Minerva - Fernseher - Icaro 1200





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Minerva Icaro 1200 ist ein tragbarer Schwarzweiß-Fernseher aus Österreich, entworfen von Anonimo – Luigi Cozzi dell'Aquila, geschätzter Zeitraum 1960–1970.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jahrzehnte-70er-Jahre-Design aus Italien-Austria: Gioiello del design industriale. Es handelt sich um einen tragbaren Transistorfernseher der österreichischen Marke Minerva, Modell Icaro 1200.
Stil „Space Age“: Obwohl es keine spezifische Signatur gibt, sind die Einflüsse von Sapper und Zanuso zu erkennen, die in den gleichen Jahren die Algol für Brionvega entworfen hatten. Die Form eines abgerundeten Würfels (häufig als „Weltraumfernseher“ bezeichnet) und die leuchtend orange Farbe sind typisch für die futuristische Ästhetik Ende der 60er Jahre und Anfang der 70er.
Entworfen als Reisefernseher oder für das Ferienhaus; der robuste, versenkbare Griff und die langen Teleskopantennen im V-Format (Fischhaken-Antennen) deuten auf seine Tragbarkeit hin.
Gehäuse aus glänzendem ABS-Kunststoff, damals ein avantgardistisches Material, das diese Kurvenformen und lebendigen Farben ermöglichte. In einigen Bereichen leichte Abnutzungen vorhanden, aber mit etwas Sorgfalt wieder zu reinigen.
Mit Hybrid-Stromversorgung konnte er sowohl mit normalem Hausstrom (220V) als auch mit einer 12V-Batterie betrieben werden (vermutlich Auto-Batterie über Zigarettenanzünder), verbraucht nur 20–35 Watt.
Es handelt sich um ein etwa 12 Zoll großes Schwarz-Weiß-TV. Zur damaligen Zeit war Farbfernsehen in vielen europäischen Ländern (einschließlich Italien) noch kein Standard für tragbare Modelle.
Minerva war eine historische Marke aus Wien, bekannt für hohe Verarbeitungsqualität, bevor sie von Grundig übernommen wurde, die jedoch Lizenzen zur Produktion an andere Unternehmen abgab. Dieses Modell wurde tatsächlich in Italien von der Firma „Luigi Cozzi Dell’Aquila“ in Mailand produziert.
Die Verkleidung weist keine Risse oder Verfärbungen durch Licht auf. Lediglich der Einsatz eines ungeeigneten Pflegemittels hat eine Spur an der Seite hinterlassen. Das Plexiglas zum Display-Schutz ist unversehrt und es sind keine weiteren sichtbaren Spuren vorhanden. Wahrscheinlich fehlen einige Teile (Jahre und Jahre im Keller), darunter das original Netzstromkabel. Die Farbe ist dennoch sehr gesättigt.
Wichtiger Hinweis: Da es sich um einen analogen Fernseher handelt, kann er heute kein Sendesignal mehr über die Antenne empfangen (aufgrund der Umstellung auf DVB-T). Um ihn zum Laufen zu bringen, wäre ein Signumwandler an den Rückseiteneingängen oder ein RF-Modulator erforderlich. Es wurde darauf hingewiesen, dass kein Test durchgeführt wurde.
Interessant ist die Anwesenheit der beiden Antennen, die erstaunlicherweise Bewegungen und Zeit überlebt haben. Beide sind intakt und gleiten vollkommen.
Jahrzehnte-70er-Jahre-Design aus Italien-Austria: Gioiello del design industriale. Es handelt sich um einen tragbaren Transistorfernseher der österreichischen Marke Minerva, Modell Icaro 1200.
Stil „Space Age“: Obwohl es keine spezifische Signatur gibt, sind die Einflüsse von Sapper und Zanuso zu erkennen, die in den gleichen Jahren die Algol für Brionvega entworfen hatten. Die Form eines abgerundeten Würfels (häufig als „Weltraumfernseher“ bezeichnet) und die leuchtend orange Farbe sind typisch für die futuristische Ästhetik Ende der 60er Jahre und Anfang der 70er.
Entworfen als Reisefernseher oder für das Ferienhaus; der robuste, versenkbare Griff und die langen Teleskopantennen im V-Format (Fischhaken-Antennen) deuten auf seine Tragbarkeit hin.
Gehäuse aus glänzendem ABS-Kunststoff, damals ein avantgardistisches Material, das diese Kurvenformen und lebendigen Farben ermöglichte. In einigen Bereichen leichte Abnutzungen vorhanden, aber mit etwas Sorgfalt wieder zu reinigen.
Mit Hybrid-Stromversorgung konnte er sowohl mit normalem Hausstrom (220V) als auch mit einer 12V-Batterie betrieben werden (vermutlich Auto-Batterie über Zigarettenanzünder), verbraucht nur 20–35 Watt.
Es handelt sich um ein etwa 12 Zoll großes Schwarz-Weiß-TV. Zur damaligen Zeit war Farbfernsehen in vielen europäischen Ländern (einschließlich Italien) noch kein Standard für tragbare Modelle.
Minerva war eine historische Marke aus Wien, bekannt für hohe Verarbeitungsqualität, bevor sie von Grundig übernommen wurde, die jedoch Lizenzen zur Produktion an andere Unternehmen abgab. Dieses Modell wurde tatsächlich in Italien von der Firma „Luigi Cozzi Dell’Aquila“ in Mailand produziert.
Die Verkleidung weist keine Risse oder Verfärbungen durch Licht auf. Lediglich der Einsatz eines ungeeigneten Pflegemittels hat eine Spur an der Seite hinterlassen. Das Plexiglas zum Display-Schutz ist unversehrt und es sind keine weiteren sichtbaren Spuren vorhanden. Wahrscheinlich fehlen einige Teile (Jahre und Jahre im Keller), darunter das original Netzstromkabel. Die Farbe ist dennoch sehr gesättigt.
Wichtiger Hinweis: Da es sich um einen analogen Fernseher handelt, kann er heute kein Sendesignal mehr über die Antenne empfangen (aufgrund der Umstellung auf DVB-T). Um ihn zum Laufen zu bringen, wäre ein Signumwandler an den Rückseiteneingängen oder ein RF-Modulator erforderlich. Es wurde darauf hingewiesen, dass kein Test durchgeführt wurde.
Interessant ist die Anwesenheit der beiden Antennen, die erstaunlicherweise Bewegungen und Zeit überlebt haben. Beide sind intakt und gleiten vollkommen.

