, Schwarz auf Weiß, in ausgezeichnetem Zustand und direkt vom Künstler in den Niederlanden verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
John Lennon
John Lennon ist eine Erkundung der Introspektion am Rand der Sichtbarkeit. Das Porträt entsteht nicht durch Hinzufügen. Es erscheint durch Wegnehmen. Keine Farbe. Kein Druck. Keine Tinte. Das Bild wird freigelegt statt aufgetragen. Was bleibt, ist eine Präsenz, geformt durch Zurückhaltung und durch Licht enthüllt.
Wenn die Beleuchtung wechselt, verändert sich das Werk mit ihr. Bestimmte Linien werden einen Moment lang präzise, andere lösen sich wieder in die Dunkelheit auf. Das Gesicht scheint zwischen Klarheit und Verschwinden zu schweben. Aus der Ferne wirkt die Komposition ruhig und minimal. Nah betrachtet enthüllt sie ein kontrolliertes Tiefenfeld. Reflexion. Stille. Optische Spannung.
Was dem Werk seine Kraft verleiht, ist nicht Spektakel, sondern Innerlichkeit. John Lennon wird hier nicht als öffentliches Symbol in Bewegung präsentiert, sondern als eine Figur, die ins Denken hineingezogen wird. Der gesenkte Blick vermittelt ein Gefühl von Verwundbarkeit. Distanz. Reflexion. Es ist ein Porträt, das leise spricht und doch mit ungewöhnlicher Intensität nachhallt.
Die Platte selbst fungiert als mehr als eine Unterlage. Es ist ein aktives visuelles Feld, in dem Abwesenheit zum Bild wird und Licht zur Struktur. Das Werk bleibt materiell unverändert, verwandelt sich jedoch visuell mit jeder Positions- und Atmosphärenänderung. Es verlangt Stille. Es belohnt nahes Hinsehen.
John Lennon gehört zur frühen Grundlage von Art with Void. Ein sich entwickelnder Werkbestand, in dem Bilder nicht konstruiert, sondern freigelegt werden. Jedes Stück erweitert eine visuelle Sprache, die in Zurückhaltung verankert ist. Präzision. Und die physische Gegenwart des Lichts.
Über Art with Void
Art with Void ist ein selbst entwickeltes künstlerisches Medium, in dem Bilder durch das absichtliche Entfernen von Material entstehen. Anstatt ein Bild zu bauen, schafft Dragtsma Raum. Was bleibt, interagiert mit Licht und Reflexion, um das endgültige visuelle Erlebnis zu formen.
Die Arbeiten zeichnen sich durch Zurückhaltung aus. Präzision. Skulpturale Tiefe. Licht fungiert nicht als äußere Bedingung, es ist ein integraler Bestandteil des Kunstwerks selbst. Es verstärkt die Form, ohne sie jemals zu übertönen.
Jedes Stück wird durch Prozess geformt. Materialverhalten. Licht. Das Ergebnis ist ein Bild, das physisch präsent ist und doch nie völlig statisch bleibt.
Über den Künstler. Tijs Dragtsma
Tijs Dragtsma ist ein niederländischer zeitgenössischer Künstler und Gründer des TD Fine Art Studio. Seine Praxis arbeitet am Schnittpunkt von Material. Abwesenheit. Licht. Mit dem Fokus darauf, neue künstlerische Sprachen zu entwickeln statt bestehenden Konventionen zu folgen.
Er ist weithin bekannt für seine Art with Nails-Serie. Hunderte bis Tausende von Stahl- oder Messingnägeln bilden skulpturale Porträts, die sich im Licht und in der Perspektive verändern. Mit Art with Void erweitert Dragtsma diese Erkundung weiter. Er reduziert das Bild auf seinen wesentlichsten Zustand.
Seit Beginn seiner künstlerischen Praxis im Jahr 2024 sind seine Arbeiten in Privatkollektionen in ganz Europa, Asien, den Vereinigten Staaten vertreten. Seine Arbeit wird von Experimenteren, Präzision und einer langfristigen Vision getragen, die sich auf Materialintegrität und physische Gegenwart konzentriert.
