Herman Brood - Stil daar is ie... - 1984





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Stil daar is ie... ist ein niederländischsprachiges Kunstbuch von Herman Brood, veröffentlicht vom SP-Verlag, mit Softcover, 64 Seiten, in limitierter Auflage aus dem Jahr 1984, zu Cartoons und Strips.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
So still, da ist er – ein kunstvolles Buch bzw. visuelles Textwerk von Herman Brood, aufgebaut als eine kompakte und expressiv gestaltete Ausgabe, in der Bild, Text und Haltung gemeinsam eine impulsive künstlerische Stimme formen. Die Struktur besteht aus losen Seiten oder Fragmenten — kein klassischer erzählender Roman — in denen Broods kreative Ausdrucksformen, Beobachtungen und visuelles Flair zusammenkommen in kurze, intensiv erlebte Momente. Das macht das Buch eher zu einem Kunstbuch oder künstlerischen Statement als zu einer konventionellen Erzählung. In diesem Band bringt Brood seinen charakteristischen Stil: roh, direkt und mit einer Mischung aus Rock-’n’-Roll-Attitüde, Ironie und persönlicher Reflexion. Der Text und die Bildsprache betonen seine Lebenshaltung als Künstler und Performer — ein Blick auf den kreativen Prozess, den Kampf zwischen Ausdruck und Stille und die ironische Spannung zwischen Außenwelt und innerer Stimme. Die fragmentarische Aufteilung liefert eine Collage von Eindrücken, die das Temperament von Brood widerspiegeln. Das Ganze fungiert als ein intimes, visuelles und lyrisches Dokument eines kunstsinnigen Geistes — ein Werk, das nicht so sehr einer Handlung folgt, sondern Eindrücke und Impulse ordnet. Durch die Kombination von Bild und kurzen textlichen Ausfällen entsteht eine direkte, energiereiche Leseerfahrung, die den Leser zur persönlichen Interpretation und Reflexion über Kunst, Leben und Identität in der rohen Stilistik des Machers einlädt.
So still, da ist er – ein kunstvolles Buch bzw. visuelles Textwerk von Herman Brood, aufgebaut als eine kompakte und expressiv gestaltete Ausgabe, in der Bild, Text und Haltung gemeinsam eine impulsive künstlerische Stimme formen. Die Struktur besteht aus losen Seiten oder Fragmenten — kein klassischer erzählender Roman — in denen Broods kreative Ausdrucksformen, Beobachtungen und visuelles Flair zusammenkommen in kurze, intensiv erlebte Momente. Das macht das Buch eher zu einem Kunstbuch oder künstlerischen Statement als zu einer konventionellen Erzählung. In diesem Band bringt Brood seinen charakteristischen Stil: roh, direkt und mit einer Mischung aus Rock-’n’-Roll-Attitüde, Ironie und persönlicher Reflexion. Der Text und die Bildsprache betonen seine Lebenshaltung als Künstler und Performer — ein Blick auf den kreativen Prozess, den Kampf zwischen Ausdruck und Stille und die ironische Spannung zwischen Außenwelt und innerer Stimme. Die fragmentarische Aufteilung liefert eine Collage von Eindrücken, die das Temperament von Brood widerspiegeln. Das Ganze fungiert als ein intimes, visuelles und lyrisches Dokument eines kunstsinnigen Geistes — ein Werk, das nicht so sehr einer Handlung folgt, sondern Eindrücke und Impulse ordnet. Durch die Kombination von Bild und kurzen textlichen Ausfällen entsteht eine direkte, energiereiche Leseerfahrung, die den Leser zur persönlichen Interpretation und Reflexion über Kunst, Leben und Identität in der rohen Stilistik des Machers einlädt.

