Altgriechisch Töpferware Kylix. Länge 26,5 cm. 4. Jahrhundert v. Chr.






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Antikes griechisches Tonkännchen (Kylix), 4. Jahrhundert v. Chr., 26,5 cm Breite an den Griffen und 7 cm Höhe, mit Palmetten-Gravuren und übermalter Oberfläche, 2025 aus einer Privatsammlung erworben, Herkunft Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kylix mit Palmetten-Gravuren
Antikes griechisches, 4. Jahrhundert v. Chr.
Töpferware.
26,5 cm Breite an den Griffen und 7 cm Höhe
Provenienz:
- Privatsammlung, französische Aristokratie, aus ihrer Pariser Wohnung in der Rue de l'Université, vor 1960.
Zustand: Gut, unversehrt, Riss am Sockel aber nicht gebrochen, siehe Fotos. Übermalt.
Schwarzton-Slipware-Keramik mit roter Reserve, bemalt und mit Palmetten graviert, mit einem Reservekreis in einem ockergelben Hintergrund im Zentrum des Bechers.
Die Keramikkupfer der Magna Graecia stellen eine bemerkenswerte Verschmelzung griechischer künstlerischer Tradition und lokaler italischer Einflüsse dar. Eine Kylix war ein breiter, flacher Trinkbecher mit zwei waagerechten Griffen und einem schlanken Stiel, der primär während Symposien verwendet wurde, den sozialen Trinkversammlungen, die im griechischen Kulturkreis im Mittelpunkt standen. In den Kolonien Süditaliens waren diese Gefäße nicht nur funktionale Objekte, sondern auch bedeutende künstlerische Ausdrucksformen.
Die Vegetationsdekoration spielte eine bedeutende Rolle in der ästhetischen Sprache dieser Kyliken. Künstler malten häufig elegante Muster aus Efeublättern, Weinreben, Palmetten und Lotusblüten über das Innentondo und die äußeren Oberflächen. Diese Pflanzensymbole standen eng mit Fruchtbarkeit, Natur und dem Gott Dionysos in Verbindung und verknüpften den Akt des Weintrinkens mit Symbolik von Wachstum und Vitalität. Die fließenden vegetativen Designs rahmten oft mythologische Szenen ein oder erschienen als eigenständige ornamentale Bänder, wodurch Balance und Harmonie in der Komposition demonstriert wurden.
Hauptsächlich in der Rotfigurentechnik gefertigt, zeigen viele Kyliken der Magna Graecia feines Pinselwerk und dynamische Krümmung in ihrer pflanzlichen Ornamentik. Die Kombination aus präziser Form, symbolischer Bildsprache und natürlichen Motiven veranschaulicht, wie diese Keramikgefäße sowohl Alltagsleben als auch spirituelle Bedeutung in der antiken mediterranen Welt verkörperten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Kylix mit Palmetten-Gravuren
Antikes griechisches, 4. Jahrhundert v. Chr.
Töpferware.
26,5 cm Breite an den Griffen und 7 cm Höhe
Provenienz:
- Privatsammlung, französische Aristokratie, aus ihrer Pariser Wohnung in der Rue de l'Université, vor 1960.
Zustand: Gut, unversehrt, Riss am Sockel aber nicht gebrochen, siehe Fotos. Übermalt.
Schwarzton-Slipware-Keramik mit roter Reserve, bemalt und mit Palmetten graviert, mit einem Reservekreis in einem ockergelben Hintergrund im Zentrum des Bechers.
Die Keramikkupfer der Magna Graecia stellen eine bemerkenswerte Verschmelzung griechischer künstlerischer Tradition und lokaler italischer Einflüsse dar. Eine Kylix war ein breiter, flacher Trinkbecher mit zwei waagerechten Griffen und einem schlanken Stiel, der primär während Symposien verwendet wurde, den sozialen Trinkversammlungen, die im griechischen Kulturkreis im Mittelpunkt standen. In den Kolonien Süditaliens waren diese Gefäße nicht nur funktionale Objekte, sondern auch bedeutende künstlerische Ausdrucksformen.
Die Vegetationsdekoration spielte eine bedeutende Rolle in der ästhetischen Sprache dieser Kyliken. Künstler malten häufig elegante Muster aus Efeublättern, Weinreben, Palmetten und Lotusblüten über das Innentondo und die äußeren Oberflächen. Diese Pflanzensymbole standen eng mit Fruchtbarkeit, Natur und dem Gott Dionysos in Verbindung und verknüpften den Akt des Weintrinkens mit Symbolik von Wachstum und Vitalität. Die fließenden vegetativen Designs rahmten oft mythologische Szenen ein oder erschienen als eigenständige ornamentale Bänder, wodurch Balance und Harmonie in der Komposition demonstriert wurden.
Hauptsächlich in der Rotfigurentechnik gefertigt, zeigen viele Kyliken der Magna Graecia feines Pinselwerk und dynamische Krümmung in ihrer pflanzlichen Ornamentik. Die Kombination aus präziser Form, symbolischer Bildsprache und natürlichen Motiven veranschaulicht, wie diese Keramikgefäße sowohl Alltagsleben als auch spirituelle Bedeutung in der antiken mediterranen Welt verkörperten.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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