Thematische Sammlung - Staatslotterie-Anleihe (griechische 100 Drachmen, 1922) - Bradbury, Wilkinson & Co





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Bradbury, Wilkinson & Co Regierungs-Lotteriel-Bond für Griechenland, 100 Drachmen, 1922, ausgegeben als eine Zwangsanleihe; ein Exemplar mit zwei nicht eingelösten Coupons (Nr. 19 und 20) aus 1941/1942, in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Griechenland – 100 Drachmen 1922 – Historische Inlands-Lotterie-Anleihe (Zwangsanleihe) mit nicht eingelösten Coupons aus der Besatzungszeit
Staatliche Lotterie-Anleihe, Königreich Griechenland (unter König Konstantin II., 1922 (25. März 1922), 100 Drachmen (zinsbringend bei 6,5 %).
Drucker: Die angesehene Bradbury, Wilkinson & Co. Ltd., London.
Dieses Dokument ist ein entscheidendes wirtschaftliches und historisches Artefakt aus einer der turbulentesten Perioden der griechischen Geschichte. Ausgestellt im Jahr 1922, dem Höhepunkt der Ägäis-Minor-Kampagne, war dies eine Zwangsanleihe im Inland, um dringend Finanzmittel für das griechische Militär und den zusammenbrechenden Staatshaushalt zu beschaffen. Die Rückseite zeigt eine bemerkenswert detaillierte Amortisationstafel, die die geplante Rückzahlung von Anleihen und Lotteriegewinnen von 1922 bis 1941 skizziert.
Gegerahmt und gedruckt von der renommierten britischen Firma Bradbury, Wilkinson & Co. Ltd. Londres, bekannt für hochwertige Banknoten-Veredelung und Anti-Fälschungs-Sicherheitsmuster.
Ein prächtiges neoklassizistisches/Beaux-Arts-Design. Die Vorderseite zeigt das Königliche griechische Wappen, getragen von den Figuren Herakles und gekrönt, eingerahmt von korinthischen Säulen und traditionellen griechischen Meander-Verzierungen. Die Rückseite zeigt eine markante allegorische Figur des Sieg (Nike) neben der "Amortisationstafel" und der detaillierten Preisliste für die Lotterieziehungen.
Die Anleihe besitzt noch die beiden letzten Zinscoupons (Nr. 19 und 20). Diese Coupons entsprechen den Jahren 1941 und 1942. Der Grund, warum diese Coupons nie eingelöst wurden, ist ein direktes historisches Zeugnis: Die deutsche Invasion Griechenlands im April 1941 und die anschließende brutale Besatzung führten zum totalen Zusammenbruch des griechischen Bankensystems und zur Verweigerung der Kriegsschulden der Vorkriegszeit. Die nicht eingelösten Coupons von ’41 und ’42 sind physischer Beweis für die Aussetzung staatlicher Dienste unter fremder Herrschaft. Dadurch wird das Dokument zu einer eindrücklichen, greifbaren Erinnerung an die Besatzung.
In sehr gutem Zustand. Das Papier ist intakt und der Text vollständig gut lesbar. Hauptproblem des Zustands ist die natürliche Alterung, mit mehreren Flecken („Fleckenbildung“) sichtbar auf Vorder- wie Rückseite. Dies sind Zeichen seiner authentischen historischen Reise. Es gibt keine größeren Risse oder Mängel. Bitte studieren Sie die bereitgestellten hochauflösenden Fotos sorgfältig, um Patina und Zustand selbst zu beurteilen.
Starke, maßgefertigte Verpackung, registrada Versand."}
Griechenland – 100 Drachmen 1922 – Historische Inlands-Lotterie-Anleihe (Zwangsanleihe) mit nicht eingelösten Coupons aus der Besatzungszeit
Staatliche Lotterie-Anleihe, Königreich Griechenland (unter König Konstantin II., 1922 (25. März 1922), 100 Drachmen (zinsbringend bei 6,5 %).
Drucker: Die angesehene Bradbury, Wilkinson & Co. Ltd., London.
Dieses Dokument ist ein entscheidendes wirtschaftliches und historisches Artefakt aus einer der turbulentesten Perioden der griechischen Geschichte. Ausgestellt im Jahr 1922, dem Höhepunkt der Ägäis-Minor-Kampagne, war dies eine Zwangsanleihe im Inland, um dringend Finanzmittel für das griechische Militär und den zusammenbrechenden Staatshaushalt zu beschaffen. Die Rückseite zeigt eine bemerkenswert detaillierte Amortisationstafel, die die geplante Rückzahlung von Anleihen und Lotteriegewinnen von 1922 bis 1941 skizziert.
Gegerahmt und gedruckt von der renommierten britischen Firma Bradbury, Wilkinson & Co. Ltd. Londres, bekannt für hochwertige Banknoten-Veredelung und Anti-Fälschungs-Sicherheitsmuster.
Ein prächtiges neoklassizistisches/Beaux-Arts-Design. Die Vorderseite zeigt das Königliche griechische Wappen, getragen von den Figuren Herakles und gekrönt, eingerahmt von korinthischen Säulen und traditionellen griechischen Meander-Verzierungen. Die Rückseite zeigt eine markante allegorische Figur des Sieg (Nike) neben der "Amortisationstafel" und der detaillierten Preisliste für die Lotterieziehungen.
Die Anleihe besitzt noch die beiden letzten Zinscoupons (Nr. 19 und 20). Diese Coupons entsprechen den Jahren 1941 und 1942. Der Grund, warum diese Coupons nie eingelöst wurden, ist ein direktes historisches Zeugnis: Die deutsche Invasion Griechenlands im April 1941 und die anschließende brutale Besatzung führten zum totalen Zusammenbruch des griechischen Bankensystems und zur Verweigerung der Kriegsschulden der Vorkriegszeit. Die nicht eingelösten Coupons von ’41 und ’42 sind physischer Beweis für die Aussetzung staatlicher Dienste unter fremder Herrschaft. Dadurch wird das Dokument zu einer eindrücklichen, greifbaren Erinnerung an die Besatzung.
In sehr gutem Zustand. Das Papier ist intakt und der Text vollständig gut lesbar. Hauptproblem des Zustands ist die natürliche Alterung, mit mehreren Flecken („Fleckenbildung“) sichtbar auf Vorder- wie Rückseite. Dies sind Zeichen seiner authentischen historischen Reise. Es gibt keine größeren Risse oder Mängel. Bitte studieren Sie die bereitgestellten hochauflösenden Fotos sorgfältig, um Patina und Zustand selbst zu beurteilen.
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