Oliver Plehn - Chopin






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Oliver Plehn präsentiert das Original-Porträt 'Chopin' in Mixed Media (Kohle und Gouache) auf Leinwand, 100 × 81 cm, geschaffen 2026, handsigniert und in ausgezeichnetem Zustand, Edition Original, Herkunft Spanien, direkt vom Künstler verkauft mit Echtheitszertifikat, gerollt in einem Tubus verschickt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Porträt des franco-polen Komponisten Chopin wurde 2026 mit Kohlestift und Gouache auf eine Leinwand von 100 cm x 81 cm angefertigt. Unterseite rechts mit schwarzem Marker signiert. Wird mit Echtheitszertifikat geliefert, einwandiger Zustand. Das Werk wird rollend in einem Tubus versendet.
Intensives zeitgenössisches Porträt des legendären Komponisten Frédéric Chopin, ausgeführt mit einer mixed-media-Technik aus Kohlestift und Gouache auf großformatiger Leinwand. Das Werk besticht durch dramatische Ausdruckskraft und eine atmosphärische Malerei, bei der erdige und ockerfarbene Töne des Hintergrunds mit dem intensiven Hell-Dunkel des Gesichts und der Figur kontrastieren. Der Künstler fängt mit großer Sensibilität die Melancholie und Tiefe ein, die das franco-polnische Genie kennzeichnen, und betont seinen durchdringenden Blick sowie die romantische Eleganz seiner Kleidung. Die Verbindung aus Kohlestift (für Zeichnung und tiefe Schatten) mit Tupfern Gouache erzeugt eine reiche Textur und eine fast greifbare Präsenz.
Ein Werk mit starkem visuellem Eindruck, ideal für Sammler zeitgenössischer figurierender Kunst oder Liebhaber klassischer Musik und Romantik.
SPÄGELEIN DALEN DES SEINS: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, die uns vorliegt, ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfasstheit durch Porträts und Figuren mit Symbolgehalt erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine subtile und oft düstere Farbpalette entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmungen heraufbeschwört. Die technische Meisterschaft offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen Künstler und Subjekten, von denen jeder eine stille, aber spürbare Geschichte trägt.
Die Texturen und Techniken reichen von sanft diffundiert bis aggressiv markiert, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zittrig, zusammen mit dem Wechsel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Sichtbare hinausgeht und die Seele des Betrachters erreicht.
Das Werk schwankt zwischen wörtlicher Darstellung und Abstraktion und ermöglicht es dem Geist des Betrachters, Leere zu füllen, wodurch eine vertieftere Beteiligung angeregt wird. Der gezielte Einsatz widersprüchlicher oder unerwarteter Elemente, wie beispielsweise ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur hindurchgeht, fordert unsere Wahrnehmung heraus und regt eine introspektive Reflexion darüber an, was es bedeutet, in Zeiten emotionaler und sozialer Turbulenzen menschlich zu sein.
Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück, obwohl es in seiner Ausdrucksform einzigartig bleibt, trägt zu einem größeren Dialog über Widerstand und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder von tiefer Emotionalität erfüllt, verstärkt diesen Dialog und deutet eine universelle Erfahrung menschlicher Gefühle an.
Dieses Ensemble von Werken ist, jenseits einer bloßen Ausstellung technischer Fertigkeiten, ein Zeugnis der Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und in Frage zu stellen. Die Sammlung fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erschließung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, laden diese Werke die Zuschauer ein, das Unbekannte in sich selbst und in der Welt um sie herum zu konfrontieren und schaffen einen Raum für Erkenntnis und Katharsis.
Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen Körpers und der Tiere aus. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und psychologisch tiefgründig. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn die Bilder der deutschen Expressionisten, deren unmittelbare Emotion und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seinem künstlerischen Ausdruck bleiben.
Bereits in jungen Jahren entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu bewahren. Neben dem Malen und Zeichnen an Kunstschulen studierte er auch Naturwissenschaften, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik ihn nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.
Künstlerische Aussage
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, das menschliche Dasein in seinem innersten, widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Laufe meiner Karriere habe ich das Porträt als Medium erforscht, um nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene sichtbar zu machen: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stillen Widerstands. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem liminalen Raum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis koexistieren.
Mich interessiert nicht das Einfangen perfekter Züge, sondern Präsenz, jene, die von dem sprechen, was unausgesprochen bleibt. Ich mag Stille, Blicke, die Geschichten tragen, Körper, die mit dem Gelebten vibrieren. Jedes Werk ist für mich ein Versuch des Dialogs mit dem Unbekannten, dieses innere Territorium, vor dem wir oft fliehen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man etwas von sich selbst finden kann, selbst in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, aber ich suche darin die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zur Emotion, die Worte nicht findet.
Ich glaube, die Kunst hat die Kraft zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.
