Kaiserliche Manufaktur Wien - Tasse und Untertasse (2) - Porzellan - Klassizistische Eleganz





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Zweiteiliges Porzellan-Trembleuse mit Unterteller der Kaiserlichen Manufaktur Wien, ca. 1820–1830 im Biedermeier des Wiener Klassizismus, mit Kobaltblauem Fond, reicher Vergoldung und handgemalter Grisaille-Darstellung der Allegorie La culture; Bodenmarke Bienenkorb-Blindmarke und Malernummer 21 sowie eingeritzte Werknummern, musealer Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Feines Porzellan-Ensemble der kaiserlichen Wiener Porzellanmanufaktur, datierend in die Zeit um 1820–1830.
Die elegante Trembleuse-Tasse mit zugehöriger Untertasse zeigt die charakteristische Formsprache des Wiener Klassizismus der Biedermeierzeit. Der tiefe Kobaltfond steht in wirkungsvollem Kontrast zur reichen Vergoldung und rahmt eine fein ausgeführte, handgemalte Grisaille-Darstellung der Allegorie „La culture“, ausgeführt in der für Wien typischen, subtil abgestuften Schattierung.
Besonders hervorzuheben ist die Bodenmarke: Auf Tasse und Untertasse findet sich die fein ausgeführte Blindmarke in Form des Bienenkorbs (Bindenschild), begleitet von einer in Gold aufgemalten Malernummer „21“. Ergänzt wird dies durch eingeritzte Werk- und Modellnummern, die der internen Zuordnung innerhalb der Wiener Manufaktur dienten.
Die qualitätvolle Ausführung, der plastisch gestaltete Maskaron-Henkel sowie die harmonische Verbindung von Kobaltblau, Gold und Grisaille-Malerei unterstreichen die hohe handwerkliche und künstlerische Qualität dieses Ensembles.
Ein charakteristisches und ausdrucksstarkes Beispiel der Wiener Porzellankunst der Biedermeierzeit.
Zum Zustand: Beide Objekte Tasse & Unterteller sind in musealem Zustand (siehe Fotos)!!
Feines Porzellan-Ensemble der kaiserlichen Wiener Porzellanmanufaktur, datierend in die Zeit um 1820–1830.
Die elegante Trembleuse-Tasse mit zugehöriger Untertasse zeigt die charakteristische Formsprache des Wiener Klassizismus der Biedermeierzeit. Der tiefe Kobaltfond steht in wirkungsvollem Kontrast zur reichen Vergoldung und rahmt eine fein ausgeführte, handgemalte Grisaille-Darstellung der Allegorie „La culture“, ausgeführt in der für Wien typischen, subtil abgestuften Schattierung.
Besonders hervorzuheben ist die Bodenmarke: Auf Tasse und Untertasse findet sich die fein ausgeführte Blindmarke in Form des Bienenkorbs (Bindenschild), begleitet von einer in Gold aufgemalten Malernummer „21“. Ergänzt wird dies durch eingeritzte Werk- und Modellnummern, die der internen Zuordnung innerhalb der Wiener Manufaktur dienten.
Die qualitätvolle Ausführung, der plastisch gestaltete Maskaron-Henkel sowie die harmonische Verbindung von Kobaltblau, Gold und Grisaille-Malerei unterstreichen die hohe handwerkliche und künstlerische Qualität dieses Ensembles.
Ein charakteristisches und ausdrucksstarkes Beispiel der Wiener Porzellankunst der Biedermeierzeit.
Zum Zustand: Beide Objekte Tasse & Unterteller sind in musealem Zustand (siehe Fotos)!!

