Kuriose ethnische Zebra-Skulptur – Handgeschnitzt in edlem Jacarandaholz – Folk-Art - Anhänger - Metà900





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Seltene Zebraskulptur aus Jacaranda-Holz, handgeschnitzt, afrikanische Volkskunst aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, Unisex, 6 g, in gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene ethnische Zebraskulptur – Handgeschnitzt aus edlem Holz – Afrikanische Volkskunst (Mitte der 900er Jahre)
Detaillierte Beschreibung
Präsentieren wir ein Los von exquisiter Fertigung: eine Zebraskulptur in Miniaturform, Emblem des Mid-Century Ethno-Designs. Dieses Stück steht für das perfekte Zusammenspiel zwischen der jahrtausendealten Tradition der afrikanischen Schnitzkunst und dem dekorativen internationalen Geschmack, der die europäischen Sammlungen zwischen den Jahren ’50 und ’70 dominiert hat.
Das Material: Die Essenz des Holzes
Das Werk wurde aus einem einzigen Block Jacaranda-Holz (oder einer verwandten tropischen Holzsorte) geschnitzt, bekannt in der Ostafrika-Tradition für seine strukturelle Leichtigkeit verbunden mit einer außergewöhnlichen Faserfestigkeit. Beim Anfassen vermittelt die Skulptur die Wärme natürlicher organischer Materialien, mit einer seidigen Patina, die im Laufe der Zeit aufgenommen wurde und in modernen industriellen Reproduktionen kaum zu replizieren ist.
Analytische Stilistik und Besonderheiten
Was dieses Exemplar auszeichnet, ist die anatomische Präzision in Verbindung mit künstlerischer Stilisierung:
Der Mantel: Die Streifen sind nicht bloße Dekorationen, sondern folgen der muskulären Kontur von Hals und Hinterquartieren. Jede Linie ist individuell gezogen und macht das Objekt zu einem "dreidimensionalen Bild".
Die Details: Beachten Sie die Verarbeitung der Mähne und der Schnauze, wo der Kontrast zwischen dem tiefschwarzen Ton und der natürlichen Holzfarbe ein Spiel aus Licht und Schatten von großer visueller Wirkung erzeugt.
Der Ausdruck: Im Gegensatz zu Serienprodukten spürt man hier die "Hand" des Künstlers, der dem Tier eine stolze und natürliche Gangart verleiht, trotz der kompakten Abmessungen.
Historischer Kontext und Epoche
Die Skulptur gehört zur Goldenen Ära der Handwerkskunst der Makonde- oder Kamba-Schwesten (Kenia/Tansania) der Jahre 1960–1970. In jenen Jahren wurden diese Objekte nicht als einfache Souvenirs hergestellt, sondern als echte Ausdrucksformen kultureller Identität, die in exotischen Galerien ausgestellt wurden. Es ist ein Stück, das den Charme der "Safari von früheren Zeiten" und die Philosophie des Primitive Art verkörpert.
Das Element, das diese Skulptur zum Sammlerstück erhebt, ist die Verwendung von Jacaranda-Holz, einer tropischen Essenz, die in der hochwertigen Möbelkunst sowie im Elite-Ethno-Handwerk der Mitte des Jahrhunderts gefeiert wird.
Physikalische und sensorische Eigenschaften
Dichte und Leichtigkeit: Jacaranda ist bekannt für ein einzigartiges Verhältnis von Widerstandsfähigkeit und Gewicht. Beim Anfassen wirkt die Skulptur überraschend leicht, eine charakteristische Eigenschaft, die sie von modernen Resin-Imitaten oder schweren, groben Hölzern unterscheidet.
Jahresrötung der Maserung: Die Faser dieses Holzes ist extrem kompakt und zeigt eine natürliche Farbgebung, die von honigblond bis bräunlich gold reicht. Diese warme Grundfarbgebung ermöglicht es der schwarzen Streifenmalerei, sich mit einem weichen, natürlichen Kontrast abzuheben – typisch für Stücke aus der Epoche.
Historische Beständigkeit: Dank der in den Fasern enthaltenen Naturöle ist Jacaranda naturgemäß gegen Holzparasiten und klimatische Veränderungen resistent. Dies ermöglichte es, die Statue aus den 60er/70er Jahren unbeschädigt zu uns zu bringen, ohne strukturelle Risse oder Verformungen, und sie behält ihre schlanke Silhouette.
Der Wert der Arbeit auf Jacaranda
Die Schnitzerei des Jacaranda erfordert eine äußerst scharfe Klinge und eine ruhige Hand: Da es sich um ein Holz handelt, das nicht leicht Splintholz bildet, ermöglicht es dem Kunsthandwerker, winzige Details wie die Krümmung des Sprunggelenks oder die Neigung der Ohren zu definieren, wie in diesem Exemplar sichtbar. Die Oberfläche ist nicht deckend, lässt aber die Maserung des Holzes durchscheinen, so dass der Käufer die edle Materie selbst sehen kann.
