Lumen in Tenebris: Taschengotischer Altar der Jungfrau – Waffenreliquie aus Messing und Metall - Anhänger - Primi900





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Unisex, tragbares Reliquiar 'Silentium' mit einer brünierten Jungfrau Maria aus Messing und Metall, Gewicht 8 g, guter Zustand mit leichten Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Reliquiario Taschentière "Silentium" – Vergibenbild aus Messing und Metall – Frömmigkeit aus den Schützengräben des zwanzigsten JahrhundertsLotto-BeschreibungDie Ästhetik des Dunklen und HeiligenUnter einer kalten cylindrischen Rüstung verbirgt sich ein Geheimnis des Glaubens und der Hoffnung. Dieser tragbare Reliktbehälter ist kein bloßes Objekt, sondern ein taschenhoher Wächter, geboren, um der Dunkelheit entgegenzutreten. Das Design, das an die Architektur gotischer Ehrengräber erinnert und die strenge Form eines Geschosses annimmt, repräsentiert den ewigen Gegensatz zwischen der Zerbrechlichkeit des Lebens und dem unerschütterlichen Schutz des Göttlichen.Materialien und SymbolikDie Hülle: Eine Metallhülle in mondhellen, frostigen Tönen, gezeichnet von einer edlen Patina, die das Vergehen der Jahrzehnte bezeugt. Ihre strenge Form schützt den inneren Schatz wie ein Sarkophag aus alten Zeiten.Das Ikon: Beim Öffnen, wie eine Erscheinung auf einem einsamen Altar, tritt die Figur der Jungfrau Maria in gebürstetem Messing hervor. Das goldene Metall scheint ein eigenes Licht zu abstrahlen, das gegen das kalte Metall der Hülle strahlt und die Essenz einer alten Spiritualität einfängt.Der Mechanismus: Ein rituelles, flüssiges und mechanisches Öffnen, das einen Alltagsgegenstand in einen privaten Altar verwandelt, bereit, tröstliche Ruhe in der Nacht oder im Getöse der Schlacht zu spenden.Epoche der Geschichte: Trost in der FinsternisAus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammend, ist dieses Werk ein stummer Zeuge der Weltkriege. Bekannt als die „Altäre der Soldaten“, wurden diese Gegenstände zwischen den Fingern in den Schützengräben gehalten, Orte, an denen die Grenze zwischen Leben und Schatten so dünn war wie ein Hauch. Mit dieser Effigie zu gehen bedeutete, himmlische Fürsprache gegen die Grausamkeit von Eisen und Feuer heraufzubeschwören.Condition der KunstfertigkeitDas Objekt behält seinen verfallenen Charme. Die Spuren der Zeit sind keine Defekte, sondern historische Narben, die seine mystische Aura verstärken. Die Innenskulptur bewahrt eine erhobene, würdige Defintion, mit gefalteten Händen in einer ewigen Bitte.Im kalten Schlamm der Somme war die Luft nicht nach Regen duftend, sondern nach Eisen und Asche. Der junge Leutnant Jean-Pierre stützte sich mit der Faust in der Tasche seiner abgegriffenen Uniform, wo das kalte Metall eines leeren Munitionshüls die Handfläche drückte. Es war kein Projektil, das töten sollte, sondern eine Hülle, die das Leben bewahrte. Man nannte es das „Projektil des Schweigens“.Während um ihn herum die Welt in einem Donner der Artillerie aufbrach, zog Jean-Pierre das Objekt heraus. Mit einer rituellen, fast heiligen Geste ließ er das silberne Zylinder gleiten. Unter dem schummrigen Licht einer fast erloschenen Kerze erschien Sie: eine kleine Jungfrau aus Messing, nicht höher als ein Daumen, mit gefalteten Händen in einer ewigen Bitte. Das Gold des Messings schimmerte in warmem, altem Licht, einem Reflex, der nicht zu jenem Inferno aus Erde und Blut zu gehören schien.In diesem Moment schien der Lärm des Krieges zu vergehen. Es gab keine Flüche mehr, nur noch den goldenen Spiegel jenes kleinen tragbaren Altars. Jean-Pierre betete nicht um den Sieg, sondern darum, menschlich zu bleiben. Er streichelte die ehrwürdige Gestalt, spürte die Festigkeit des Metalls: Es war seine Verbindung zu den Lebenden, zur Kathedrale seines Heimatortes, zur Wärme eines Zuhauses, das längst wie ein verblasster Traum wirkte.Wenn der Befehl zum Angriff kam, schloss er den Reliquiarium mit einem metallischen Klack. Dieses kleine Objekt kehrte in die Dunkelheit der Tasche zurück, ein Messingherz, das gegen seinen Oberschenkel pochte.Vielfach Jahrzehnte später tauchte jenes taschenalte Altar wieder aus einer alten Kiste in einem staubigen Dachboden auf. Die versilberte Oberfläche war nun bräunlich geworden, vom Zahn der Zeit gezeichnet, doch als der Enkel von Jean-Pierre es öffnete, schien die Jungfrau immer noch im gleichen hartnäckigen Gold zu strahlen. Ein Lichtfetzen, der die sichtbare Welt nach der Eklipse überdauerte, bereit, einen neuen Besitzer vor der Dunkelheit seiner Zeit zu schützen.Nb Das Objekt könnte Gebrauchsspuren und Verfärbungen aufweisen, die durch die Zeit entstehen und es noch faszinierender machen
