STRINK - FISHING DREAMS






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Einzigartige, handsignierte Originalkunst von STRINK mit dem Titel FISHING DREAMS (2024), Mixed-Media-Arbeit mit Schablonentechnik, Sprühfarbe, Filzstift und Acryl, 40 x 40 cm, ungerahmt, Frankreich; Echtheitszertifikat beigefügt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EINZIGARTIGES HANDGEMALTES KUNSTWERK VON STRINK
Mischtechnik, Schablone, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand signiert und datiert auf der Rückseite des Werks
Mit Echtheitszertifikat geliefert
Verkauft OHNE Rahmung
FISHING DREAMS :
Sitzend auf seiner Wolke fischt ein Kind nicht nach Fischen, sondern nach einer Geldnote.
Das Bild, poetisch und zugleich verstörend, weist darauf hin, wie die Gesellschaft sehr früh lernt, Träume gegen die Suche nach Geld einzutauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, bricht schon unter dem Gewicht des Kapitals.
Das Werk schildert den brutalen Übergang von der Welt der Kindheit zur Welt der Erwachsenen, wo Fantasie sich in Ehrgeiz verwandelt und Unschuld in Kalkül.
Die Geldnote wird zu Köder — Versprechen von Erfolg, aber auch unsichtbare Falle.
Unter einer scheinbar sanften visuellen Oberfläche ist es eine subtile Kritik der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Obsession ersetzt, zu besitzen.
Eine Erinnerung, dass man manchmal, wenn man hart nach Geld fischt, jenes verliert, was den höchsten Wert hatte: die Fähigkeit zu träumen.
Strink, das ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Denn die Straße ist sein Studio, und die Tinte seine Sprache.
Geboren am Stadtrand großer Städte, wächst Strink dort auf, wo offizielle Reden nicht hinkommen, aber die Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakate ersetzen und Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Bereits in der Jugend versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, hinterfragt und störend wirkt.
„Ich nutze die Kunst nicht, um der Welt zu entfliehen, sondern um ihr ins Auge zu sehen.“
Getrieben von dieser Dringlichkeit des Sagens, bildet er sich in Grafik, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine aseptische Welt, konfrontiert mit ihrer eigenen Inkohärenzen.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu beschönigen, sondern sie zu zerreißen.
Dort eine neue Perspektive zu bieten, wo man nur eine Fassade sah.
Sichtbar machen, was man zu sehen verweigerte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmlichter, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Straße, auf Leinwand oder in limitierter Auflage.
Doch immer mit derselben Absicht: ein kurzes, stilles Bewusstsein zu wecken.
#freshtalent #streetart #graffiti
EINZIGARTIGES HANDGEMALTES KUNSTWERK VON STRINK
Mischtechnik, Schablone, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand signiert und datiert auf der Rückseite des Werks
Mit Echtheitszertifikat geliefert
Verkauft OHNE Rahmung
FISHING DREAMS :
Sitzend auf seiner Wolke fischt ein Kind nicht nach Fischen, sondern nach einer Geldnote.
Das Bild, poetisch und zugleich verstörend, weist darauf hin, wie die Gesellschaft sehr früh lernt, Träume gegen die Suche nach Geld einzutauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, bricht schon unter dem Gewicht des Kapitals.
Das Werk schildert den brutalen Übergang von der Welt der Kindheit zur Welt der Erwachsenen, wo Fantasie sich in Ehrgeiz verwandelt und Unschuld in Kalkül.
Die Geldnote wird zu Köder — Versprechen von Erfolg, aber auch unsichtbare Falle.
Unter einer scheinbar sanften visuellen Oberfläche ist es eine subtile Kritik der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Obsession ersetzt, zu besitzen.
Eine Erinnerung, dass man manchmal, wenn man hart nach Geld fischt, jenes verliert, was den höchsten Wert hatte: die Fähigkeit zu träumen.
Strink, das ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Denn die Straße ist sein Studio, und die Tinte seine Sprache.
Geboren am Stadtrand großer Städte, wächst Strink dort auf, wo offizielle Reden nicht hinkommen, aber die Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakate ersetzen und Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Bereits in der Jugend versteht er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, hinterfragt und störend wirkt.
„Ich nutze die Kunst nicht, um der Welt zu entfliehen, sondern um ihr ins Auge zu sehen.“
Getrieben von dieser Dringlichkeit des Sagens, bildet er sich in Grafik, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine aseptische Welt, konfrontiert mit ihrer eigenen Inkohärenzen.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu beschönigen, sondern sie zu zerreißen.
Dort eine neue Perspektive zu bieten, wo man nur eine Fassade sah.
Sichtbar machen, was man zu sehen verweigerte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmlichter, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Straße, auf Leinwand oder in limitierter Auflage.
Doch immer mit derselben Absicht: ein kurzes, stilles Bewusstsein zu wecken.
#freshtalent #streetart #graffiti
