Tito Lessi (1858-1917) - Uomo che legge






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Uomo che legge von Tito Lessi, ein Werk aus dem Jahr 1890 im impressionistischen Stil, Aquarell auf Papier, 49 x 35 cm, Italien, handschriftlich signiert und mit Rahmen verkauft, Darstellung einer Innenraumszene.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tito Lessi (Florenz, 8. Januar 1858 – Florenz, 17. Februar 1917), ein Mann, der liest, Aquarell auf Papier, das einzige Werk misst 29 x 16 cm, signiert oben links, gerahmt (Corniceria Campani, Florenz).
Er studierte an der Accademia di Belle Arti in Florenz bei Pollastrini und Ciseri, die ihn zur Genre- und Historienmalerei führten.
In der akademischen Theorie galt die Historienmalerei als das höchste Feld der Kunst. Dieser Status ergab sich neben den Absichten auch daraus, dass sie als der schwierigste Ausdruck der Malerei galt, da sie insbesondere in der ikonografischen Gestaltung des Motivs und dessen Ausdrucksfähigkeit besondere Fertigkeiten verlangte.
Im Jahr 1884, auf Einladung des Galeristen Sedelmeyer, zog er nach Paris, wo er bis 1896 lebte. Zu dieser Periode gehört das Gemälde Galileo e Viviani, das 1893 im Salon des Champs-Élysées ausgestellt wurde und mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurde (weitere bedeutende Auszeichnungen erhielt er in München und Leipzig).
Er kehrte 1896 nach Florenz zurück und setzte das Malen seiner Motive fort, teils auch in mehreren Kopien, die größtenteils nach Frankreich und Deutschland emigrierten, wo er sich einen beachtlichen Ruf erwarb.
Für den Verlag Alinari in Florenz fertigte er die Illustrationen von hundert Tafeln der prestigeträchtigen Ausgabe des Decamerone von Giovanni Boccaccio (1313-1375).
Tito Lessi (Florenz, 8. Januar 1858 – Florenz, 17. Februar 1917), ein Mann, der liest, Aquarell auf Papier, das einzige Werk misst 29 x 16 cm, signiert oben links, gerahmt (Corniceria Campani, Florenz).
Er studierte an der Accademia di Belle Arti in Florenz bei Pollastrini und Ciseri, die ihn zur Genre- und Historienmalerei führten.
In der akademischen Theorie galt die Historienmalerei als das höchste Feld der Kunst. Dieser Status ergab sich neben den Absichten auch daraus, dass sie als der schwierigste Ausdruck der Malerei galt, da sie insbesondere in der ikonografischen Gestaltung des Motivs und dessen Ausdrucksfähigkeit besondere Fertigkeiten verlangte.
Im Jahr 1884, auf Einladung des Galeristen Sedelmeyer, zog er nach Paris, wo er bis 1896 lebte. Zu dieser Periode gehört das Gemälde Galileo e Viviani, das 1893 im Salon des Champs-Élysées ausgestellt wurde und mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurde (weitere bedeutende Auszeichnungen erhielt er in München und Leipzig).
Er kehrte 1896 nach Florenz zurück und setzte das Malen seiner Motive fort, teils auch in mehreren Kopien, die größtenteils nach Frankreich und Deutschland emigrierten, wo er sich einen beachtlichen Ruf erwarb.
Für den Verlag Alinari in Florenz fertigte er die Illustrationen von hundert Tafeln der prestigeträchtigen Ausgabe des Decamerone von Giovanni Boccaccio (1313-1375).
