Elegante Brosche 'Porte-Bonheur' in Princisbecco mit mehrfarbigem Cabochon – vittorianische Symbolik - Anhänger - Metà800






Beschäftigt sich seit der Kindheit mit Tierpräparation und war Händler.
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Victorianische Spange 'Porte-Bonheur' aus Princisbecco mit Hufeisen und Blume mit Perle, Gewicht 17,59 g, guter gebrauchter Zustand mit einigen Abnutzungszeichen, Datierung ca. 1850–1900, Cabochons bunt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spilla 'Glückspfennig' in Princisbecco – Vittorianisches Symbolismus-Hufeisen und Pfingstrose – XIX. Jahrhundert
Objektbeschreibung Der Reiz des Vittorianischen Symbolismus Zum Verkauf steht ein raffinierter Ausdruck sentimenteller Schmuckkunst aus der viktorianischen Epoche (Mitte des 19. Jahrhunderts). Diese Spange verbindet zwei der damals beliebtesten Symbole: das Hufeisen, universelles Emblem von Schutz und Glück, und das zentrale Blütenmotiv, das der verborgenen Sprache der Blumen des 19. Jahrhunderts entspringt. Historisches Material: Princisbecco (Pinchbeck) Das Objekt ist aus Princisbecco gefertigt, der berühmten Kupfer- und Zinklegierung, die von Christopher Pinchbeck im 18. Jahrhundert erfunden wurde. Das Material war zu der Zeit äußerst begehrt, da es Glanz und Gewicht von 18k Gold nahezu perfekt nachahmen konnte, ohne im Laufe der Zeit zu verblassen. Heute sind Stücke aus Pinchbeck selten und bei Sammlern wegen ihrer historischen Bedeutung und der wunderschönen antiken Patina sehr begehrt.
Details und Handwerkskunst
Design: Der Hufeisenkörper ist fein mit Cabochon-Mehrfachfarben (glasartige Pasten oder Hartsteine) eingefasst, die einen lebendigen Farbkontrast erzeugen.
Zentrales Element: Im Zentrum thront eine detailreiche Blume mit einer Perle als Mitte, Symbol für Reinheit und Raffinesse.
Zustand: Sehr guter Vintage-Zustand, mit einer prachtvollen Patina, die Authentizität und Epoche belegt. Der Verschluss ist original und funktionsfähig.
Warum sie Ihrer Sammlung hinzufügen? Es ist nicht nur ein Schmuckstück, sondern ein Stück Sozialgeschichte. Perfekt für diejenigen, die einen Amulett-Glücksbringer mit antikem Charme suchen oder für diejenigen, die ein markantes, bedeutungsvolles Accessoire wünschen.
Der Reisenden-Amulett: Ein Geheimnis in Princisbecco
In dem England der Mitte des 19. Jahrhunderts, zur Zeit Königin Victoria, war Schmuck nicht nur Zierde, sondern eine stille Botschaft. Diese Spange entstand in diesem Klima von Romantik und Aberglaube, wo jedes Symbol Gewicht hatte. Das Hufeisen, nach oben gerichtet, um „das Glück nicht fallen zu lassen“, war der unverzichtbare Begleiter der Adligen und Herren, die eine Grand Tour durch Europa unternahmen. In einer Epoche, in der Reisen mit Kutschen langwierig und riskant waren, bedeutete der Besitz eines solchen Amuletts, göttlichen Segen und Wohlstand heraufzubeschwören. Im Zentrum des Hufeisens schlägt ein blumiges Herz. Die Blume mit ihrer Perle in der Mitte repräsentiert die Schönheit, die trotz Widrigkeiten erblüht. Die Wahl des Princisbecco war kein Zufall: Es war das Metall der Intelligenz. Bekannt als das „Gold der Weisen“, ermöglichte es Reisenden, die Pracht von Gold zu zeigen, ohne die Aufmerksamkeit der Straßenräuber auf staubigen Wegen zu ziehen, und bewahrte einen Glanz, von dem man sagte, er fordere sogar den Ablauf der Jahrzehnte heraus. Die Cabochons in vielen Farben, die den Rand schmücken, sind nicht einfach Steine: Sie sind die Farben des Lebens, ein Regenbogen der Hoffnung, der den Wunsch nach ewigem Wiederkehren rahmt. Wer diese Spange besaß, trug nicht nur Schmuck, sondern ein Versprechen von Glück, das Jahrhunderte überdauerte und bis in die Gegenwart in seinem unversehrten Glanz erhalten blieb.
