Heiliges Memento: Heiligtum der Lourdes-Grotte – Mystische Vision in gewölbtem Glas und Celluloid – - Anhänger





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Specimen: Memento Sacro Santuario della Grotta di Lourdes – Visione Mistica in bombiertem Glas und Celluloid; Unisex Andachtsplakette, Gesamtgewicht 35 g, in gutem gebrauchten Zustand mit Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Memento Sacro: Heiligtum der Höhle von Lourdes – Vision Mystik im gewölbten Glas und Zelluloid – Italien, Mitte des 20. JahrhundertsBeschreibungDas Erwachen aus der Dunkelheit: Eine ewige ErscheinungIn dieser seltenen Andachtsplatte der 1950er Jahre wird die Heiligkeit nicht nur dargestellt, sondern evoziert. Das Bild fängt den ultimativen Moment der Erscheinung in der Höhle von Massabielle ein: einen Ort aus nacktem Felsen und tiefen Schatten, in dem Maria als Epiphanie des Mondlichts erscheint, in ein geisterhaft reines, weißes Gewand gehüllt, während das kleine Bernadette sich dem Geheimnis in einem demütigen Gebet fügt.Die Ästhetik des Geheimnisses: Materialien und VisionDas Objekt ist ein Meisterwerk deovationalen Designs vergangener Zeiten, bei dem das Material zum Übermittler des Heiligen wird:Der Effekt einer konvexen Glastlinse: Das gewölbte Acrylkristall ist kein bloßer Schutz, sondern ein Spiegel der Seele. Seine Krümmung verzerrt leicht die Ränder der Szene und erzeugt die Illusion, durch ein altes zeitliches Obdach oder eine Blase gespeicherter Erinnerung zu blicken.Rahmen aus Perlmutt und Dekadenz: Die rechteckige Struktur, deren Maserung den Grabstein oder die blass schimmernde Mutterperle imitiert, rahmt das zentrale Oval wie einen Reliquiar. Die Patina, erworben durch Jahrzehnte des Vorbehalts von Kerzenlicht und Zeit, verleiht dem Stück eine Aura feierlicher Antike.Farbwelt der Nacht: Die Farben, ins Abenddunkel wandelt und durch die Zeit vergraut, betonen den gotischen Kontrast zwischen dem Boden (dem Gestein, dem Schlamm, der Armut von Bernadette) und dem Himmlischen (die strahlende Figur der Madonna).Ein Objekt aus einer religiösen WunderkammerWeit entfernt von der kalten modernen Produktion trägt dieser häusliche Schrein das Gewicht stiller Hingabe und den Reiz dunkler katholischer Faszination. Es ist ein Stück für Sammler, die nicht nur den Gegenstand suchen, sondern die Emotion eines alten Glaubens, perfekt geeignet, ein Wunderkammerzimmer oder einen privaten Altar im gotischen und anspruchsvollen Geschmack zu bereichern.Status der Erhaltung: Das Objekt ist wundersam erhalten und trägt würdevoll die Spuren einer gelebten Geschichte. Ein authentisches Stück, Zeuge einer Epoche, in der auch Plastik nach Unsterblichkeit strebte.
Die Licht, das niemals vergeht
Der Regen trommelte gegen die Scheiben des alten Dachbodens, ein monotonischer Rhythmus, der das Schweigen dieses seit Jahrzehnten verschlossenen Hauses zu zerkratzen schien. Zwischen Stapeln vergilbter Zeitungen und Koffern, die nach Staub und getrockneter Lavendel rochen, tauchte sie auf: eine kleine rechteckige Plakette, fast unsichtbar unter einer Schicht Vergessenheit.Nur als die Finger den Staub vom gewölbten Glas befreiten, geschah etwas Seltsames. Das Kerzenlicht, der einzige Begleiter in diesem Halbdunkel, wurde von der Krümmung des Plexiglases eingefangen und verwandelte dieses Ding aus Plastik und billiger Zelluloid in eine Tür zu einer anderen Welt. Bernadette, winzig klein und kniend in ihrem Kleid aus Blut und Erde, schien zu vibrieren. Und die Jungfrau, gefangener in dem mondweißen Weiß, das die Zeit in die Farbe antiker Elfenbein verwandelt hatte, schien in einem mystischen Nebel zu schweben.Man sagt, diese Platte gehöre einer Frau, die dieses Zimmer nie verlassen habe. Man erzählte, in stürmischen Nächten wie dieser bete sie nicht zu den Heiligen des Kalenders, sondern starrte durch dieses konvexe Visier, bis die Höhle sich auszudehnen begann und den Raum mit dem Duft wilder Rosen und Höhlenfeuchte füllte.Die marmorisierte, kalte Rahmenstruktur schien zu pulsieren. Wenn man durch das Glas blickte, verzog sich die Perspektive: Es war nicht mehr ein Souvenir der 50er Jahre, sondern ein Fragment einer verbotenen Vision. Wer zu lange auf das strahlende Leuchten um die weiße Gestalt starrte, schwor, ein Flüstern zu hören, ein Geheimnis, das zwischen den Felsen von Massabielle vergessen lag und für immer in einer Harz- und Glaubensblase eingesperrt blieb.Der Mann, der sie fand, versuchte, es zu schütteln, doch das Bild rührte sich nicht. Es war, als ob die Zeit in diesem Oval auf göttliche Anordnung stillstand und die Madonna und das Mädchen zu einem ewigen, unbewegten Dialog aus Blicken und Schatten verurteilten.Richtig das Objekt auf den Tisch. Als er sich entfernte, schien ihm, dass das Licht in der Platte nicht erlosch, sondern weiter in einem spukhaften Glühen schimmerte, wie ein kleiner Mond, der in einer Wüste aus Putz und Kram gelandet war.Dabei zeigt das Objekt Abnutzungs- und Verfärbungsspuren, die es noch reizvoller machen.