Ausstellungen
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Online-Präsenz auf Artsy
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Online-Präsenz auf Flecha.es
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Online-Präsenz auf 1819 Art Gallery
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„Aqua versus Terra“, 1. – 30. September 2025, Madrid
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„Madrid Oculto“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
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„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
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Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
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Eigenausstellung am Internationalen Flughafen Madrid-Barajas „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
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Eigenausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
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Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
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Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
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Eigenausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
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Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017
Das Porträt des franco-polen Komponisten Chopin wurde 2026 mit Kohlestift und Gouache auf eine Leinwand von 100 cm x 81 cm angefertigt. Unterseite rechts mit schwarzem Marker signiert. Wird mit Echtheitszertifikat geliefert, einwandiger Zustand. Das Werk wird rollend in einem Tubus versendet.
Intensives zeitgenössisches Porträt des legendären Komponisten Frédéric Chopin, ausgeführt mit einer mixed-media-Technik aus Kohlestift und Gouache auf großformatiger Leinwand. Das Werk besticht durch dramatische Ausdruckskraft und eine atmosphärische Malerei, bei der erdige und ockerfarbene Töne des Hintergrunds mit dem intensiven Hell-Dunkel des Gesichts und der Figur kontrastieren. Der Künstler fängt mit großer Sensibilität die Melancholie und Tiefe ein, die das franco-polnische Genie kennzeichnen, und betont seinen durchdringenden Blick sowie die romantische Eleganz seiner Kleidung. Die Verbindung aus Kohlestift (für Zeichnung und tiefe Schatten) mit Tupfern Gouache erzeugt eine reiche Textur und eine fast greifbare Präsenz.
Ein Werk mit starkem visuellem Eindruck, ideal für Sammler zeitgenössischer figurierender Kunst oder Liebhaber klassischer Musik und Romantik.
SPÄGELEIN DALEN DES SEINS: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, die uns vorliegt, ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfasstheit durch Porträts und Figuren mit Symbolgehalt erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine subtile und oft düstere Farbpalette entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmungen heraufbeschwört. Die technische Meisterschaft offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen Künstler und Subjekten, von denen jeder eine stille, aber spürbare Geschichte trägt.
Die Texturen und Techniken reichen von sanft diffundiert bis aggressiv markiert, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zittrig, zusammen mit dem Wechsel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Sichtbare hinausgeht und die Seele des Betrachters erreicht.
Das Werk schwankt zwischen wörtlicher Darstellung und Abstraktion und ermöglicht es dem Geist des Betrachters, Leere zu füllen, wodurch eine vertieftere Beteiligung angeregt wird. Der gezielte Einsatz widersprüchlicher oder unerwarteter Elemente, wie beispielsweise ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur hindurchgeht, fordert unsere Wahrnehmung heraus und regt eine introspektive Reflexion darüber an, was es bedeutet, in Zeiten emotionaler und sozialer Turbulenzen menschlich zu sein.
Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück, obwohl es in seiner Ausdrucksform einzigartig bleibt, trägt zu einem größeren Dialog über Widerstand und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder von tiefer Emotionalität erfüllt, verstärkt diesen Dialog und deutet eine universelle Erfahrung menschlicher Gefühle an.
Dieses Ensemble von Werken ist, jenseits einer bloßen Ausstellung technischer Fertigkeiten, ein Zeugnis der Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und in Frage zu stellen. Die Sammlung fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erschließung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, laden diese Werke die Zuschauer ein, das Unbekannte in sich selbst und in der Welt um sie herum zu konfrontieren und schaffen einen Raum für Erkenntnis und Katharsis.
Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen Körpers und der Tiere aus. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und psychologisch tiefgründig. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn die Bilder der deutschen Expressionisten, deren unmittelbare Emotion und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seinem künstlerischen Ausdruck bleiben.
Bereits in jungen Jahren entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu bewahren. Neben dem Malen und Zeichnen an Kunstschulen studierte er auch Naturwissenschaften, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik ihn nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.
Künstlerische Aussage
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, das menschliche Dasein in seinem innersten, widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Laufe meiner Karriere habe ich das Porträt als Medium erforscht, um nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene sichtbar zu machen: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stillen Widerstands. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem liminalen Raum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis koexistieren.
Mich interessiert nicht das Einfangen perfekter Züge, sondern Präsenz, jene, die von dem sprechen, was unausgesprochen bleibt. Ich mag Stille, Blicke, die Geschichten tragen, Körper, die mit dem Gelebten vibrieren. Jedes Werk ist für mich ein Versuch des Dialogs mit dem Unbekannten, dieses innere Territorium, vor dem wir oft fliehen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man etwas von sich selbst finden kann, selbst in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, aber ich suche darin die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zur Emotion, die Worte nicht findet.
Ich glaube, die Kunst hat die Kraft zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.
Ausstellungen
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Online-Präsenz auf Artsy
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Online-Präsenz auf Flecha.es
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Online-Präsenz auf 1819 Art Gallery
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„Aqua versus Terra“, 1. – 30. September 2025, Madrid
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„Madrid Oculto“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
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„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
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Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
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Eigenausstellung am Internationalen Flughafen Madrid-Barajas „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
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Eigenausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
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Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
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Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
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Eigenausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
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Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017