Spilla 'Glückspfennig' in Princisbecco – Vittorianisches Symbolismus-Hufeisen und Pfingstrose – XIX. Jahrhundert
Objektbeschreibung Der Reiz des Vittorianischen Symbolismus Zum Verkauf steht ein raffinierter Ausdruck sentimenteller Schmuckkunst aus der viktorianischen Epoche (Mitte des 19. Jahrhunderts). Diese Spange verbindet zwei der damals beliebtesten Symbole: das Hufeisen, universelles Emblem von Schutz und Glück, und das zentrale Blütenmotiv, das der verborgenen Sprache der Blumen des 19. Jahrhunderts entspringt. Historisches Material: Princisbecco (Pinchbeck) Das Objekt ist aus Princisbecco gefertigt, der berühmten Kupfer- und Zinklegierung, die von Christopher Pinchbeck im 18. Jahrhundert erfunden wurde. Das Material war zu der Zeit äußerst begehrt, da es Glanz und Gewicht von 18k Gold nahezu perfekt nachahmen konnte, ohne im Laufe der Zeit zu verblassen. Heute sind Stücke aus Pinchbeck selten und bei Sammlern wegen ihrer historischen Bedeutung und der wunderschönen antiken Patina sehr begehrt.
Details und Handwerkskunst
Design: Der Hufeisenkörper ist fein mit Cabochon-Mehrfachfarben (glasartige Pasten oder Hartsteine) eingefasst, die einen lebendigen Farbkontrast erzeugen.
Zentrales Element: Im Zentrum thront eine detailreiche Blume mit einer Perle als Mitte, Symbol für Reinheit und Raffinesse.
Zustand: Sehr guter Vintage-Zustand, mit einer prachtvollen Patina, die Authentizität und Epoche belegt. Der Verschluss ist original und funktionsfähig.
Warum sie Ihrer Sammlung hinzufügen? Es ist nicht nur ein Schmuckstück, sondern ein Stück Sozialgeschichte. Perfekt für diejenigen, die einen Amulett-Glücksbringer mit antikem Charme suchen oder für diejenigen, die ein markantes, bedeutungsvolles Accessoire wünschen.
Der Reisenden-Amulett: Ein Geheimnis in Princisbecco
In dem England der Mitte des 19. Jahrhunderts, zur Zeit Königin Victoria, war Schmuck nicht nur Zierde, sondern eine stille Botschaft. Diese Spange entstand in diesem Klima von Romantik und Aberglaube, wo jedes Symbol Gewicht hatte. Das Hufeisen, nach oben gerichtet, um „das Glück nicht fallen zu lassen“, war der unverzichtbare Begleiter der Adligen und Herren, die eine Grand Tour durch Europa unternahmen. In einer Epoche, in der Reisen mit Kutschen langwierig und riskant waren, bedeutete der Besitz eines solchen Amuletts, göttlichen Segen und Wohlstand heraufzubeschwören. Im Zentrum des Hufeisens schlägt ein blumiges Herz. Die Blume mit ihrer Perle in der Mitte repräsentiert die Schönheit, die trotz Widrigkeiten erblüht. Die Wahl des Princisbecco war kein Zufall: Es war das Metall der Intelligenz. Bekannt als das „Gold der Weisen“, ermöglichte es Reisenden, die Pracht von Gold zu zeigen, ohne die Aufmerksamkeit der Straßenräuber auf staubigen Wegen zu ziehen, und bewahrte einen Glanz, von dem man sagte, er fordere sogar den Ablauf der Jahrzehnte heraus. Die Cabochons in vielen Farben, die den Rand schmücken, sind nicht einfach Steine: Sie sind die Farben des Lebens, ein Regenbogen der Hoffnung, der den Wunsch nach ewigem Wiederkehren rahmt. Wer diese Spange besaß, trug nicht nur Schmuck, sondern ein Versprechen von Glück, das Jahrhunderte überdauerte und bis in die Gegenwart in seinem unversehrten Glanz erhalten blieb.
