Vision im Felsen: Antikes Medaillon aus Messing und bombiertem Kristall – Die Ekstase von Lourdes - Anhänger - Mitte des 20. Jahrhunderts

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Rares Andachtsmedaillon aus bombiertem Glas und Messing im Lourdes-Thema der 1960er Jahre, 105 g, in gutem gebrauchten Zustand mit Gebrauchsspuren.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Vision der Höhle: Seltenes devotionales Medaillon aus gewölbtem Glas und Messing – Mystische Ästhetik von Lourdes, 1960er Jahre
Ausführliche Beschreibung
Die Ikonografie: Zwischen Himmel und Stein
Dieses Objekt ist kein bloßes Erinnerungsstück, sondern ein geöffnetes Fenster zu einem Moment spiritueller Schwebe. Eingebettet in eine Aura ewigen Schweigens hält die Szene die Begegnung zwischen der menschlichen Fragilität von Bernadette und der ehrfurchtsvollem Reinheit der Jungfrau Maria fest. Die Umgebung wird von dem dunklen, uralten Gestein der Höhle von Massabielle dominiert, ein beinahe unterirdisches Element, das die Tiefe der Erde im Kontrast zum fahlen Licht der Erscheinung heraufbeschwört.
Das eindrucksvollste Detail ist das obere Medaillon: Bernadette, bereits vom schwarzen Schleier des Klosters umgeben und von einer Krone aus Rosen umgeben, scheint die Szene aus dem Jenseits zu betrachten und schafft so eine zeitliche Brücke zwischen dem irdischen Leben und dem Ruhm der Heiligen.
Sensorische Merkmale und Materialien
Die Gebrochene Tiefe (Das gewölbte Glas): Das gewölbte Glas mit seiner dramatischen Krümmung dient nicht nur als Schutz der Abbildung, es verzerrt sie und vergrößert sie. Es wirkt wie eine magische Linse, die Dämmerung und Licht einfängt und der Szene eine fast traumhafte Tiefe verleiht, wie ein kleines dreidimensionales Heiligenzimmer für zuhause.
Der polierte Messingrahmen: Der Rahmen aus Messing, von der Zeit gezeichnet, umrahmt die Vision wie ein antikes Talisman. Das Metall hat eine strenge Patina angenommen, die an die Paramente und heiligen Gefäße stiller Kathedralen erinnert.
Dunkle Chromatismen und Pastelllichter: Die Farben, durch das Samtglas der Epoche gefiltert, bewahren eine intensive Sättigung, die jedoch von einer melancholischen Patina überzogen ist, typisch für die sakrale Ästhetik der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Seele und Atmosphäre
Dieses Stück ist durchdrungen von dem gotisch-religiösen Reiz, der das Geheimnis des Unsichtbaren feiert. Es ist ein Objekt, das seinen idealen Platz in einer Sammlung sakraler Andenken findet, zwischen votiven Kerzen und alten Holzwänden, imstande, eine Wand in eine Tiefe der Meditation zu verwandeln – tief, geheimnisvoll und erhaben.
Nb: Das Objekt zeigt Gebrauchsspuren und Verfärbungen durch sein Alter, was es noch faszinierender macht.

Messing und Schatten: Das Vermächtnis der Vision von Massabielle

In der Stille einer vergessenen Kathedrale, wo der Staub in den Lichtstrahlen tanzt, die durch die hohen Rosettenfenster fallen, liegt ein Objekt, das den Atem der Zeit zu halten scheint. Es ist kein bloßes Medaillon, sondern ein Durchgang zwischen Welten, eingeschlossen in eine gewölbte Glasvitrine, die sich unter dem Gewicht einer zu großen Vision zu biegen scheint.
Es war das Jahr 1960, als eine verwitwete Frau mit schwerem Schritt und von Gebeten erfülltem Herzen es mit nach Lourdes nahm. Sie hängte es in einen Raum, in dem das Ticken der Uhren die einzige zugelassene Stimme war. Jahrzehntelang hat dieses konvexe Glas das Verblassen des Lichts und das Aufgehen der Schatten beobachtet und sich von einem Souvenir zu einem stummen Zeugen entwickelt.
Die Szene blieb unverändert, geschützt von einem Messingrand, der den Ruß der Kerzen und die Kälte kalter Winternächte aufgenommen hat. Bernadette, in ihrer rubinroten Robe wie ein Bluttropfen auf der kargen Erde, steht in einer ewigen Ekstase. Vor ihr ist die Jungfrau nicht bloß eine Statue, sondern eine Präsenz, die aus dem dunklen Gestein emporragt – ein blasses Licht, das die Dunkelheit der Höhle zu überwinden scheint.
Jeder, der dieses Medaillon betrachtet, spürt die Kälte des Massabielle-Steins und das Murmeln des Gave, das unaufhörlich fließt. Das Glas, mit seiner hypnotischen Krümmung, verzerrt die Umgebung, zwingt das Auge, sich in diesem heiligen Diorama zu verlieren, wo die Schafe still in einer Grabstille grasen und die Basilika im Hintergrund wie eine ferne Fata Morgana erscheint – eine Burgruine des Glaubens, gebaut auf dem Nichts.
Nun sucht das Medaillon eine neue Wand, eine neue Stille. Es ist kein Gegenstand zum Besitz, sondern ein Andenken, das bewahrt werden will: der Beweis, dass auch im Herzen der härtesten Felsen, wenn man durch den richtigen Kristall blickt, ein Licht gefunden werden kann, das niemals verlischt.

