Frankreich - Medaille (Militär) - Napoléon I. – SELTENES Abzeichen der Gesellschaft der Veteranen der Großen Armee in Liège, graviert - 1815






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Napoleon I. seltenes Abzeichen der Société der Veteranen der Grande Armée in Lüttich, rückseitig graviert, Bronze, 55 × 36 mm, Frankreich, hergestellt 1815, original/offiziell, in ausgezeichnetem Zustand, kein Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maß der Orden: H 55 mm / L 36 mm in Bronze
Nach dem Fall des Ersten Empire trafen sich die Veteranen der napoleonischen Armeen, die meisten von ihnen im Halbsold stehend und aus der Königsmacht ausgeschlossen, weil sie als „wenig sicher“ galten.
Um sich unter ehemaligen Kameraden zu treffen, die Glorie des gestürzten Kaisers zu pflegen und sich materiell gegenseitig zu helfen (denn viele, seit Langem fort, hatten keine andere Familie als die Grande Armée und standen oft auf der Straße), bildeten sie sich in „Gesellschaften“ von Brudern der Waffe und ehemaligen der Grande Armée.
Diese „Gesellschaften“ trafen sich in Frankreich, aber auch in den Ländern, die große Kontingente in die kaiserlichen Armeen gestellt hatten (Deutschland, Polen, Belgien, Italien, ...).
Diese Vereine ließen Medaillen/ Auszeichnungen prägen, um sich untereinander wiederzufinden und eine starke Zugehörigkeitsbindung zu schaffen.
Der 13. Februar 1814 siehst die Gründung des Reiterregiments van der Burch.
Am 1. Juni 1815 erhält dieses Regiment den Namen Leichte Dragoner Nr. 5, bevor es in die niederländische Armee integriert wird.
Am 24. Oktober 1830, als Belgien unabhängig wird, geht aus dem Regiment der 1. Husaren hervor.
Im August 1831 gehört es zur Armee des Scheldes und nimmt an der Feldzug der „Zehn Tage“ teil.
Seine Tapferkeit lässt es vom König persönlich als Vorbild erwähnt werden.
Er erhält zudem von seinen Händen seine Standarte.
Nach dem Überwinden der Gefahren dient der 1. Husarenzug 43 Jahre in Namur.
Während des Ersten Weltkriegs zeigt auch der 1. Husarenzug Mut; Namur, Termonde, Handzaeme sind Orte, an denen die Erben des Regiments der Leichten Kavallerie sich Ruhm erwerben.
Nach den Feindseligkeiten besetzt das Regiment die rechtsrheinischen Gebiete, die Rheinwache, für etwa ein Jahrzehnt.
Maß der Orden: H 55 mm / L 36 mm in Bronze
Nach dem Fall des Ersten Empire trafen sich die Veteranen der napoleonischen Armeen, die meisten von ihnen im Halbsold stehend und aus der Königsmacht ausgeschlossen, weil sie als „wenig sicher“ galten.
Um sich unter ehemaligen Kameraden zu treffen, die Glorie des gestürzten Kaisers zu pflegen und sich materiell gegenseitig zu helfen (denn viele, seit Langem fort, hatten keine andere Familie als die Grande Armée und standen oft auf der Straße), bildeten sie sich in „Gesellschaften“ von Brudern der Waffe und ehemaligen der Grande Armée.
Diese „Gesellschaften“ trafen sich in Frankreich, aber auch in den Ländern, die große Kontingente in die kaiserlichen Armeen gestellt hatten (Deutschland, Polen, Belgien, Italien, ...).
Diese Vereine ließen Medaillen/ Auszeichnungen prägen, um sich untereinander wiederzufinden und eine starke Zugehörigkeitsbindung zu schaffen.
Der 13. Februar 1814 siehst die Gründung des Reiterregiments van der Burch.
Am 1. Juni 1815 erhält dieses Regiment den Namen Leichte Dragoner Nr. 5, bevor es in die niederländische Armee integriert wird.
Am 24. Oktober 1830, als Belgien unabhängig wird, geht aus dem Regiment der 1. Husaren hervor.
Im August 1831 gehört es zur Armee des Scheldes und nimmt an der Feldzug der „Zehn Tage“ teil.
Seine Tapferkeit lässt es vom König persönlich als Vorbild erwähnt werden.
Er erhält zudem von seinen Händen seine Standarte.
Nach dem Überwinden der Gefahren dient der 1. Husarenzug 43 Jahre in Namur.
Während des Ersten Weltkriegs zeigt auch der 1. Husarenzug Mut; Namur, Termonde, Handzaeme sind Orte, an denen die Erben des Regiments der Leichten Kavallerie sich Ruhm erwerben.
Nach den Feindseligkeiten besetzt das Regiment die rechtsrheinischen Gebiete, die Rheinwache, für etwa ein Jahrzehnt.
