Piron - Ode à Priape [24 lithographies] - 1940
![Piron - Ode à Priape [24 lithographies] - 1940 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/9/7/b/1/7b1dba23-a41d-4cb3-a199-380b8cff963d.jpg)
![Piron - Ode à Priape [24 lithographies] - 1940 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/9/0/b/c/0bcab477-b47d-4719-a625-1adc386f73e8.jpg)
![Piron - Ode à Priape [24 lithographies] - 1940 #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/9/f/7/9/f79fb7d5-d8ee-481e-8f01-3e1549b85607.jpg)
![Piron - Ode à Priape [24 lithographies] - 1940 #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/9/3/c/3/3c39cbea-1d10-446f-9d6a-c3e89b835bcf.jpg)
![Piron - Ode à Priape [24 lithographies] - 1940 #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/9/d/f/2/df2871f6-a96f-4a8f-8c81-b760e34467bb.jpg)
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alexis Piron. GALANTE WERKE. ODE AN PRIAPOS. Verziert mit 24 originellen Farblithographien.
ohne Verlag, ohne Ort, ohne Datum (ca. 1940), grosser Band in-8° (25,3 x 16,6 cm), 56 Seiten + 24 Tafeln, lose Blätter mit Schutzumschlag, in Schachtel und Gewehrtasche.
Einführung von einem Anonymen: „Lobpreis von Piron durch einen vorsichtigen Akademiker“.
Von einem Künstler anonym gestaltete 24 farbige, recht freie Lithographien.
Veröffentlichte Ausgabe clandestin um 1940, der geplante Druck beläuft sich auf 687 Exemplare, numeriert auf Vélin du Marais.
Exemplar in ausgezeichnetem Zustand, abgesehen von leichten Gebrauchsspuren an der Umhüllung.
Das Werk Oeuvres galantes. Ode à Priape. Ornées de 24 lithographies originales en couleurs ist eine clandestine Ausgabe aus etwa 1940, die sich einer der skandalösesten Arbeiten des französischen Dichters Alexis Piron (1689–1773) widmet. Diese undatierte Ausgabe ohne genauen Erscheinungsort (S.l.n.d.) rückt die Ode à Priape, ein frech-heitloses Gedicht, das Piron um das Alter von 20 Jahren verfasste, ca. 1710, ins Rampenlicht, während er als Rechtsanwalt am Parlament der Bourgogne tätig war, obwohl er nie vor Gericht stand.
Die 24 originellen Farblithographien, von sehr freiem Ton, zeigen satirische und erotische Szenen – Mönche, Würdenträger und Frauen in suggestiven Situationen, alles mit Humor und Präzision behandelt.
Alexis Piron, geboren in Dijon, war bekannt für seinen scharfen Witz, seine Epigramme und seine satirische Schärfe. Die Ode à Priape, dem griechischen Gott der Fruchtbarkeit mit enormer Männlichkeit gewidmet, ist eine provokante Hymne an sinnliche Freude. Das Gedicht, von äußerster Kühnheit für seine Zeit, brachte Piron Drohungen in Dijon ein, doch er setzte sein freies Schreiben fort.
Alexis Piron. GALANTE WERKE. ODE AN PRIAPOS. Verziert mit 24 originellen Farblithographien.
ohne Verlag, ohne Ort, ohne Datum (ca. 1940), grosser Band in-8° (25,3 x 16,6 cm), 56 Seiten + 24 Tafeln, lose Blätter mit Schutzumschlag, in Schachtel und Gewehrtasche.
Einführung von einem Anonymen: „Lobpreis von Piron durch einen vorsichtigen Akademiker“.
Von einem Künstler anonym gestaltete 24 farbige, recht freie Lithographien.
Veröffentlichte Ausgabe clandestin um 1940, der geplante Druck beläuft sich auf 687 Exemplare, numeriert auf Vélin du Marais.
Exemplar in ausgezeichnetem Zustand, abgesehen von leichten Gebrauchsspuren an der Umhüllung.
Das Werk Oeuvres galantes. Ode à Priape. Ornées de 24 lithographies originales en couleurs ist eine clandestine Ausgabe aus etwa 1940, die sich einer der skandalösesten Arbeiten des französischen Dichters Alexis Piron (1689–1773) widmet. Diese undatierte Ausgabe ohne genauen Erscheinungsort (S.l.n.d.) rückt die Ode à Priape, ein frech-heitloses Gedicht, das Piron um das Alter von 20 Jahren verfasste, ca. 1710, ins Rampenlicht, während er als Rechtsanwalt am Parlament der Bourgogne tätig war, obwohl er nie vor Gericht stand.
Die 24 originellen Farblithographien, von sehr freiem Ton, zeigen satirische und erotische Szenen – Mönche, Würdenträger und Frauen in suggestiven Situationen, alles mit Humor und Präzision behandelt.
Alexis Piron, geboren in Dijon, war bekannt für seinen scharfen Witz, seine Epigramme und seine satirische Schärfe. Die Ode à Priape, dem griechischen Gott der Fruchtbarkeit mit enormer Männlichkeit gewidmet, ist eine provokante Hymne an sinnliche Freude. Das Gedicht, von äußerster Kühnheit für seine Zeit, brachte Piron Drohungen in Dijon ein, doch er setzte sein freies Schreiben fort.

