Dam Domido - Graf 2376





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ursprüngliches Werk der französischen Künstlerin Dam Domido, deren internationale Karriere und Präsenz in Galerien und privaten Sammlungen sie in das heutige Panorama der zeitgenössischen europäischen Abstraktion einordnet.
Mit dem Titel „Graf 2376“ (2023) ist dieses großformatige Werk durch eine visuelle Sprache definiert, die lyrische Abstraktion und urbane Ästhetik fusioniert.
Die Komposition ordnet sich in strukturelle Linien, die architektonische Ebenen oder zeitgenössische Kartografien hervorrufen, über denen energiereiche, gestische Pinselstriche hereinbrechen.
Der Kontrast zwischen den Spannungzonen – geprägt von tiefen Schwarztönen – und den Farbangriffen, vor allem in Orange- und Blautönen, erzeugt ein Gleichgewicht zwischen Ordnung und Spontanität.
Diese Dualität kennzeichnet Domidos Arbeit, deren Werk sich um die Suche nach Licht dreht – sowohl im technischen als auch im emotionalen Sinn.
Die Oberfläche offenbart multiple Schichten, Transparenzen und Überlagerungen und verleiht Tiefe sowie ein Gefühl eines fortlaufenden Prozesses.
Weit davon entfernt, ein statisches Bild zu sein, wird das Werk als in Bau befindlicher Raum wahrgenommen, offen für die Interpretation des Betrachters.
Das Werk wird aufgerollt in einem starren Rohr versandt, geschützt für den Transport, und je nach Präferenz des Sammlers auf Keilrahmen montiert oder gerahmt.
Ursprüngliches Werk der französischen Künstlerin Dam Domido, deren internationale Karriere und Präsenz in Galerien und privaten Sammlungen sie in das heutige Panorama der zeitgenössischen europäischen Abstraktion einordnet.
Mit dem Titel „Graf 2376“ (2023) ist dieses großformatige Werk durch eine visuelle Sprache definiert, die lyrische Abstraktion und urbane Ästhetik fusioniert.
Die Komposition ordnet sich in strukturelle Linien, die architektonische Ebenen oder zeitgenössische Kartografien hervorrufen, über denen energiereiche, gestische Pinselstriche hereinbrechen.
Der Kontrast zwischen den Spannungzonen – geprägt von tiefen Schwarztönen – und den Farbangriffen, vor allem in Orange- und Blautönen, erzeugt ein Gleichgewicht zwischen Ordnung und Spontanität.
Diese Dualität kennzeichnet Domidos Arbeit, deren Werk sich um die Suche nach Licht dreht – sowohl im technischen als auch im emotionalen Sinn.
Die Oberfläche offenbart multiple Schichten, Transparenzen und Überlagerungen und verleiht Tiefe sowie ein Gefühl eines fortlaufenden Prozesses.
Weit davon entfernt, ein statisches Bild zu sein, wird das Werk als in Bau befindlicher Raum wahrgenommen, offen für die Interpretation des Betrachters.
Das Werk wird aufgerollt in einem starren Rohr versandt, geschützt für den Transport, und je nach Präferenz des Sammlers auf Keilrahmen montiert oder gerahmt.

