Eine Sammlung von drei medizinischen Gegenständen - Messing, Mahagoni, Glas, Metall






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Sammlung von drei medizinischen Objekten aus dem Vereinigten Königreich aus der Zeit ca. 1850–1900, bestehend aus einer Magnets–Elektro‑Maschine in Mahagoni‑Gehäuse mit Messingbeschlägen, einem Vintage‑Apothekeneinheiten‑Set aus den 1950er Jahren in Originalverpackung und einem handkurbelbetriebenen mechanischen Therapeutischer Massager, alle in gutem Zustand mit Messing-, Glas- und Metallelementen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Sammlung von drei medizinischen Gegenständen, darunter:
Ein Stück viktorianischer Medizinhistorie: eine magneto-elektrische Maschine, ein Beispiel der „Faradischen“ Behandlungen, die im späten 19. Jahrhundert populär waren. Anders als spätere elektrische Geräte ist diese Maschine vollständig mechanisch. Durch Drehen der Handkurbel dreht sich der innere Armature gegen einen großen Hufeisenmagneten und erzeugt einen leichten elektrischen Strom, der durch zwei polierte Messingrohre geleitet wird. Diese wurden berühmt verkauft, um „Nervöse Störungen“, „Zahnschmerzen“ und „Neuralgie“ zu behandeln. Untergebracht in seinem Original-Mahagoni-Fall besitzt die Maschine eine wunderbare interne Bedienungsanleitung sowie sämtliche originale Messingbeschläge. Der Griff dreht das Rad wie vorgesehen, ist jedoch ungeprüft und wird als medizinische Kuriosität nur zu Ausstellungszwecken angeboten. Sie stammt aus der späten Viktorianischen Ära (ca. 1880–1895). Der Koffer ist aus massivem Mahagoni gefertigt, er besitzt einen schweren Hufeisenmagneten sowie polierte Messinggriffe/Zylinder. Im 19. Jahrhundert waren milde elektrische Schocks eine beliebte Behandlung für eine Reihe von Beschwerden, insbesondere solche, die mit den Nerven zusammenhingen. Elektrizität wurde mit dem großen Magneten erzeugt, und die Stärke des Elektrizitätsschocks wurde durch das Tempo der Kurbel bestimmt. Die Messinggriffe wurden am Körper des Patienten platziert, um den Schock zu übertragen. Um zu verhindern, dass der Patient zu starke Schmerzen verspürt, wurde empfohlen, einen feuchten Schwamm zwischen Griff und Körper zu legen.
Der Koffer misst 25 x 11,5 x 12 cm.
Das Science Museum in London besitzt ein Exemplar, das hier gesehen werden kann:
https://collection.sciencemuseumgroup.org.uk/objects/co143447/improved-patent-magneto-electric-machine-for-nervous-diseases-electrotherapy
Als Nächstes eine Vintage-Apotheker-Ausstattung aus den 1950er Jahren in ihrem originalen passenden Boxenset, die den Übergang zur modernen pharmazeutischen Praxis repräsentiert. Dieses Set verfügt über zwei Präzisions-50-ml-gefäße mit Messskala, ein 5-ml kalibriertes Glas-Tropfglas und einen Glas-Rührstab – alles in seiner ursprünglichen passenden Papp-Präsentationsbox. Es befindet sich in gutem Vintage-Zustand, jedoch mit Abnutzung an der Box. Das Glas ist bemerkenswert klar und es gibt weder Absplitterungen noch Risse an den Ausgusslippen oder dem Pipettierrohr. Der Koffer misst 23 x 14,5 x 18 cm.
Und schließlich ein Beispiel für „Mechanische Therapeutika“ – eine mechanische Massageeinheit. Ein Meisterwerk der Früh-20. Jahrhunderts-Technik, die Massage arbeitet vollständig ohne Elektrizität. Durch eine Reihe interner Zahnräder und eine gewichtete Balance erzeugt das Drehen der Handkurbel eine leistungsfähige, beruhigende Vibration. Damals wurde sie als Wunderheilmittel gegen die „Stress des modernen Lebens“ und verschiedene körperliche Beschwerden gepriesen. Die mechanische Bewegung funktioniert wie vorgesehen und liefert die notwendige Vibration, wird jedoch als Ausstellungs-/Sammlerstück angeboten.