Nb: Das Objekt weist Gebrauchsspuren und Verfärbungen durch die Zeit auf, die es noch anziehender machen
Seltene ethnische Zebraskulptur – Handgeschnitzt aus edlem Holz – Afrikanische Volkskunst (Mitte der 900er Jahre)
Detaillierte Beschreibung
Präsentieren wir ein Los von exquisiter Fertigung: eine Zebraskulptur in Miniaturform, Emblem des Mid-Century Ethno-Designs. Dieses Stück steht für das perfekte Zusammenspiel zwischen der jahrtausendealten Tradition der afrikanischen Schnitzkunst und dem dekorativen internationalen Geschmack, der die europäischen Sammlungen zwischen den Jahren ’50 und ’70 dominiert hat.
Das Material: Die Essenz des Holzes
Das Werk wurde aus einem einzigen Block Jacaranda-Holz (oder einer verwandten tropischen Holzsorte) geschnitzt, bekannt in der Ostafrika-Tradition für seine strukturelle Leichtigkeit verbunden mit einer außergewöhnlichen Faserfestigkeit. Beim Anfassen vermittelt die Skulptur die Wärme natürlicher organischer Materialien, mit einer seidigen Patina, die im Laufe der Zeit aufgenommen wurde und in modernen industriellen Reproduktionen kaum zu replizieren ist.
Analytische Stilistik und Besonderheiten
Was dieses Exemplar auszeichnet, ist die anatomische Präzision in Verbindung mit künstlerischer Stilisierung:
Der Mantel: Die Streifen sind nicht bloße Dekorationen, sondern folgen der muskulären Kontur von Hals und Hinterquartieren. Jede Linie ist individuell gezogen und macht das Objekt zu einem "dreidimensionalen Bild".
Die Details: Beachten Sie die Verarbeitung der Mähne und der Schnauze, wo der Kontrast zwischen dem tiefschwarzen Ton und der natürlichen Holzfarbe ein Spiel aus Licht und Schatten von großer visueller Wirkung erzeugt.
Der Ausdruck: Im Gegensatz zu Serienprodukten spürt man hier die "Hand" des Künstlers, der dem Tier eine stolze und natürliche Gangart verleiht, trotz der kompakten Abmessungen.
Historischer Kontext und Epoche
Die Skulptur gehört zur Goldenen Ära der Handwerkskunst der Makonde- oder Kamba-Schwesten (Kenia/Tansania) der Jahre 1960–1970. In jenen Jahren wurden diese Objekte nicht als einfache Souvenirs hergestellt, sondern als echte Ausdrucksformen kultureller Identität, die in exotischen Galerien ausgestellt wurden. Es ist ein Stück, das den Charme der "Safari von früheren Zeiten" und die Philosophie des Primitive Art verkörpert.
Das Element, das diese Skulptur zum Sammlerstück erhebt, ist die Verwendung von Jacaranda-Holz, einer tropischen Essenz, die in der hochwertigen Möbelkunst sowie im Elite-Ethno-Handwerk der Mitte des Jahrhunderts gefeiert wird.
Physikalische und sensorische Eigenschaften
Dichte und Leichtigkeit: Jacaranda ist bekannt für ein einzigartiges Verhältnis von Widerstandsfähigkeit und Gewicht. Beim Anfassen wirkt die Skulptur überraschend leicht, eine charakteristische Eigenschaft, die sie von modernen Resin-Imitaten oder schweren, groben Hölzern unterscheidet.
Jahresrötung der Maserung: Die Faser dieses Holzes ist extrem kompakt und zeigt eine natürliche Farbgebung, die von honigblond bis bräunlich gold reicht. Diese warme Grundfarbgebung ermöglicht es der schwarzen Streifenmalerei, sich mit einem weichen, natürlichen Kontrast abzuheben – typisch für Stücke aus der Epoche.
Historische Beständigkeit: Dank der in den Fasern enthaltenen Naturöle ist Jacaranda naturgemäß gegen Holzparasiten und klimatische Veränderungen resistent. Dies ermöglichte es, die Statue aus den 60er/70er Jahren unbeschädigt zu uns zu bringen, ohne strukturelle Risse oder Verformungen, und sie behält ihre schlanke Silhouette.
Der Wert der Arbeit auf Jacaranda
Die Schnitzerei des Jacaranda erfordert eine äußerst scharfe Klinge und eine ruhige Hand: Da es sich um ein Holz handelt, das nicht leicht Splintholz bildet, ermöglicht es dem Kunsthandwerker, winzige Details wie die Krümmung des Sprunggelenks oder die Neigung der Ohren zu definieren, wie in diesem Exemplar sichtbar. Die Oberfläche ist nicht deckend, lässt aber die Maserung des Holzes durchscheinen, so dass der Käufer die edle Materie selbst sehen kann.
Nb: Das Objekt weist Gebrauchsspuren und Verfärbungen durch die Zeit auf, die es noch anziehender machen

