Unsere Liebe Frau von Lourdes: Neugotische Statuen aus Bakelit – Mystische Ikone des frühen 20. - Anhänger





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Probenexemplar: Nostra Signora di Lourdes; Wissenschaftlicher Name: Nostra Signora di Lourdes, eine unisex-neogotische Bakelitstatuette der Madonna von Lourdes aus dem frühen 20. Jahrhundert, Gewicht 8 g, in gutem Zustand mit einigen Gebrauchsspuren, kein Laborbericht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bei der Auktion steht eine faszinierende Statuette, die die Madonna von Lourdes darstellt, gekennzeichnet durch eine deutlich gotische und strenge Ästhetik. Dieses Stück ist nicht nur ein religiöses Objekt, sondern ein kleines Meisterwerk handwerklicher Epoche, das die Mystik der frühen 1900er Jahre perfekt einfängt.
Hauptmerkmale:
Stil und Design: Die Figur zeigt vertikale, schlanke Linien, typisch für den neogotischen Geschmack. Der Faltenwurf des Gewandes, fest und feierlich, und die gefasste Pose der Hände vermitteln eine tiefe Spiritualität aus einer anderen Zeit.
Ikonografische Details: Die Jungfrau ist mit dem klassischen blauen Band geschmückt (hier in eine zarte aquamarinfarbene Tonlage überführt) und dem Rosenkranz, der am Arm hängt, Symbole der Erscheinung in Bernadette – unübersehbare Zeichen.
Zeitpatina: Die elfenbeinfarbene Oberfläche hat im Laufe der Jahre eine warme, authentische Patina entwickelt, die die Details hervorhebt und ihr historisches Zeitalter bestätigt, sodass jedes Stück einzigartig wirkt.
Besonderheit: Über dem Scheitel erhebt sich eine kreisrunde Heiligenschein, ein seltenes Detail, das der Statuette eine ikonische Silhouette verleiht und eine Aura der Heiligkeit vermittelt, die über die üblichen späteren Produktionen hinausgeht.
Schnurren des 1900er Jahres: Die Stille unserer Frau von Lourdes
In einem kleinen staubigen Dachstuhl eines Dorfes an den Pyrenäen schob sich das fahle Licht des Sonnenuntergangs durch die Holzbalken und beleuchtete eine vergessene Kiste. Innen war sie, in ein bereits abgelegtes Samttuch gehüllt, die Trägerin der Madonna von Lourdes mit feierlichem Auftreten.
Es war der Anfang des 1900er Jahres, eine Zeit, in der das Heilige sich mit dem Geheimnis mischte. Diese Statuette war kein bloßes Souvenir, sondern ein Werk der Gothic Revival. Ihre Linien waren lang und scharf, wie die spitzen Türme einer Kathedrale, die zum Himmel ragen. Aus dem jener Zeit stammte die in jener Primärbachelith gebaute Figur, die Maria zeigte sich wie eine Wächterin des Schweigens.
Die Legende erzählt, sie sei einem alten Sammler von Kuriositäten gehört, einem Mann, der in den Schatten Schönheit suchte. Er nannte sie wegen jener metallischen Aureole, die, bei passendem Licht, einen kreisförmigen Schatten an der Wand warf, ähnlich einer totalen Sonnenfinsternis.
Während die Welt draußen sich wandelte – zwischen Kriegen und Revolutionen – blieb sie unbewegt. Ihr blaues Band, einst hell wie der Himmel Frankreichs, hatte sich in einen cerulean Ton verwandelt, fast geisterhaft, als hätte es den Rauch von tausend Kerzen aufgesogen, die für geflüsterte Gebete im Dunkel angezündet wurden.
Heute trägt jene Statuette die Last eines Jahrhunderts voller Geheimnisse. Sie ist nicht nur ein Objekt der Andacht; sie ist ein Fragment einer verlorenen Epoche, ein Talisman für jene, die noch den Reiz des Zusammenspiels von Heiligem und Dunklem erkennen.
NB: Das Objekt weist Verfärbungen und Gebrauchsspuren auf, die der Zeit geschuldet sind und es noch faszinierender machen
Bei der Auktion steht eine faszinierende Statuette, die die Madonna von Lourdes darstellt, gekennzeichnet durch eine deutlich gotische und strenge Ästhetik. Dieses Stück ist nicht nur ein religiöses Objekt, sondern ein kleines Meisterwerk handwerklicher Epoche, das die Mystik der frühen 1900er Jahre perfekt einfängt.
Hauptmerkmale:
Stil und Design: Die Figur zeigt vertikale, schlanke Linien, typisch für den neogotischen Geschmack. Der Faltenwurf des Gewandes, fest und feierlich, und die gefasste Pose der Hände vermitteln eine tiefe Spiritualität aus einer anderen Zeit.
Ikonografische Details: Die Jungfrau ist mit dem klassischen blauen Band geschmückt (hier in eine zarte aquamarinfarbene Tonlage überführt) und dem Rosenkranz, der am Arm hängt, Symbole der Erscheinung in Bernadette – unübersehbare Zeichen.
Zeitpatina: Die elfenbeinfarbene Oberfläche hat im Laufe der Jahre eine warme, authentische Patina entwickelt, die die Details hervorhebt und ihr historisches Zeitalter bestätigt, sodass jedes Stück einzigartig wirkt.
Besonderheit: Über dem Scheitel erhebt sich eine kreisrunde Heiligenschein, ein seltenes Detail, das der Statuette eine ikonische Silhouette verleiht und eine Aura der Heiligkeit vermittelt, die über die üblichen späteren Produktionen hinausgeht.
Schnurren des 1900er Jahres: Die Stille unserer Frau von Lourdes
In einem kleinen staubigen Dachstuhl eines Dorfes an den Pyrenäen schob sich das fahle Licht des Sonnenuntergangs durch die Holzbalken und beleuchtete eine vergessene Kiste. Innen war sie, in ein bereits abgelegtes Samttuch gehüllt, die Trägerin der Madonna von Lourdes mit feierlichem Auftreten.
Es war der Anfang des 1900er Jahres, eine Zeit, in der das Heilige sich mit dem Geheimnis mischte. Diese Statuette war kein bloßes Souvenir, sondern ein Werk der Gothic Revival. Ihre Linien waren lang und scharf, wie die spitzen Türme einer Kathedrale, die zum Himmel ragen. Aus dem jener Zeit stammte die in jener Primärbachelith gebaute Figur, die Maria zeigte sich wie eine Wächterin des Schweigens.
Die Legende erzählt, sie sei einem alten Sammler von Kuriositäten gehört, einem Mann, der in den Schatten Schönheit suchte. Er nannte sie wegen jener metallischen Aureole, die, bei passendem Licht, einen kreisförmigen Schatten an der Wand warf, ähnlich einer totalen Sonnenfinsternis.
Während die Welt draußen sich wandelte – zwischen Kriegen und Revolutionen – blieb sie unbewegt. Ihr blaues Band, einst hell wie der Himmel Frankreichs, hatte sich in einen cerulean Ton verwandelt, fast geisterhaft, als hätte es den Rauch von tausend Kerzen aufgesogen, die für geflüsterte Gebete im Dunkel angezündet wurden.
Heute trägt jene Statuette die Last eines Jahrhunderts voller Geheimnisse. Sie ist nicht nur ein Objekt der Andacht; sie ist ein Fragment einer verlorenen Epoche, ein Talisman für jene, die noch den Reiz des Zusammenspiels von Heiligem und Dunklem erkennen.
NB: Das Objekt weist Verfärbungen und Gebrauchsspuren auf, die der Zeit geschuldet sind und es noch faszinierender machen