John Lennon
John Lennon ist eine Erkundung der Introspektion am Rand der Sichtbarkeit. Das Porträt entsteht nicht durch Hinzufügen. Es erscheint durch Wegnehmen. Keine Farbe. Kein Druck. Keine Tinte. Das Bild wird freigelegt statt aufgetragen. Was bleibt, ist eine Präsenz, geformt durch Zurückhaltung und durch Licht enthüllt.
Wenn die Beleuchtung wechselt, verändert sich das Werk mit ihr. Bestimmte Linien werden einen Moment lang präzise, andere lösen sich wieder in die Dunkelheit auf. Das Gesicht scheint zwischen Klarheit und Verschwinden zu schweben. Aus der Ferne wirkt die Komposition ruhig und minimal. Nah betrachtet enthüllt sie ein kontrolliertes Tiefenfeld. Reflexion. Stille. Optische Spannung.
Was dem Werk seine Kraft verleiht, ist nicht Spektakel, sondern Innerlichkeit. John Lennon wird hier nicht als öffentliches Symbol in Bewegung präsentiert, sondern als eine Figur, die ins Denken hineingezogen wird. Der gesenkte Blick vermittelt ein Gefühl von Verwundbarkeit. Distanz. Reflexion. Es ist ein Porträt, das leise spricht und doch mit ungewöhnlicher Intensität nachhallt.
Die Platte selbst fungiert als mehr als eine Unterlage. Es ist ein aktives visuelles Feld, in dem Abwesenheit zum Bild wird und Licht zur Struktur. Das Werk bleibt materiell unverändert, verwandelt sich jedoch visuell mit jeder Positions- und Atmosphärenänderung. Es verlangt Stille. Es belohnt nahes Hinsehen.
John Lennon gehört zur frühen Grundlage von Art with Void. Ein sich entwickelnder Werkbestand, in dem Bilder nicht konstruiert, sondern freigelegt werden. Jedes Stück erweitert eine visuelle Sprache, die in Zurückhaltung verankert ist. Präzision. Und die physische Gegenwart des Lichts.
Über Art with Void
Art with Void ist ein selbst entwickeltes künstlerisches Medium, in dem Bilder durch das absichtliche Entfernen von Material entstehen. Anstatt ein Bild zu bauen, schafft Dragtsma Raum. Was bleibt, interagiert mit Licht und Reflexion, um das endgültige visuelle Erlebnis zu formen.
Die Arbeiten zeichnen sich durch Zurückhaltung aus. Präzision. Skulpturale Tiefe. Licht fungiert nicht als äußere Bedingung, es ist ein integraler Bestandteil des Kunstwerks selbst. Es verstärkt die Form, ohne sie jemals zu übertönen.
Jedes Stück wird durch Prozess geformt. Materialverhalten. Licht. Das Ergebnis ist ein Bild, das physisch präsent ist und doch nie völlig statisch bleibt.
Über den Künstler. Tijs Dragtsma
Tijs Dragtsma ist ein niederländischer zeitgenössischer Künstler und Gründer des TD Fine Art Studio. Seine Praxis arbeitet am Schnittpunkt von Material. Abwesenheit. Licht. Mit dem Fokus darauf, neue künstlerische Sprachen zu entwickeln statt bestehenden Konventionen zu folgen.
Er ist weithin bekannt für seine Art with Nails-Serie. Hunderte bis Tausende von Stahl- oder Messingnägeln bilden skulpturale Porträts, die sich im Licht und in der Perspektive verändern. Mit Art with Void erweitert Dragtsma diese Erkundung weiter. Er reduziert das Bild auf seinen wesentlichsten Zustand.
Seit Beginn seiner künstlerischen Praxis im Jahr 2024 sind seine Arbeiten in Privatkollektionen in ganz Europa, Asien, den Vereinigten Staaten vertreten. Seine Arbeit wird von Experimenteren, Präzision und einer langfristigen Vision getragen, die sich auf Materialintegrität und physische Gegenwart konzentriert.
