Spanische Schule (XX) - Dip in the Pool






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Dip in the Pool, ein 1970er Ölgemälde-Landschaft der spanischen Schule (XX), aus Spanien, 55 × 46 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand – Spanische Schule, zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Maße: 55 × 46 cm
Signatur: rückseitig vorhanden Carme Espel (1926–2012)
Suggestive Naturlandschaft iberischer Prägung, gekennzeichnet durch eine lebendige und unmittelbare Malerei, in der Licht und Farbe zu den absoluten Protagonisten der Komposition werden. Die Szene stellt eine Waldwinkelpassage dar, durchzogen von einem Gewässerlauf, belebt durch die Präsenz einer weiblichen Gestalt, die einen Moment der Ruhe erlebt, vertieft in der Natur.
Das Werk zeichnet sich durch eine schnelle, materische Pinselführung aus, aufgebaut aus leuchtenden, kontrastierenden Farbtupfern, die eher den visuellen Eindruck als die beschreibende Detailgenauigkeit vermitteln. Diese Technik, verbunden mit der atmosphärischen Gestaltung und der Suche nach natürlichem Licht, erinnert deutlich an die Prinzipien des Impressionismus, einer Strömung, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand und auf die Erfassung des flüchtigen Moments durch Farbe und leuchtende Lichtvibrationen basiert.
Werk mit angenehm dekorativem Eindruck, das eine Frische und natürliche Harmonie zu vermitteln vermag und sich ideal für Sammler und Liebhaber der Landschaftsmalerei des XX. Jahrhunderts eignet.
Öl auf Leinwand – Spanische Schule, zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Maße: 55 × 46 cm
Signatur: rückseitig vorhanden Carme Espel (1926–2012)
Suggestive Naturlandschaft iberischer Prägung, gekennzeichnet durch eine lebendige und unmittelbare Malerei, in der Licht und Farbe zu den absoluten Protagonisten der Komposition werden. Die Szene stellt eine Waldwinkelpassage dar, durchzogen von einem Gewässerlauf, belebt durch die Präsenz einer weiblichen Gestalt, die einen Moment der Ruhe erlebt, vertieft in der Natur.
Das Werk zeichnet sich durch eine schnelle, materische Pinselführung aus, aufgebaut aus leuchtenden, kontrastierenden Farbtupfern, die eher den visuellen Eindruck als die beschreibende Detailgenauigkeit vermitteln. Diese Technik, verbunden mit der atmosphärischen Gestaltung und der Suche nach natürlichem Licht, erinnert deutlich an die Prinzipien des Impressionismus, einer Strömung, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand und auf die Erfassung des flüchtigen Moments durch Farbe und leuchtende Lichtvibrationen basiert.
Werk mit angenehm dekorativem Eindruck, das eine Frische und natürliche Harmonie zu vermitteln vermag und sich ideal für Sammler und Liebhaber der Landschaftsmalerei des XX. Jahrhunderts eignet.
