Antik Dekoratives Gitter - 19. Jahrhundert - Klosterschmiede





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Eisernes Werkstück aus Spanien, 19. Jahrhundert, im antiken Stil, Maße 60 cm Breite, 55 cm Höhe, 2 cm Tiefe, in gutem gebrauchten Zustand mit kleinen Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Stück, das die stille Würde der alten Kloster-Schmiede bewahrt, jene Mischung aus Strenge, Symbolik und geduldiger Handwerkskunst, die die Eisenteile des neunzehnten Jahrhunderts oder sogar früher kennzeichnet. Die Struktur ordnet sich in eine vertikale Achse, die von einem sanften Bogen abgeschlossen wird, aus dem sich gleichmäßig ausgewogene Wicklungen und Spiralen entfalten.
Es gibt keinen übermäßigen Schmuck: Die Schönheit entsteht aus der rhythmischen Wiederholung der Kurven, aus der enthaltenen Symmetrie und dem festen Strich des Schmieds, der mehr für die Beständigkeit als für das Angeben arbeitete.
Das Eisen zeigt ein edles Altern, mit jenem dunklen, erdigen Ton, den nur Jahrhunderte geben können. Die Abnutzungszeichen —kleine Unregelmäßigkeiten, durch Reibung geglättete Stellen, leichte Oxidationen, die sich stabilisiert haben— erzählen von einem langen Leben, vermutlich in einem klösterlichen Umfeld, in dem das Stück sowohl eine praktische als auch eine symbolische Funktion erfüllte: schützen, abgrenzen, trennen ohne völlig zu isolieren.
Trotz des Laufes der Zeit bleibt das Gitter fest, ganz intakt, mit der ruhigen Präsenz der Gegenstände, die überlebt haben, weil sie gut gemacht wurden und weil sie Teil eines Raums waren, in dem Ruhe und tägliche Wiederholung jedem Detail Sinn gaben. Es ist ein Werk, das Stille, Disziplin und eine dezente Schönheit vermittelt, die sich erst beim genauen Betrachten offenbart.
Versand mit Zertifikat und guter Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist ein Stück, das die stille Würde der alten Kloster-Schmiede bewahrt, jene Mischung aus Strenge, Symbolik und geduldiger Handwerkskunst, die die Eisenteile des neunzehnten Jahrhunderts oder sogar früher kennzeichnet. Die Struktur ordnet sich in eine vertikale Achse, die von einem sanften Bogen abgeschlossen wird, aus dem sich gleichmäßig ausgewogene Wicklungen und Spiralen entfalten.
Es gibt keinen übermäßigen Schmuck: Die Schönheit entsteht aus der rhythmischen Wiederholung der Kurven, aus der enthaltenen Symmetrie und dem festen Strich des Schmieds, der mehr für die Beständigkeit als für das Angeben arbeitete.
Das Eisen zeigt ein edles Altern, mit jenem dunklen, erdigen Ton, den nur Jahrhunderte geben können. Die Abnutzungszeichen —kleine Unregelmäßigkeiten, durch Reibung geglättete Stellen, leichte Oxidationen, die sich stabilisiert haben— erzählen von einem langen Leben, vermutlich in einem klösterlichen Umfeld, in dem das Stück sowohl eine praktische als auch eine symbolische Funktion erfüllte: schützen, abgrenzen, trennen ohne völlig zu isolieren.
Trotz des Laufes der Zeit bleibt das Gitter fest, ganz intakt, mit der ruhigen Präsenz der Gegenstände, die überlebt haben, weil sie gut gemacht wurden und weil sie Teil eines Raums waren, in dem Ruhe und tägliche Wiederholung jedem Detail Sinn gaben. Es ist ein Werk, das Stille, Disziplin und eine dezente Schönheit vermittelt, die sich erst beim genauen Betrachten offenbart.
Versand mit Zertifikat und guter Verpackung.