Memento Sacro: Heiligtum der Höhle von Lourdes – Vision Mystik im gewölbten Glas und Zelluloid – Italien, Mitte des 20. JahrhundertsBeschreibungDas Erwachen aus der Dunkelheit: Eine ewige ErscheinungIn dieser seltenen Andachtsplatte der 1950er Jahre wird die Heiligkeit nicht nur dargestellt, sondern evoziert. Das Bild fängt den ultimativen Moment der Erscheinung in der Höhle von Massabielle ein: einen Ort aus nacktem Felsen und tiefen Schatten, in dem Maria als Epiphanie des Mondlichts erscheint, in ein geisterhaft reines, weißes Gewand gehüllt, während das kleine Bernadette sich dem Geheimnis in einem demütigen Gebet fügt.Die Ästhetik des Geheimnisses: Materialien und VisionDas Objekt ist ein Meisterwerk deovationalen Designs vergangener Zeiten, bei dem das Material zum Übermittler des Heiligen wird:Der Effekt einer konvexen Glastlinse: Das gewölbte Acrylkristall ist kein bloßer Schutz, sondern ein Spiegel der Seele. Seine Krümmung verzerrt leicht die Ränder der Szene und erzeugt die Illusion, durch ein altes zeitliches Obdach oder eine Blase gespeicherter Erinnerung zu blicken.Rahmen aus Perlmutt und Dekadenz: Die rechteckige Struktur, deren Maserung den Grabstein oder die blass schimmernde Mutterperle imitiert, rahmt das zentrale Oval wie einen Reliquiar. Die Patina, erworben durch Jahrzehnte des Vorbehalts von Kerzenlicht und Zeit, verleiht dem Stück eine Aura feierlicher Antike.Farbwelt der Nacht: Die Farben, ins Abenddunkel wandelt und durch die Zeit vergraut, betonen den gotischen Kontrast zwischen dem Boden (dem Gestein, dem Schlamm, der Armut von Bernadette) und dem Himmlischen (die strahlende Figur der Madonna).Ein Objekt aus einer religiösen WunderkammerWeit entfernt von der kalten modernen Produktion trägt dieser häusliche Schrein das Gewicht stiller Hingabe und den Reiz dunkler katholischer Faszination. Es ist ein Stück für Sammler, die nicht nur den Gegenstand suchen, sondern die Emotion eines alten Glaubens, perfekt geeignet, ein Wunderkammerzimmer oder einen privaten Altar im gotischen und anspruchsvollen Geschmack zu bereichern.Status der Erhaltung: Das Objekt ist wundersam erhalten und trägt würdevoll die Spuren einer gelebten Geschichte. Ein authentisches Stück, Zeuge einer Epoche, in der auch Plastik nach Unsterblichkeit strebte.
Die Licht, das niemals vergeht
Der Regen trommelte gegen die Scheiben des alten Dachbodens, ein monotonischer Rhythmus, der das Schweigen dieses seit Jahrzehnten verschlossenen Hauses zu zerkratzen schien. Zwischen Stapeln vergilbter Zeitungen und Koffern, die nach Staub und getrockneter Lavendel rochen, tauchte sie auf: eine kleine rechteckige Plakette, fast unsichtbar unter einer Schicht Vergessenheit.Nur als die Finger den Staub vom gewölbten Glas befreiten, geschah etwas Seltsames. Das Kerzenlicht, der einzige Begleiter in diesem Halbdunkel, wurde von der Krümmung des Plexiglases eingefangen und verwandelte dieses Ding aus Plastik und billiger Zelluloid in eine Tür zu einer anderen Welt. Bernadette, winzig klein und kniend in ihrem Kleid aus Blut und Erde, schien zu vibrieren. Und die Jungfrau, gefangener in dem mondweißen Weiß, das die Zeit in die Farbe antiker Elfenbein verwandelt hatte, schien in einem mystischen Nebel zu schweben.Man sagt, diese Platte gehöre einer Frau, die dieses Zimmer nie verlassen habe. Man erzählte, in stürmischen Nächten wie dieser bete sie nicht zu den Heiligen des Kalenders, sondern starrte durch dieses konvexe Visier, bis die Höhle sich auszudehnen begann und den Raum mit dem Duft wilder Rosen und Höhlenfeuchte füllte.Die marmorisierte, kalte Rahmenstruktur schien zu pulsieren. Wenn man durch das Glas blickte, verzog sich die Perspektive: Es war nicht mehr ein Souvenir der 50er Jahre, sondern ein Fragment einer verbotenen Vision. Wer zu lange auf das strahlende Leuchten um die weiße Gestalt starrte, schwor, ein Flüstern zu hören, ein Geheimnis, das zwischen den Felsen von Massabielle vergessen lag und für immer in einer Harz- und Glaubensblase eingesperrt blieb.Der Mann, der sie fand, versuchte, es zu schütteln, doch das Bild rührte sich nicht. Es war, als ob die Zeit in diesem Oval auf göttliche Anordnung stillstand und die Madonna und das Mädchen zu einem ewigen, unbewegten Dialog aus Blicken und Schatten verurteilten.Richtig das Objekt auf den Tisch. Als er sich entfernte, schien ihm, dass das Licht in der Platte nicht erlosch, sondern weiter in einem spukhaften Glühen schimmerte, wie ein kleiner Mond, der in einer Wüste aus Putz und Kram gelandet war.Dabei zeigt das Objekt Abnutzungs- und Verfärbungsspuren, die es noch reizvoller machen.

