Mask - Kongo (Ohne mindestpreis)





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Kiyunde Tabwa Schädelmaske aus Holz, Herkunft aus dem Kongo und dem Tabwa-Volk, guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren durch Alter, 64 cm hoch, 14 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Masken-Helm Kiyunde Tabwa
Nature et culture dans l'art africain
Eine außergewöhnliche Stilrichtung, die hier vor uns liegt: eine imposante afrikanische Maske, die von einem Tabwa-Individuum getragen wurde (siehe beiliegendes Kontextfoto). Dieser voluminöse, traditionelle Helm in Form eines Büffelkopfes trägt den Namen kiyunde. Dieses Exemplar ist bemerkenswert sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten als auch durch seinen Erhaltungszustand. In der Tat verlaufen noch zahlreiche Linien über das Gesicht des Tieres, ebenso sind in den Augen Kauris vorhanden. Die farbige Patina ist ebenfalls gut erhalten und verleiht eine zusätzliche Note von Naturalismus.
Die Büffelmasken dieser Art stammen aus dem östlichen Shaba. Es sind relativ wenige Exemplare bekannt, insbesondere von vergleichbar guter Ausführung. Dieses bemerkenswerte Objekt afrikanischer Kunst ruft Macht und Stärke hervor; es kam in den 1920er Jahren zu Tänzen, bei denen der Ausführende ein dickes, weiches Raphia-Gewand trug.
Masken-Helm Kiyunde Tabwa
Nature et culture dans l'art africain
Eine außergewöhnliche Stilrichtung, die hier vor uns liegt: eine imposante afrikanische Maske, die von einem Tabwa-Individuum getragen wurde (siehe beiliegendes Kontextfoto). Dieser voluminöse, traditionelle Helm in Form eines Büffelkopfes trägt den Namen kiyunde. Dieses Exemplar ist bemerkenswert sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten als auch durch seinen Erhaltungszustand. In der Tat verlaufen noch zahlreiche Linien über das Gesicht des Tieres, ebenso sind in den Augen Kauris vorhanden. Die farbige Patina ist ebenfalls gut erhalten und verleiht eine zusätzliche Note von Naturalismus.
Die Büffelmasken dieser Art stammen aus dem östlichen Shaba. Es sind relativ wenige Exemplare bekannt, insbesondere von vergleichbar guter Ausführung. Dieses bemerkenswerte Objekt afrikanischer Kunst ruft Macht und Stärke hervor; es kam in den 1920er Jahren zu Tänzen, bei denen der Ausführende ein dickes, weiches Raphia-Gewand trug.