Vision der Höhle: Seltenes devotionales Medaillon aus gewölbtem Glas und Messing – Mystische Ästhetik von Lourdes, 1960er Jahre
Ausführliche Beschreibung
Die Ikonografie: Zwischen Himmel und Stein
Dieses Objekt ist kein bloßes Erinnerungsstück, sondern ein geöffnetes Fenster zu einem Moment spiritueller Schwebe. Eingebettet in eine Aura ewigen Schweigens hält die Szene die Begegnung zwischen der menschlichen Fragilität von Bernadette und der ehrfurchtsvollem Reinheit der Jungfrau Maria fest. Die Umgebung wird von dem dunklen, uralten Gestein der Höhle von Massabielle dominiert, ein beinahe unterirdisches Element, das die Tiefe der Erde im Kontrast zum fahlen Licht der Erscheinung heraufbeschwört.
Das eindrucksvollste Detail ist das obere Medaillon: Bernadette, bereits vom schwarzen Schleier des Klosters umgeben und von einer Krone aus Rosen umgeben, scheint die Szene aus dem Jenseits zu betrachten und schafft so eine zeitliche Brücke zwischen dem irdischen Leben und dem Ruhm der Heiligen.
Sensorische Merkmale und Materialien
Die Gebrochene Tiefe (Das gewölbte Glas): Das gewölbte Glas mit seiner dramatischen Krümmung dient nicht nur als Schutz der Abbildung, es verzerrt sie und vergrößert sie. Es wirkt wie eine magische Linse, die Dämmerung und Licht einfängt und der Szene eine fast traumhafte Tiefe verleiht, wie ein kleines dreidimensionales Heiligenzimmer für zuhause.
Der polierte Messingrahmen: Der Rahmen aus Messing, von der Zeit gezeichnet, umrahmt die Vision wie ein antikes Talisman. Das Metall hat eine strenge Patina angenommen, die an die Paramente und heiligen Gefäße stiller Kathedralen erinnert.
Dunkle Chromatismen und Pastelllichter: Die Farben, durch das Samtglas der Epoche gefiltert, bewahren eine intensive Sättigung, die jedoch von einer melancholischen Patina überzogen ist, typisch für die sakrale Ästhetik der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Seele und Atmosphäre
Dieses Stück ist durchdrungen von dem gotisch-religiösen Reiz, der das Geheimnis des Unsichtbaren feiert. Es ist ein Objekt, das seinen idealen Platz in einer Sammlung sakraler Andenken findet, zwischen votiven Kerzen und alten Holzwänden, imstande, eine Wand in eine Tiefe der Meditation zu verwandeln – tief, geheimnisvoll und erhaben.
Nb: Das Objekt zeigt Gebrauchsspuren und Verfärbungen durch sein Alter, was es noch faszinierender macht.

Messing und Schatten: Das Vermächtnis der Vision von Massabielle

In der Stille einer vergessenen Kathedrale, wo der Staub in den Lichtstrahlen tanzt, die durch die hohen Rosettenfenster fallen, liegt ein Objekt, das den Atem der Zeit zu halten scheint. Es ist kein bloßes Medaillon, sondern ein Durchgang zwischen Welten, eingeschlossen in eine gewölbte Glasvitrine, die sich unter dem Gewicht einer zu großen Vision zu biegen scheint.
Es war das Jahr 1960, als eine verwitwete Frau mit schwerem Schritt und von Gebeten erfülltem Herzen es mit nach Lourdes nahm. Sie hängte es in einen Raum, in dem das Ticken der Uhren die einzige zugelassene Stimme war. Jahrzehntelang hat dieses konvexe Glas das Verblassen des Lichts und das Aufgehen der Schatten beobachtet und sich von einem Souvenir zu einem stummen Zeugen entwickelt.
Die Szene blieb unverändert, geschützt von einem Messingrand, der den Ruß der Kerzen und die Kälte kalter Winternächte aufgenommen hat. Bernadette, in ihrer rubinroten Robe wie ein Bluttropfen auf der kargen Erde, steht in einer ewigen Ekstase. Vor ihr ist die Jungfrau nicht bloß eine Statue, sondern eine Präsenz, die aus dem dunklen Gestein emporragt – ein blasses Licht, das die Dunkelheit der Höhle zu überwinden scheint.
Jeder, der dieses Medaillon betrachtet, spürt die Kälte des Massabielle-Steins und das Murmeln des Gave, das unaufhörlich fließt. Das Glas, mit seiner hypnotischen Krümmung, verzerrt die Umgebung, zwingt das Auge, sich in diesem heiligen Diorama zu verlieren, wo die Schafe still in einer Grabstille grasen und die Basilika im Hintergrund wie eine ferne Fata Morgana erscheint – eine Burgruine des Glaubens, gebaut auf dem Nichts.
Nun sucht das Medaillon eine neue Wand, eine neue Stille. Es ist kein Gegenstand zum Besitz, sondern ein Andenken, das bewahrt werden will: der Beweis, dass auch im Herzen der härtesten Felsen, wenn man durch den richtigen Kristall blickt, ein Licht gefunden werden kann, das niemals verlischt.

Details

Epoche
1900-2000
Zertifizierung
Kein Laborbericht
Metall
Vision in the Rock: Antique Brass Medallion and Domed Crystal – The Ecstasy of Lourdes
Markenschmuck
Nein
Gesamtgewicht
105 g
Zustand
Guter Zustand - mit Gebrauchsspuren
Geschlecht
Unisex
Zusätzliche Informationen zum Titel
Mid-900s
Verkauft von
ItalienVerifiziert
24
Verkaufte Objekte
Privat

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