Guy Joli - Mémoires de Guy Joli - 1751





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
3 Bände in-12 Vollkalbsleder marmoriert (Bindung der Zeit), rote Schnitte, 275; 346; 396 Seiten (vollständig).
Leichte, äußere Abnutzung, Innenleben frisch, Angenehmes Exemplar.
Die Memoiren des Guy Joly (oft Schreibweise « Joly », manchmal « Joli ») sind ein historisch bedeutsamer Zeitzeuge des XVII. Jahrhunderts.
Wer war Guy Joly?
Guy Joly (um 1620–1678) war ein französischer Abt, der eng mit einflussreichen politischen und religiösen Kreisen verbunden war, insbesondere mit Jean-François Paul de Gondi.
Inhalt der Memoiren
Seine Memoiren erzählen vor allem:
- Die Ereignisse der Fronde, eine Zeit des Aufruhrs gegen die königliche Autorität.
- Politische Intrigen am Hof von Frankreich.
- Seine Rolle und seine Beobachtungen gegenüber dem Kardinal de Retz.
- Lebhafte Porträts einflussreicher Gestalten aus der Regierungszeit Ludwig XIV. (vor allem in seiner Jugend).
Historisches und literarisches Interesse
Es ist eine unmittelbar aus erster Hand stammende Darstellung einer turbulenten Epoche der französischen Geschichte.
Die Memoiren ergänzen die des Kardinals de Retz, indem sie eine zurückhaltendere, aber oft konkretere Sicht bieten.
Der Stil ist direkt, manchmal kritisch, mit einem recht scharfen Sinn für Beobachtung.
Zu beachten
Wie viele Memorialisten der Zeit ist Guy Joly parteiisch und subjektiv: Man muss seine Schilderungen unter Berücksichtigung seiner Loyalitäten und Interessen lesen.
Seine Memoiren wurden nach seinem Tod veröffentlicht, was Fragen zu einigen Editionen aufwerfen kann.
3 Bände in-12 Vollkalbsleder marmoriert (Bindung der Zeit), rote Schnitte, 275; 346; 396 Seiten (vollständig).
Leichte, äußere Abnutzung, Innenleben frisch, Angenehmes Exemplar.
Die Memoiren des Guy Joly (oft Schreibweise « Joly », manchmal « Joli ») sind ein historisch bedeutsamer Zeitzeuge des XVII. Jahrhunderts.
Wer war Guy Joly?
Guy Joly (um 1620–1678) war ein französischer Abt, der eng mit einflussreichen politischen und religiösen Kreisen verbunden war, insbesondere mit Jean-François Paul de Gondi.
Inhalt der Memoiren
Seine Memoiren erzählen vor allem:
- Die Ereignisse der Fronde, eine Zeit des Aufruhrs gegen die königliche Autorität.
- Politische Intrigen am Hof von Frankreich.
- Seine Rolle und seine Beobachtungen gegenüber dem Kardinal de Retz.
- Lebhafte Porträts einflussreicher Gestalten aus der Regierungszeit Ludwig XIV. (vor allem in seiner Jugend).
Historisches und literarisches Interesse
Es ist eine unmittelbar aus erster Hand stammende Darstellung einer turbulenten Epoche der französischen Geschichte.
Die Memoiren ergänzen die des Kardinals de Retz, indem sie eine zurückhaltendere, aber oft konkretere Sicht bieten.
Der Stil ist direkt, manchmal kritisch, mit einem recht scharfen Sinn für Beobachtung.
Zu beachten
Wie viele Memorialisten der Zeit ist Guy Joly parteiisch und subjektiv: Man muss seine Schilderungen unter Berücksichtigung seiner Loyalitäten und Interessen lesen.
Seine Memoiren wurden nach seinem Tod veröffentlicht, was Fragen zu einigen Editionen aufwerfen kann.