Reliquiario Taschentière "Silentium" – Vergibenbild aus Messing und Metall – Frömmigkeit aus den Schützengräben des zwanzigsten JahrhundertsLotto-BeschreibungDie Ästhetik des Dunklen und HeiligenUnter einer kalten cylindrischen Rüstung verbirgt sich ein Geheimnis des Glaubens und der Hoffnung. Dieser tragbare Reliktbehälter ist kein bloßes Objekt, sondern ein taschenhoher Wächter, geboren, um der Dunkelheit entgegenzutreten. Das Design, das an die Architektur gotischer Ehrengräber erinnert und die strenge Form eines Geschosses annimmt, repräsentiert den ewigen Gegensatz zwischen der Zerbrechlichkeit des Lebens und dem unerschütterlichen Schutz des Göttlichen.Materialien und SymbolikDie Hülle: Eine Metallhülle in mondhellen, frostigen Tönen, gezeichnet von einer edlen Patina, die das Vergehen der Jahrzehnte bezeugt. Ihre strenge Form schützt den inneren Schatz wie ein Sarkophag aus alten Zeiten.Das Ikon: Beim Öffnen, wie eine Erscheinung auf einem einsamen Altar, tritt die Figur der Jungfrau Maria in gebürstetem Messing hervor. Das goldene Metall scheint ein eigenes Licht zu abstrahlen, das gegen das kalte Metall der Hülle strahlt und die Essenz einer alten Spiritualität einfängt.Der Mechanismus: Ein rituelles, flüssiges und mechanisches Öffnen, das einen Alltagsgegenstand in einen privaten Altar verwandelt, bereit, tröstliche Ruhe in der Nacht oder im Getöse der Schlacht zu spenden.Epoche der Geschichte: Trost in der FinsternisAus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammend, ist dieses Werk ein stummer Zeuge der Weltkriege. Bekannt als die „Altäre der Soldaten“, wurden diese Gegenstände zwischen den Fingern in den Schützengräben gehalten, Orte, an denen die Grenze zwischen Leben und Schatten so dünn war wie ein Hauch. Mit dieser Effigie zu gehen bedeutete, himmlische Fürsprache gegen die Grausamkeit von Eisen und Feuer heraufzubeschwören.Condition der KunstfertigkeitDas Objekt behält seinen verfallenen Charme. Die Spuren der Zeit sind keine Defekte, sondern historische Narben, die seine mystische Aura verstärken. Die Innenskulptur bewahrt eine erhobene, würdige Defintion, mit gefalteten Händen in einer ewigen Bitte.Im kalten Schlamm der Somme war die Luft nicht nach Regen duftend, sondern nach Eisen und Asche. Der junge Leutnant Jean-Pierre stützte sich mit der Faust in der Tasche seiner abgegriffenen Uniform, wo das kalte Metall eines leeren Munitionshüls die Handfläche drückte. Es war kein Projektil, das töten sollte, sondern eine Hülle, die das Leben bewahrte. Man nannte es das „Projektil des Schweigens“.Während um ihn herum die Welt in einem Donner der Artillerie aufbrach, zog Jean-Pierre das Objekt heraus. Mit einer rituellen, fast heiligen Geste ließ er das silberne Zylinder gleiten. Unter dem schummrigen Licht einer fast erloschenen Kerze erschien Sie: eine kleine Jungfrau aus Messing, nicht höher als ein Daumen, mit gefalteten Händen in einer ewigen Bitte. Das Gold des Messings schimmerte in warmem, altem Licht, einem Reflex, der nicht zu jenem Inferno aus Erde und Blut zu gehören schien.In diesem Moment schien der Lärm des Krieges zu vergehen. Es gab keine Flüche mehr, nur noch den goldenen Spiegel jenes kleinen tragbaren Altars. Jean-Pierre betete nicht um den Sieg, sondern darum, menschlich zu bleiben. Er streichelte die ehrwürdige Gestalt, spürte die Festigkeit des Metalls: Es war seine Verbindung zu den Lebenden, zur Kathedrale seines Heimatortes, zur Wärme eines Zuhauses, das längst wie ein verblasster Traum wirkte.Wenn der Befehl zum Angriff kam, schloss er den Reliquiarium mit einem metallischen Klack. Dieses kleine Objekt kehrte in die Dunkelheit der Tasche zurück, ein Messingherz, das gegen seinen Oberschenkel pochte.Vielfach Jahrzehnte später tauchte jenes taschenalte Altar wieder aus einer alten Kiste in einem staubigen Dachboden auf. Die versilberte Oberfläche war nun bräunlich geworden, vom Zahn der Zeit gezeichnet, doch als der Enkel von Jean-Pierre es öffnete, schien die Jungfrau immer noch im gleichen hartnäckigen Gold zu strahlen. Ein Lichtfetzen, der die sichtbare Welt nach der Eklipse überdauerte, bereit, einen neuen Besitzer vor der Dunkelheit seiner Zeit zu schützen.Nb Das Objekt könnte Gebrauchsspuren und Verfärbungen aufweisen, die durch die Zeit entstehen und es noch faszinierender machen