Die Massageeinheit misst 31 cm.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Sammlung von drei medizinischen Gegenständen, darunter:
Ein Stück viktorianischer Medizinhistorie: eine magneto-elektrische Maschine, ein Beispiel der „Faradischen“ Behandlungen, die im späten 19. Jahrhundert populär waren. Anders als spätere elektrische Geräte ist diese Maschine vollständig mechanisch. Durch Drehen der Handkurbel dreht sich der innere Armature gegen einen großen Hufeisenmagneten und erzeugt einen leichten elektrischen Strom, der durch zwei polierte Messingrohre geleitet wird. Diese wurden berühmt verkauft, um „Nervöse Störungen“, „Zahnschmerzen“ und „Neuralgie“ zu behandeln. Untergebracht in seinem Original-Mahagoni-Fall besitzt die Maschine eine wunderbare interne Bedienungsanleitung sowie sämtliche originale Messingbeschläge. Der Griff dreht das Rad wie vorgesehen, ist jedoch ungeprüft und wird als medizinische Kuriosität nur zu Ausstellungszwecken angeboten. Sie stammt aus der späten Viktorianischen Ära (ca. 1880–1895). Der Koffer ist aus massivem Mahagoni gefertigt, er besitzt einen schweren Hufeisenmagneten sowie polierte Messinggriffe/Zylinder. Im 19. Jahrhundert waren milde elektrische Schocks eine beliebte Behandlung für eine Reihe von Beschwerden, insbesondere solche, die mit den Nerven zusammenhingen. Elektrizität wurde mit dem großen Magneten erzeugt, und die Stärke des Elektrizitätsschocks wurde durch das Tempo der Kurbel bestimmt. Die Messinggriffe wurden am Körper des Patienten platziert, um den Schock zu übertragen. Um zu verhindern, dass der Patient zu starke Schmerzen verspürt, wurde empfohlen, einen feuchten Schwamm zwischen Griff und Körper zu legen.
Der Koffer misst 25 x 11,5 x 12 cm.
Das Science Museum in London besitzt ein Exemplar, das hier gesehen werden kann:
https://collection.sciencemuseumgroup.org.uk/objects/co143447/improved-patent-magneto-electric-machine-for-nervous-diseases-electrotherapy
Als Nächstes eine Vintage-Apotheker-Ausstattung aus den 1950er Jahren in ihrem originalen passenden Boxenset, die den Übergang zur modernen pharmazeutischen Praxis repräsentiert. Dieses Set verfügt über zwei Präzisions-50-ml-gefäße mit Messskala, ein 5-ml kalibriertes Glas-Tropfglas und einen Glas-Rührstab – alles in seiner ursprünglichen passenden Papp-Präsentationsbox. Es befindet sich in gutem Vintage-Zustand, jedoch mit Abnutzung an der Box. Das Glas ist bemerkenswert klar und es gibt weder Absplitterungen noch Risse an den Ausgusslippen oder dem Pipettierrohr. Der Koffer misst 23 x 14,5 x 18 cm.
Und schließlich ein Beispiel für „Mechanische Therapeutika“ – eine mechanische Massageeinheit. Ein Meisterwerk der Früh-20. Jahrhunderts-Technik, die Massage arbeitet vollständig ohne Elektrizität. Durch eine Reihe interner Zahnräder und eine gewichtete Balance erzeugt das Drehen der Handkurbel eine leistungsfähige, beruhigende Vibration. Damals wurde sie als Wunderheilmittel gegen die „Stress des modernen Lebens“ und verschiedene körperliche Beschwerden gepriesen. Die mechanische Bewegung funktioniert wie vorgesehen und liefert die notwendige Vibration, wird jedoch als Ausstellungs-/Sammlerstück angeboten.
Die Massageeinheit misst 31 cm.
