Stefano Nurra - Triple surf






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
| 130 € | ||
|---|---|---|
| 120 € | ||
| 110 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130637 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Stefano Nurra präsentiert Triple surf, ein Acryl- und Gips-Gemälde auf Leinwand, 40 x 30 cm, in limitierter Auflage 1/1, handsigniert, aus Italien, moderner Stil mit Popkultur-Thematik, ca. 2 kg, Jahr 2026, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses zeitgenössische Werk zieht den Blick mit einer dynamischen und matterischen Komposition auf sich, die unwiderstehlich den Charme des offenen Meeres evoziert. Die Leinwand wird von einem tiefen, lebhaften Kobaltblau dominiert, das in horizontalen, breiten Pinselstrichen aufgetragen wird und ein Gefühl von Bewegung und Weite des Wassers erzeugt. Der Künstler setzt die mattere Malerei ein, um drei Wellen zu gestalten, die sich diagonal über die Oberfläche ziehen, und sie mit großzügigen, pastosen Spachtelstrichen in Hellblau und Weiß aufzutragen. Diese Wellen mit ihren erhobenen, texturierten Kanten scheinen förmlich aus der Leinwand herauszutreten und verleihen dem Werk eine greifbare Dreidimensionalität und ein eigenständiges Lebensgefühl.
In dieses Wasserszenario fügt der Künstler winzige, stilisierte Bootfiguren ein, die mit schlichten, aber erkennbaren Linien dargestellt sind. Oben rechts bewegt sich eine kleine grüne Segel auf der Woge und trotzt fast der Kraft des Meeres. In der Mitte navigiert ein weiteres Boot mit rotem und grünem Rumpf und einer kleinen weißen Segel zwischen zwei Wellen, wodurch ein visueller und konzeptioneller Dialog zwischen den Booten und dem unendlichen Wasserraum entsteht. Unten links scheint ein drittes Boot mit dunklem rotem Rumpf und einer kleinen weißen Segel die letzte Welle zu gleiten, hinterlässt eine Spur dichten, weißen Schaums, aufgetragen mit einer weiteren pastösen Spachtelbewegung in matterem Weiß.
Das Werk ist ein Spiel von Kontrasten: zwischen den geometrischen und dynamischen Formen der Wellen und der spontanen Gestik der Malerei, zwischen den verschiedenen Blautönen, die Tiefe und Lebendigkeit des Meeres hervorrufen, zwischen reiner Abstraktion und mikroskopisch kleinen figurativen Darstellungen. Die ausgeprägte Materialität und das kompositorische Gleichgewicht machen dieses Stück zu einer poetischen Reflexion über das Verhältnis von Mensch, Natur und dem Streben nach einem Horizont, sei er physisch oder konzeptionell.
Dieses zeitgenössische Werk zieht den Blick mit einer dynamischen und matterischen Komposition auf sich, die unwiderstehlich den Charme des offenen Meeres evoziert. Die Leinwand wird von einem tiefen, lebhaften Kobaltblau dominiert, das in horizontalen, breiten Pinselstrichen aufgetragen wird und ein Gefühl von Bewegung und Weite des Wassers erzeugt. Der Künstler setzt die mattere Malerei ein, um drei Wellen zu gestalten, die sich diagonal über die Oberfläche ziehen, und sie mit großzügigen, pastosen Spachtelstrichen in Hellblau und Weiß aufzutragen. Diese Wellen mit ihren erhobenen, texturierten Kanten scheinen förmlich aus der Leinwand herauszutreten und verleihen dem Werk eine greifbare Dreidimensionalität und ein eigenständiges Lebensgefühl.
In dieses Wasserszenario fügt der Künstler winzige, stilisierte Bootfiguren ein, die mit schlichten, aber erkennbaren Linien dargestellt sind. Oben rechts bewegt sich eine kleine grüne Segel auf der Woge und trotzt fast der Kraft des Meeres. In der Mitte navigiert ein weiteres Boot mit rotem und grünem Rumpf und einer kleinen weißen Segel zwischen zwei Wellen, wodurch ein visueller und konzeptioneller Dialog zwischen den Booten und dem unendlichen Wasserraum entsteht. Unten links scheint ein drittes Boot mit dunklem rotem Rumpf und einer kleinen weißen Segel die letzte Welle zu gleiten, hinterlässt eine Spur dichten, weißen Schaums, aufgetragen mit einer weiteren pastösen Spachtelbewegung in matterem Weiß.
Das Werk ist ein Spiel von Kontrasten: zwischen den geometrischen und dynamischen Formen der Wellen und der spontanen Gestik der Malerei, zwischen den verschiedenen Blautönen, die Tiefe und Lebendigkeit des Meeres hervorrufen, zwischen reiner Abstraktion und mikroskopisch kleinen figurativen Darstellungen. Die ausgeprägte Materialität und das kompositorische Gleichgewicht machen dieses Stück zu einer poetischen Reflexion über das Verhältnis von Mensch, Natur und dem Streben nach einem Horizont, sei er physisch oder konzeptionell.
