Jean Lambert (XX) - Synthèse cubiste






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Jean Lambert, Synthèse cubiste, Ölgemälde auf Leinwand aus Frankreich, Zeitraum 1960–1970, 46 × 58 cm, kubistische Stilrichtung, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jean Lambert
Kubistische Komposition
Interessantes Werk von Jean Lambert, das in einer Sprache gelöst ist, die deutlich mit der Tradition der modernen Figurativität kubistisch geprägten Ursprungs verknüpft ist, wo die Form einem Prozess der Synthese, Fragmentierung und plastischen Neuordnung unterworfen ist, der eine bemerkenswerte visuelle Wirksamkeit zeigt. Die Komposition artikuliert, durch überlagerte geometrische Ebenen, eine kaum angedeutete weibliche Figur, in einen Geflecht aus Volumen, Konturenlinien und Farbflächen integriert, die dem Stück eine ausgeprägte innere Dynamik verleihen.
Das Werk weist eine klare Assimilation der Postkubismus-Postulate und bestimmter postkubistischer Strömungen auf, die sich in der facettierten Bildkonstruktion, der Vereinfachung der Elemente und dem Nebeneinander von Figuration und Abstraktion bemerkbar machen. Der Künstler verfolgt keine naturalistische Beschreibung, sondern eine intellektualisierte Interpretation des Motivs, bei der die Anatomie durch Zeichen, Linienrhythmen und Masskontraste neu aufgebaut wird.
Aus technischer Sicht präsentiert die Malerei eine sichere und expressive Ausführung, mit einer sehr persönlichen Nutzung der schwarzen Strukturzeichnung, die die Komposition ordnet und die innere Architektur des Bildes stärkt. Der Pinselstrich zeigt Freiheit und Entschlusskraft, wechselt zwischen Zonen größerer materieller Dichte und Bereichen leichterer Farbauftragung, was eine lebendige und vibrierende Oberfläche erzeugt. Die Farbpalette, basierend auf Ocker-, Rosé-, Blau-, Veilchen-, Weißtönen sowie rötlichen Akzenten und Schwarz, ist sensibel ausbalanciert und trägt sowohl Kohäsion als auch plastische Spannung in den Gesamtkomplex.
Eines der reizvollsten Merkmale des Werks liegt in dem Gleichgewicht zwischen konstruktiver Solidität und gestischer Freiheit. Die zentrale Figur, volumetrisch und sinnlich, tritt zwischen gekreuzten Ebenen und angedeuteten Elementen hervor, die Innenräume, Objekte oder schematisierte Architekturen erinnern, wodurch die Lektüre der Komposition bereichert wird, ohne sie ganz abzuschließen. Diese visuelle Mehrdeutigkeit, so typisch für die plastische Moderne, verleiht dem Stück interpretative Tiefe und eine besonders zeitgenössische Präsenz.
In qualitativer Hinsicht handelt es sich um ein Werk von bemerkenswertem Interesse im modernen kubistisch inspirierten Repertoire, gut gelöst in seiner Struktur, mit gutem Sinn für den Bildraum und einer korrekten Beziehung zwischen Zeichnung, Farbe und Materie. Die Komposition ist fest aufgebaut, mit einer klaren formalen Hierarchie und einer bemerkenswerten dekorativen Kapazität, was es zu einem Werk macht, das sowohl für private Sammlungen als auch für hochwertiges Innenleben geeignet ist.
Das Gemälde erscheint signiert vom Künstler in der rechten unteren Ecke. Das Werk ist nicht datiert, daher bleibt das genaue Datum unbekannt, doch aufgrund seiner formalen Sprache und plastischen Vorgehensweise kann es in den Bereich der modernen kubistisch inspirierten Malerei eingeordnet werden. Insgesamt befinden wir uns vor einem Werk mit ausgeprägter Persönlichkeit, repräsentativ für eine moderne plastische Sensibilität und besonders attraktiv für Sammler figürlicher Malerei des 20. Jahrhunderts sowie für Kompositionen kubistischem Ursprungs.
