Myon - Paris - 1960-1969





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Myon Paris Taschenuhr mit handaufgezogenem Uhrwerk, Metallgehäuse, Gehäusedurchmesser 41 mm, Gewicht 55,01 g, Längenweite 1,1 cm, Zustand Sehr gut mit leichten Gebrauchsspuren, funktionsfähig und unversichert versendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Obwohl Myon heute vor allem als Luxusmarke für Feuerzeuge bekannt ist, spielten sie in den Sechzigern und Siebzigern eine wichtige Rolle in der französischen Uhrenindustrie.
Französische Eleganz: Myon war in Paris ansässig und konzentrierte sich auf den Markt für Gentleman-Accessoires. Diese Art Taschenuhr, eine Savonette (mit Deckel), war in den Siebzigerjahren ein beliebtes Geschenk zu Jubiläen oder Pensionierungen. Sie strahlt den klassischen, geschäftsmäßigen Stil jener Zeit aus.
Das Goldene Zeitalter der Französischen Uhrmacherkunst: Zur damaligen Zeit arbeiteten viele französische Marken mit Uhrenfabrikanten aus der Region Besançon zusammen (das Herz der französischen Uhrmacherkunst). Ihre Uhr enthält wahrscheinlich eine robuste französische Ébauche (Grundwerk), entworfen, um Jahrzehnte zu halten, ohne viel Schnickschnack.
Übergangszeit: Ihr Modell stammt aus der Periode, kurz bevor die günstigeren Quarzuhren (mit Batterien) den Markt übernahmen. Dass es sich um ein mechanisches Exemplar handelt, macht es für Sammler und Liebhaber deutlich interessanter, weil es ein Stück „lebende Technik“ ist.
Ein nettes Detail
In den Siebzigerjahren war die Marke so innovativ, dass sie sogar die ersten „digitalen“ mechanischen Uhren herstellten (bei denen die Zeit auf Scheiben prangert). Ihr Modell ist jedoch der zeitlose Klassiker: Die römischen Ziffern und das goldfarbene Gehäuse gehen nie aus der Mode.
Der Verkäufer stellt sich vor
Obwohl Myon heute vor allem als Luxusmarke für Feuerzeuge bekannt ist, spielten sie in den Sechzigern und Siebzigern eine wichtige Rolle in der französischen Uhrenindustrie.
Französische Eleganz: Myon war in Paris ansässig und konzentrierte sich auf den Markt für Gentleman-Accessoires. Diese Art Taschenuhr, eine Savonette (mit Deckel), war in den Siebzigerjahren ein beliebtes Geschenk zu Jubiläen oder Pensionierungen. Sie strahlt den klassischen, geschäftsmäßigen Stil jener Zeit aus.
Das Goldene Zeitalter der Französischen Uhrmacherkunst: Zur damaligen Zeit arbeiteten viele französische Marken mit Uhrenfabrikanten aus der Region Besançon zusammen (das Herz der französischen Uhrmacherkunst). Ihre Uhr enthält wahrscheinlich eine robuste französische Ébauche (Grundwerk), entworfen, um Jahrzehnte zu halten, ohne viel Schnickschnack.
Übergangszeit: Ihr Modell stammt aus der Periode, kurz bevor die günstigeren Quarzuhren (mit Batterien) den Markt übernahmen. Dass es sich um ein mechanisches Exemplar handelt, macht es für Sammler und Liebhaber deutlich interessanter, weil es ein Stück „lebende Technik“ ist.
Ein nettes Detail
In den Siebzigerjahren war die Marke so innovativ, dass sie sogar die ersten „digitalen“ mechanischen Uhren herstellten (bei denen die Zeit auf Scheiben prangert). Ihr Modell ist jedoch der zeitlose Klassiker: Die römischen Ziffern und das goldfarbene Gehäuse gehen nie aus der Mode.