Der Verkäufer stellt sich vor
Jean Lambert
Kubistische Komposition
Interessantes Werk von Jean Lambert, das in einer Sprache gelöst ist, die deutlich mit der Tradition der modernen Figurativität kubistisch geprägten Ursprungs verknüpft ist, wo die Form einem Prozess der Synthese, Fragmentierung und plastischen Neuordnung unterworfen ist, der eine bemerkenswerte visuelle Wirksamkeit zeigt. Die Komposition artikuliert, durch überlagerte geometrische Ebenen, eine kaum angedeutete weibliche Figur, in einen Geflecht aus Volumen, Konturenlinien und Farbflächen integriert, die dem Stück eine ausgeprägte innere Dynamik verleihen.
Das Werk weist eine klare Assimilation der Postkubismus-Postulate und bestimmter postkubistischer Strömungen auf, die sich in der facettierten Bildkonstruktion, der Vereinfachung der Elemente und dem Nebeneinander von Figuration und Abstraktion bemerkbar machen. Der Künstler verfolgt keine naturalistische Beschreibung, sondern eine intellektualisierte Interpretation des Motivs, bei der die Anatomie durch Zeichen, Linienrhythmen und Masskontraste neu aufgebaut wird.
Aus technischer Sicht präsentiert die Malerei eine sichere und expressive Ausführung, mit einer sehr persönlichen Nutzung der schwarzen Strukturzeichnung, die die Komposition ordnet und die innere Architektur des Bildes stärkt. Der Pinselstrich zeigt Freiheit und Entschlusskraft, wechselt zwischen Zonen größerer materieller Dichte und Bereichen leichterer Farbauftragung, was eine lebendige und vibrierende Oberfläche erzeugt. Die Farbpalette, basierend auf Ocker-, Rosé-, Blau-, Veilchen-, Weißtönen sowie rötlichen Akzenten und Schwarz, ist sensibel ausbalanciert und trägt sowohl Kohäsion als auch plastische Spannung in den Gesamtkomplex.
Eines der reizvollsten Merkmale des Werks liegt in dem Gleichgewicht zwischen konstruktiver Solidität und gestischer Freiheit. Die zentrale Figur, volumetrisch und sinnlich, tritt zwischen gekreuzten Ebenen und angedeuteten Elementen hervor, die Innenräume, Objekte oder schematisierte Architekturen erinnern, wodurch die Lektüre der Komposition bereichert wird, ohne sie ganz abzuschließen. Diese visuelle Mehrdeutigkeit, so typisch für die plastische Moderne, verleiht dem Stück interpretative Tiefe und eine besonders zeitgenössische Präsenz.
In qualitativer Hinsicht handelt es sich um ein Werk von bemerkenswertem Interesse im modernen kubistisch inspirierten Repertoire, gut gelöst in seiner Struktur, mit gutem Sinn für den Bildraum und einer korrekten Beziehung zwischen Zeichnung, Farbe und Materie. Die Komposition ist fest aufgebaut, mit einer klaren formalen Hierarchie und einer bemerkenswerten dekorativen Kapazität, was es zu einem Werk macht, das sowohl für private Sammlungen als auch für hochwertiges Innenleben geeignet ist.
Das Gemälde erscheint signiert vom Künstler in der rechten unteren Ecke. Das Werk ist nicht datiert, daher bleibt das genaue Datum unbekannt, doch aufgrund seiner formalen Sprache und plastischen Vorgehensweise kann es in den Bereich der modernen kubistisch inspirierten Malerei eingeordnet werden. Insgesamt befinden wir uns vor einem Werk mit ausgeprägter Persönlichkeit, repräsentativ für eine moderne plastische Sensibilität und besonders attraktiv für Sammler figürlicher Malerei des 20. Jahrhunderts sowie für Kompositionen kubistischem Ursprungs.
